Im Keller: Blaufränkisch Rosé 2017

Frisch, knackig, fruchtig.

(c) Beigestellt

Leicht haben sie sich’s nicht gemacht. Über 100 Weine „von überall auf der Welt“ haben sie verkostet, erzählt Pia Strehn. Erst dann haben sie ihren neuen Rosé in Angriff genommen. Das Weingut Strehn in Deutschkreutz steht nämlich gemeinhin für Blaufränkisch. Wie es sich für das Mittelburgendland eben gehört. Jetzt wollten sie auch Rosé „begreifen“. Und man kann sagen, sie haben es schnell überrissen. Der Blaufränkisch Rosé 2017 ist frisch, knackig, fruchtig. Sehr lässig. Fast so lässig wie der Elefant auf dem Etikett. Überhaupt zählen für mich die Strehn-Etiketten mit ihren Tiermotiven zu den witzigsten und gelungensten „von überall auf der Welt“. Der Rosé, so hat mir Pia Strehn geschrieben, kommt aus einem eigenen „Rosé-Weingarten“ und ist quasi nur als Ouvertüre zu sehen. Denn bereits im April kommt dann schon der nächste Rosé. „Die große Rosé-Schwester“, sagt Pia, die selbst auch eine große Schwester ist. Sie betreibt das Weingut mit ihrer Mutter Monika und den Brüdern Patrick und Andy.

Weingut Strehn, Blaufränkisch Rosé 2017, www.strehn.at

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