Wie der perfekte Apfelstrudel glückt

Zimt, Zucker, Rosinen und ein paar Äpfel: Hier ein Rezept für die süße Leibspeise der Österreicher.

Sissy Rabl

Der Apfelstrudel zählt definitiv zu den Nationalgerichten der Österreicher. Deshalb glaubt auch jeder zu wissen, wo es den besten zu essen gibt und wie man ihn zubereitet. Im Meissl & Schadn an der Wiener Ringstraße werden Kochkurse zur richtigen Zubereitung des Apfelstrudels geboten. Hier das Rezept dazu:

Zutaten

Strudelteig:

  • 150 g Mehl
  • 10 ml Öl
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • eine Prise Salz

Zubereitung: den Teig in Öl für mindestens eine halbe Stunde bedeckt ruhen lassen, danach mit dem Nudelholz ausrollen und mit den Fingern vorsichtig weiter zu einem Rechteck ausziehen, bis der Teig hauchdünn ist.

Füllung (Mengen nach persönlicher Vorliebe):

  • Äpfel (am besten eine Mischung aus süßen und sauren Äpfeln)
  • Rosinen
  • Rum
  • Kristallzucker
  • Brauner Zucker
  • Zimt
  • Zitronensaft
  • Semmelbrösel

Die Füllung am besten am Vortag vorbereiten, damit die Flüssigkeit der Äpfel sich absetzen kann. Semmelbrösel mit Zucker und Zimt in Butter rösten. Am unteren Ende des Teigs die Bröselmischung verteilen (siehe Video), das obere Ende mit flüssiger Butter beträufeln.

Auf die Brösel nach Belieben die Apfelfüllung platzieren und immer wieder schön in eine länglich-rechteckige Form bringen. Den Teig dann mithilfe des Tischtuchs um die Füllung einrollen. Dabei immer wieder schön in Form bringen. Darauf achten, dass die Brösel am Schluss unten sind.

Die Enden zusammenzwirbeln und den überschüssigen Teig abschneiden. Den Strudel bei 180 ° C für 20 bis 25 Minuten ins Backrohr stellen.

Tipp: Am besten eine Alufolienkugel in die Türöffnung des Backrohrs klemmen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.

 

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