Atelier: Dosensardinen von Nuri

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Da wurde noch so manche versteckte alte Greißlerei abgeklappert: 2015 waren die portugiesischen Nuri-Sardinen, die man ohne Übertreibung als Kultprodukt bezeichnen darf, aufgrund eines Fangverbots aus den Regalen verschwunden. Viele Fans versuchten sich noch mit Vorräten einzudecken. Nun sind die Ölsardinen in der charakteristischen gelben Papierverpackung wieder da, dank des Engagements des Unternehmers Jakob Glatz. Das Besondere an den Nuri-Sardinen: Die Fische werden nur wenige Stunden nach dem Fang händisch in die Dosen geschlichtet.

Fangfrisch. Die Sardinen, die in die Konservendosen kommen, sind absolut fangfrisch, keine Tiefkühlware.

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Kopfschnitt.

Die portugiesischen Arbeiterinnen schneiden den Fischen mit der Schere den Kopf ab.

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Befüllung.

Pur in Olivenöl oder scharf gewürzt: Die Befüllung der Dosen erfolgt in Handarbeit.

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Dosenreife.

Die Gräten und das Rückgrat werden mürb, man isst die Sardinen daher im Ganzen.

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Kultprodukt.

Nach jahrelanger Pause sind Nuri-Sardinen wieder erhältlich, bei Billa, Merkur und Adeg.

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