Rezept: Kyoto-Tiramisù

Für 8–10 Portionen.

(c) Emma Lee aus „Washoku“, Hädecke Verlag
  • 4 Eier, getrennt
  • 150 g Feinkristallzucker
  • 300 g Mascarpone
  • 1 EL Matchapulver, 1 TL zum Bestäuben
  • 200 ml warmes Wasser
  • 36 Biskotten
    300 g süße grobe Adzukibohnenpaste (tsubu-an, in japanischen Supermärkten)
  • 3 EL Sake

Eiweiß schlagen, bis sich weiche Spitzen bilden. In einer zweiten großen Schüssel Dotter mit Zucker hell aufschlagen. Mascarpone hinzufügen, glatt rühren. Eischnee unterheben. Teepulver in eine mittelgroße Schüssel sieben, nach und nach warmes Wasser unterrühren. Hälfte der Biskotten hineintauchen, eine rechteckige Schale (25 cm lang, ca. 2 l Fassungsvermögen) damit auslegen. Die Biskotten sollten gut mit Tee vollgesogen sein, aber nicht brechen. Bohnenpaste mit Sake glatt rühren. Die Hälfte davon gleichmäßig über den Biskotten verteilen. Die Hälfte der Mascarponecreme darauf verstreichen. Alles wiederholen. Matcha in ein kleines Sieb geben, Tiramisu damit bestäuben.

(c) Beigestellt
Alltag. Um japanische ­Alltagsküche geht es hier: Rezepte wie Herzhafter ­Eiertofu, Reisbrei mit Krebs und Stängelkohl, Makrele in Miso. Kimiko Barber: „Washoku“, ­Hädecke, 32,90 Euro.

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