Gemüse, das das Beste aus dem Boden holt

Auf einem abgelegenen Fleck im Waldviertel ziehen Tristan Toé und Jahwezi Graf seit fünf Jahren Paradeiser, Melonen und vieles mehr – man könnte sagen: Terroirgemüse.

Jahwezi Graf und Tristan Toé von Biosain in einem der Gewächshäuser.
Jahwezi Graf und Tristan Toé von Biosain in einem der Gewächshäuser.
Jahwezi Graf und Tristan Toé von Biosain in einem der Gewächshäuser. – (c) Clemens Fabry

Wenn man mit Tristan Toé über seine Felder spaziert, dann kann es länger dauern. Nicht, weil diese so besonders groß sind – im Gegenteil. Sondern weil der 36-Jährige über jede Pflanze etwas zu erzählen hat: über den Kukuruz, auf dessen Gedeihen er wahnsinnig stolz ist, über den Salat, der dieses Jahr so gut wächst, dass er künftig weniger davon anbauen wird, über die Ribiseln, die irgendwann so hoch werden sollen, dass man sie stehend abernten kann. Und über die Paradeiser, die bereits mannshoch im Gewächshaus stehen.

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.06.2019)

Meistgekauft
    Meistgelesen