Warum die Zahnpastatube nicht in die Therapie gehört

Peter Battistich und Eva Scheiber wollen von Paaren zuerst wissen, was sie verbindet. Letztere schaut selbst gern Liebesfilme.

Alltagsstreitereien haben in der Paartherapie keinen Platz.
Alltagsstreitereien haben in der Paartherapie keinen Platz.
Alltagsstreitereien haben in der Paartherapie keinen Platz. – (c) imago/Westend61 (Julia Haack)

Die Menschen, die zu ihnen kommen, sind in der Krise, aber nur um Probleme geht es zu Beginn bei Peter Battistich und Eva Scheiber nicht. In dem Raum mit den cremefarbenen Sesseln müssen die Paare zuerst ganz etwas anderes lernen: wieder miteinander zu kommunizieren. Nicht über das, was schlecht war, sondern über das, was gut war. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es mehr hilft, sich auf das liebevoll Verbindende zu konzentrieren als darauf, wer einen Konflikt angefangen hat“, erklärt Battistich.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.02.2019)

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