Sündhaft: Die teuerste Schokolade der Welt

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Verkostet wird sie, ohne dass man sie mit den Fingern berührt: die To’ak-Schokolade, die vielleicht ­teuerste der Welt. Mit einer Bambuspinzette bekommt man ein Stückchen davon auf die Zunge gelegt – schließlich haften an den Fingern immer Fremdgerüche, die die Wahrnehmung der Schokolade, die pro Tafel mehrere Hundert Euro kostet, beeinflussen könnten.

To’ak
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Die verarbeiteten Edelkakaobohnen der Sorte "Nacional" – der Ertrag ist äußerst gering – stammen aus einem Naturschutzgebiet in Ecuador, die Kakaobäume sind mitunter älter ­als 100 Jahre.

To’ak
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Die Tafeln sind so rar, dass sie durchnummeriert werden. 

To’ak
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Der Österreicher Carl Schweizer ist einer von drei Gründern der Marke To’ak.

To’ak
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Die Bohnen werden in Lorbeerholz fermentiert und dann weiterverarbeitet, die fertige Tafel wird in einer Lorbeerholzbox ­geliefert.

To’ak
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Gemeinsam mit dem Feinkosthändler Johannes Lingenhel macht er die Jahrgangsschokoladen (derzeit Regenzeit 2014 und 2015) nun in Wien verfügbar.

 

To’ak
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Verkostet wird sie am 15. September bei Lingenhel, Wien 3, zwischen 16 und 18 Uhr, Anmeldungen unter office@lingenhel.com.

To’ak
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Österreich ist beim Schokothema zur Zeit generell gut im Gespräch. Die Schokoszene hat eine pokalreiche Saison hinter sich. 

To’ak
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Die Wiener Firma Schokov freute sich bei zwei großen Blindverkostungen, den International Chocolate Awards in London und der DACH Competion in Hannover, über vier Preise. Ausgezeichnet wurden Schokovs Waldschokolade (mit karamellisierten Wacholderbeeren und geriebenen Tannennadeln), No6 (mit Orange und Kakaonibs) und No10 (mit Goji-Beeren und Ingwer).

Schokov
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Gleich neun Auszeichnungen holte die Staatzer Schokolademanufaktur Zart-Pralinen in Hannover. Gold gab es für die Sorte Theobroma Cacao mit ihren Kakaostückchen. Sechs weitere Preise gab es für Pralinen und zwei für Tafelschokoladen.

Facebook (Zart Pralinen & Cafe)
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Und noch ein österreichischer Chocolatier durfte sich über zwei Auszeichnungen freuen. Martin Mayer traf in London den Geschmack der Jury. Seine Bean-to-Bar-Tafel Alto Beni 72% und die Hauszwetschke tragen seitdem einen Great-Taste-Sticker. 

www.mayerschokoladen.at
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Termin

Und noch ein Tipp am Ende: Am 26. September eröffnet die Schokolade Erlebnis-Manufaktur Craigher in Friesach. (Kosten: 9,50 € pro Person, mind. 15 Teilnehmer.)

Fcaebook (Café Konditorei Confiserie Craigher)