Blue Monday: Der traurigste Montag des Jahres

Der dritte Montag im Jänner gilt als "deprimierendster Tag" des Jahres. Heuer fällt er auf den 21. Jänner.

Der dritte Montag im Jänner gilt als deprimierendster Tag es Jahres.
Der dritte Montag im Jänner gilt als deprimierendster Tag es Jahres.
Der dritte Montag im Jänner gilt als deprimierendster Tag es Jahres. – (c) imago/Panthermedia (studiostoks)

"Die gute Nachricht ist: Heute ist der letzte Montag der Woche" oder "Tausche Montag Morgen gegen Freitag Abend". Kein Tag der Woche ist wohl so verhasst wie der Tag nach dem Wochenende. Ganz besonders schlimm ist allerdings der dritte Montag im Jänner, auch "Blue Monday" genannt. Er gilt als der "deprimierendste Tag des Jahres". Dieses Jahr fällt er auf den 21. Jänner 2019.

Das Phänomen des "Blue Mondays" ist auf den Psychologen Cliff Arnall von der Universität Cardiff zurückzuführen. Er berechnete den schlimmsten Montag des Jahres mit einer Formel, die die Variablen "gebrochene Vorsätze", "Wetter und Temperaturen" sowie "Schulden nach Weihnachten" einberechnet. Dass man das nicht ganz ernst nehmen kann, liegt auf der Hand. Tatsächlich hat Arnall 2005 den "Blue Monday" für "Sky Travel" erfunden.

Das schlechte Image des Montags bleibt jedoch so oder so. An der Universität Vermont haben Wissenschaftler Twitter-Posts untersucht. Das Ergebnis: Am Montag sind die Einträge am negativsten.

Erschwerend kommt in diesem Jahr auch noch die totale Mondfinsternis und der Blutmond hinzu. Am besten man bleibt also gleich unter der Decke. Da hilft nur eines: Rein in die Sweatpants und den Tag gemütlich überstehen. Denn heute ist auch der internationale Tag der Jogginghose.

(Red. )

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen
      Kommentar zu Artikel:

      Blue Monday: Der traurigste Montag des Jahres

      Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
      Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.