Kostnotiz: Japanisches Konfekt

„Wir sind heuer von der Kirschblüte überrascht worden“, heißt es im burgenländischen Donnerskirchen; am berühmten Kirschblütenweg sprießt es schon üppig.

(c) Mathilda Motte aus „Mochi“, Hädecke Verlag.

Die Blüten und die Blätter von Kirschbäumen – im Idealfall freilich von der Prunus serrulata, der Japanischen Blütenkirsche, die auch hierzulande in vielen Gärten zu finden ist – haben in der japanischen Küche Tradition. Die Blüten legt man zu einer salzigen rosa Würz­zutat ein, Sakura Shio Dzuke, oder mischt sie getrocknet unter Grüntee. Die im Frühling zu pflückenden zarten Blätter legt man in Salzlake ein, um damit rosa gefärbte Mochi, japanisches Reismehlkonfekt, zu umhüllen. Eine ausführliche Anleitung für das Einlegen der Kirschblätter und die Herstellung der frühlingshaften Sakura Mochi (sowie für viele andere Mochi-Arten wie Mokka-Daifuku oder Veilchen-Nerikiri) bietet das Buch „Mochi – Japanisches Konfekt“ von Mathilda Motte aus dem Hädecke Verlag.

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