Westminster Dog Show

Die älteste Hundeschau der Welt in New York

2800 Vierbeiner kämpfen bei der schon 1877 gegründeten und berühmtesten Hundeshow der USA um den Titel "Best in Show".

Die "Westminster Kennel Club Dog Show" hat am 11. Februar in New York ihre Pforten geöffnet. Mehr als 2800 Vierbeiner aus aller Herren Länder wetteifern um Trophäen und Titel.

Letztendlich geht es um den Titel "Best in Show". Neben dem "Kentucky Derby"-Pferderennen zählt diese Hundeshow zu den ältesten Sportveranstaltungen in den USA.

(c) APA/AFP/GETTY IMAGES/Sarah Stier (Sarah Stier)

1877 gegründet, gab es die Show bereits vor Autos und Glühbirnen, freuen sich die Organisatoren. Das Event geht auf eine Gruppe von Männern zurück, die sich in den 1870ern im Westminster Hotel trafen und Jagdgeschichten von ihren Hunden austauschten. Eines Abends beschlossen sie, eine Hundeshow zu veranstalten, aus der schließlich die "Westminster Kennel Club Dog Show" entstand.

(c) APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY (TIMOTHY A. CLARY)

An dem zweitägigen Event im Madison Square Gaden sind mehr als 203 verschiedene Rassen vertreten. Es gibt sieben Kategorien, in denen diese antreten können (Hound, Toys, Non-Sporting, Herding, Working, Sporting und Terrier).

(c) APA/AFP/GETTY IMAGES/Sarah Stier (Sarah Stier)

Die Gewinner dieser Kategorien konkurrieren um den Pokal "Best in Show". Im Vorjahr ging dieser an einen Bichon Frise aus Michigan, vor drei Jahren an einen Deutsch Kurzhaar.

(c) REUTERS (SHANNON STAPLETON)

Aus Platzgründen ist die Show auf 2500 Hunde beschränkt. Seit 1992 werden die besten fünf Hunde jeder Rasse wieder eingeladen. Die restlichen Plätze werden nach "first come, first serve" vergeben und sind meisten schon am ersten Tag der Meldefrist besetzt.

(c) APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY (TIMOTHY A. CLARY)

Voller Körpereinsatz ist gefragt, schließlich müssen sich Hund und Herren perfekt präsentieren.

(c) APA/AFP/GETTY IMAGES/Sarah Stier (Sarah Stier)

Du hast die Haare schön: Pekingese "Pequest Primrose" ist ein besonders schönes Exemplar.

(c) APA/AFP/GETTY IMAGES/Sarah Stier (Sarah Stier)

Auch die Zweibeiner versuchen, sich herauszuputzen. Die Richterin wählte diesmal ein goldenes Kleid.

(c) APA/AFP/GETTY IMAGES/Sarah Stier (Sarah Stier)

Schwanzchen hoch: Diese Beagles müssen sich der kritischen Beurteilung stellen.

(c) APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY (TIMOTHY A. CLARY)

Hinter den Kulissen wird natürlich fleißig daran gearbeitet, die Hunde bestmöglich zu präsentieren.

(c) APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY (TIMOTHY A. CLARY)

Es wird gekämmt, getrimmt, gebürstet und gefeilt.

(c) APA/AFP/GETTY IMAGES/Sarah Stier (Sarah Stier)

Das Trimmen der Beine ist bei diesem Welsh Terrier etwa wichtig.

(c) APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY (TIMOTHY A. CLARY)

Eine besondere Herausforderung ist das Stylen der üppigen Pudel-Mähne.

(c) APA/AFP/GETTY IMAGES/Sarah Stier (Sarah Stier)

Da müssen die Vierbeiner sehr viel Geduld mitbringen.

(c) Getty Images (Sarah Stier)
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Die "Westminster Kennel Club Dog Show" hat am 11. Februar in New York ihre Pforten geöffnet. Mehr als 2800 Vierbeiner aus aller Herren Länder wetteifern um Trophäen und Titel.

Letztendlich geht es um den Titel "Best in Show". Neben dem "Kentucky Derby"-Pferderennen zählt diese Hundeshow zu den ältesten Sportveranstaltungen in den USA.

(c) APA/AFP/GETTY IMAGES/Sarah Stier (Sarah Stier)

1877 gegründet, gab es die Show bereits vor Autos und Glühbirnen, freuen sich die Organisatoren. Das Event geht auf eine Gruppe von Männern zurück, die sich in den 1870ern im Westminster Hotel trafen und Jagdgeschichten von ihren Hunden austauschten. Eines Abends beschlossen sie, eine Hundeshow zu veranstalten, aus der schließlich die "Westminster Kennel Club Dog Show" entstand.

(c) APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY (TIMOTHY A. CLARY)

An dem zweitägigen Event im Madison Square Gaden sind mehr als 203 verschiedene Rassen vertreten. Es gibt sieben Kategorien, in denen diese antreten können (Hound, Toys, Non-Sporting, Herding, Working, Sporting und Terrier).

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Die Gewinner dieser Kategorien konkurrieren um den Pokal "Best in Show". Im Vorjahr ging dieser an einen Bichon Frise aus Michigan, vor drei Jahren an einen Deutsch Kurzhaar.

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Aus Platzgründen ist die Show auf 2500 Hunde beschränkt. Seit 1992 werden die besten fünf Hunde jeder Rasse wieder eingeladen. Die restlichen Plätze werden nach "first come, first serve" vergeben und sind meisten schon am ersten Tag der Meldefrist besetzt.

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Voller Körpereinsatz ist gefragt, schließlich müssen sich Hund und Herren perfekt präsentieren.

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Du hast die Haare schön: Pekingese "Pequest Primrose" ist ein besonders schönes Exemplar.

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Auch die Zweibeiner versuchen, sich herauszuputzen. Die Richterin wählte diesmal ein goldenes Kleid.

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Schwanzchen hoch: Diese Beagles müssen sich der kritischen Beurteilung stellen.

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Hinter den Kulissen wird natürlich fleißig daran gearbeitet, die Hunde bestmöglich zu präsentieren.

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Es wird gekämmt, getrimmt, gebürstet und gefeilt.

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Das Trimmen der Beine ist bei diesem Welsh Terrier etwa wichtig.

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Eine besondere Herausforderung ist das Stylen der üppigen Pudel-Mähne.

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Da müssen die Vierbeiner sehr viel Geduld mitbringen.

(c) Getty Images (Sarah Stier)
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