Im Keller: Cuvée Franz Josef 2013

Keine Mode.

(c) Beigestellt

Johannes Pitnauer war gerade einmal vier Jahre alt, als sein Vater Hans den familiären Weinbaubetrieb übernommen hat. Der Weinskandal war noch nicht verebbt, da setzte Hans Pitnauer voll auf Weinbau und schuf Weine wie den „Bienenfresser“, der heuer seinen 30. Geburtstag gefeiert hat. Nächstes Jahr ist dann der „Franz Josef“ mit seinem Dreißiger dran. Franz und Josef hießen Vater und Großvater von Hans Pitnauer, prägnante Persönlichkeiten – Franz war lange Jahre Göttlesbrunner Bürgermeister – und so schmeckt auch der Wein: gediegen, kräftig, aber immer elegant.

Auch, weil der Wein vier Jahre reift, bevor er in den Verkauf kommt. Mittlerweile ist also Johannes voll ins Family Business eingestiegen. Und sein Credo lautet: „Wir machen, was wir am besten können!“ Und das ist eben Zweigelt. Den Cabernet Sauvignon, der die andere Häflte zum „Franz Josef“ beiträgt, gibt es im Weingut schon eine halbe Ewigkeit. Was man aber vergeblich sucht, sind Blaufränkisch oder Pinot Noir. „Wir bleiben unserer Linie treu“, sagt Johannes Pitnauer. Moden kommen und gehen, Pitnauer bleibt Pitnauer.

Weingut Pitnauer, Cuvée Franz Josef 2013, 25,90 im „Presse“-Shop, shop.diepresse.com

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