Lieber nicht

Modische No-Gos für Frauen im Sommer

Bikinis als Tops, zu kurze Outfits und ungepflegte Füße. So macht man bei einer Hitzewelle keine gute Figur.

Sichtbare Unterwäsche

Frauen haben es bei der Hitzewelle ja eigentlich leichter. Sie haben - anders als in der Männermode - die große Auswahl zwischen luftige Kleidern, Tuniken, Sandalen und Co. Aber auch hier lauern Gefahren. Sommerliche Mode-No-Gos im Überblick:

Sichtbare Unterwäsche ist ein absoluter Fauxpas und sollte nicht nur im Büro, sondern überhaupt vermieden werden.

(c) REUTERS (MAX ROSSI)

Transparenz

Auf die Unterwäsche zu verzichten ist aber auch keine Alternative. Transparenz liegt zwar im Trend, hier sollte man sich aber genau überlegen, was man drunter trägt. Soll heißen: Wäsche in gedeckten Farben.

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Das gilt im Übrigen auch für transparente Röcke und Kleider wie hier bei Miu Miu.

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Bademode

Aufwendige Bikinioberteile können mitunter auch als Top getragen werden, aber bitte nur zu Partys. Im Büro hat dieser Look - hier von Alberta Ferretti - nichts verloren.

beigestellt

Bauchfrei

Bauchfrei liegt seit einigen Jahren zwar auch im Trend, aber auch hier gilt: Wo und wann greift man zum kurzen Oberteil? Im Arbeitsalltag sollte man selbst in kreativen Branchen lieber darauf verzichten.

beigestellt

Zu kurz und zu eng

Zu kurze und zu enge Kleidung sollte man im Sommer ebenfalls vermeiden. Nicht nur, weil sie höchstwahrscheinlich nicht die beste Figur machen, sondern weil sie bei hohen Temperaturen auch nicht kühlen, sondern vielmehr die Luft nicht gut zirkulieren lassen.

beigestellt

Fashoin Victim

Stiefel zum Sommerkleid? Wird vielleicht auf dem Laufsteg so gezeigt, für den Alltag bei über 30 Grad sollte man dann aber doch lieber auf solche modischen Extravaganzen verzichten.

beigestellt

Ungepflegte Füße

Schließlich steht für Frauen eine Vielzahl an Sandalen, Stilettos, Espadrilles und Co. zur Auswahl. Wichtig dabei: auf gepflegte Füße achten.

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Sichtbare Unterwäsche

Frauen haben es bei der Hitzewelle ja eigentlich leichter. Sie haben - anders als in der Männermode - die große Auswahl zwischen luftige Kleidern, Tuniken, Sandalen und Co. Aber auch hier lauern Gefahren. Sommerliche Mode-No-Gos im Überblick:

Sichtbare Unterwäsche ist ein absoluter Fauxpas und sollte nicht nur im Büro, sondern überhaupt vermieden werden.

(c) REUTERS (MAX ROSSI)

Transparenz

Auf die Unterwäsche zu verzichten ist aber auch keine Alternative. Transparenz liegt zwar im Trend, hier sollte man sich aber genau überlegen, was man drunter trägt. Soll heißen: Wäsche in gedeckten Farben.

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Das gilt im Übrigen auch für transparente Röcke und Kleider wie hier bei Miu Miu.

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Bademode

Aufwendige Bikinioberteile können mitunter auch als Top getragen werden, aber bitte nur zu Partys. Im Büro hat dieser Look - hier von Alberta Ferretti - nichts verloren.

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Bauchfrei

Bauchfrei liegt seit einigen Jahren zwar auch im Trend, aber auch hier gilt: Wo und wann greift man zum kurzen Oberteil? Im Arbeitsalltag sollte man selbst in kreativen Branchen lieber darauf verzichten.

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Zu kurz und zu eng

Zu kurze und zu enge Kleidung sollte man im Sommer ebenfalls vermeiden. Nicht nur, weil sie höchstwahrscheinlich nicht die beste Figur machen, sondern weil sie bei hohen Temperaturen auch nicht kühlen, sondern vielmehr die Luft nicht gut zirkulieren lassen.

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Fashoin Victim

Stiefel zum Sommerkleid? Wird vielleicht auf dem Laufsteg so gezeigt, für den Alltag bei über 30 Grad sollte man dann aber doch lieber auf solche modischen Extravaganzen verzichten.

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Ungepflegte Füße

Schließlich steht für Frauen eine Vielzahl an Sandalen, Stilettos, Espadrilles und Co. zur Auswahl. Wichtig dabei: auf gepflegte Füße achten.

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