Leo Doppler und die Risottobox

Der Wiener Gastronom präsentiert sein neues Lokalkonzept. Die Risottobox soll per Crowdfunding finanziert werden.

Für den Gastronomen Leo Doppler, der unter anderem das Restaurant Vestibül im Burgtheater gegründet sowie das Theatercafé geführt hat und heute das Hansen in der Börse betreibt, war Risotto immer schon ein Thema. Im Hansen sei es von Anfang an auf der Karte gestanden. Mehrere Jahre habe er schon überlegt, ob er nicht ein eigenes Lokalkonzept rund um das Thema Risotto entwickeln solle. Nun läuft auf der Plattform Conda noch einige Wochen die Crowdinvesting-Phase für das Frühstücks- und Mittagslokal Risottobox.

Die erste Filiale soll im Mai in der Hollandstraße im zweiten Bezirk eröffnen, weitere Standorte in büroreichen Gegenden sollen folgen. Für die Risottos wird der Reis vorgegart und schnell heruntergekühlt, danach mit Parmesan, Butter, Fond und Toppings fertiggestellt - und im Vergleich zu jenem im Restaurant etwas flüssiger gehalten, weil der Reis nachzieht. Farben sind für Leo Doppler besonders wichtig. Rote Rüben, Safran, Spinatpüree oder Sepiatinte sollen für optische Abwechslung sorgen.

(abu)

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