Im Keller: Bruegel-Edition von Kerschbaum und Toifl

David Kerschbaum hat zur Bruegel-­Ausstellung einen Blaufränkisch kreiert.

(c) Beigestellt

David Kerschbaum mag Museen, vor allem die Tate Modern in London hat er schon „mindestens zehnmal" besucht. Derzeit ist der Winzer aus dem burgenländischen Lackenbach aber öfter im Kunsthistorischen Museum anzutreffen. Dort läuft ja bekanntlich die Bruegel-­Ausstellung. Kerschbaum hat dazu einen Blaufränkisch kreiert. Als Etikett dient die „Bauernhochzeit". Der Wein kommt aus der bekannten Riede Dürrau und setzt auf Balance. Die Opulenz überlässt er dem holländischen Meister. Den Weißwein zur Ausstellung liefert Kerschbaums Freund, der Weinviertler Winzer Georg Toifl. Sein „Bauerntanz" ist ein Grüner Veltliner der Riede Wolfsthal. Es ist die Spitzenlage des Weinguts aus Kleinhöflein bei Retz. Eigentlich wird Bruegel erst 2019 anlässlich seines 450. Todestages groß gefeiert. Wien legt einen Frühstart hin. Kerschbaum und Toifl haben ihre Bruegel-Edition limitiert aufgelegt. Von jedem Wein gibt es 2018 Flaschen, jede Flasche ist nummeriert. Die Weine gibt es demnächst in ausgesuchten Billa-Filialen.

Georg Toifl, „Bruegel – Once in a Lifetime", 18 Euro ab Hof, www.weingut-toifl.at

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