Im Keller: "Grüner Veltliner Gutsreserve 2011" vom Weingut Geyerhof

Dieser Wein macht Lust auf eine Landpartie.

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In einer Woche wird’s auf dem Geyerhof ziemlich rundgehen. Das Weingut in Oberfucha bei Göttweig ist nämlich am 15.   Juni Schauplatz der Gault&Millau-Landpartie. Da wird gut gegessen und getrunken. Vor allem: Es werden gereifte Weine kredenzt. 50 Winzer aus ganz Österreich bringen ihre Kellerschätze mit. Und einen kleinen Vorgeschmack habe ich schon probiert. Ilse Maier hat in ihrem Geyerhof nämlich nicht nur Raritäten im Keller, sie verkauft sie auch. Etwa den „Grünen Veltliner Hoher Rain 1989": 30  Jahre alt, ganze 10,5 Volumsprozent Alkohol: ein leiser, faszinierender Wein. Kostet ab Hof 70 Euro. Ganz anders präsentiert sich der „Grüne Veltliner Gutsreserve 2011": Der Wein wurde mehr als sechs Jahre auf der Feinhefe im großen Akazienfass gelagert. Kam dann in den Stahltank und wurde voriges Jahr abgefüllt. Dementsprechend jugendlich trinkt er sich auch. Biowinzerin Maier hat 2007 damit begonnen, Weine länger reifen zu lassen. Mittlerweile sind diese Weine nicht nur begehrt, sie machen Lust auf eine Landpartie.

Weingut Geyerhof, „Grüner Veltliner Gutsreserve 2011", 31 Euro, www.geyerhof.at

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