Rezept: Curry-Ketchup

Für ca. 500 ml.

(c) Beigestellt
  • 1,1 kg Paradeiser aus der Dose ohne Saft
  • 1 rote Zwiebel, 2 Knoblauchzehen
  • 2 cm frischer Ingwer
  • 1 Selleriestange, 1/4 Fenchelknolle
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 getrocknete rote Chilischote
  • 1 TL Koriandersamen, 3 Gewürznelken
  • 100 ml Rotweinessig
  • 4 EL Reissirup (aus dem Reformhaus)
  • 2-3 EL Madras-Currypulver
  • Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

(c) Beigestellt
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und hacken. Sellerie und Fenchel putzen, in kleine Stücke schneiden. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Sellerie, Fenchel, Chili, Koriander und Nelken kurz anbraten, mit Deckel schließen, bei schwacher Hitze 10 min. weich dünsten, aber nicht bräunen. Salz, Pfeffer, Paradeiser und 400 ml Wasser zugeben, aufkochen lassen. Bei schwacher Hitze etwa 2 Stunden auf die Hälfte einkochen. Etwas abkühlen lassen, sehr fein pürieren, durch ein feines Sieb in den gesäuberten Topf streichen. Essig, Reissirup und Curry hinzufügen, weiter einkochen. Abschmecken, heiß in Flaschen füllen, verschließen.

Zum Tunken. Rezepte wie Ketchup aus grünen Walnüssen, Whiskey-Senf oder Japanische Mayonnaise: in „Ketchup, Senf und Mayo“, Edition Fackelträger, 15 Euro.

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