Modemutig

Serena Williams zwischen Catsuit, Tutu und Netzstrumpfhosen

Das 37-jährige Tennisass steht nicht nur aufgrund ihrer spielerischen Leistungen auf dem Court regelmäßig im Rampenlicht. So auch bei den French Open.

Serena Williams ist für ihre modemutigen Outfits auf dem Tenniscourt seit mittlerweile Jahrzehnten bekannt. Bei den French Open führte sie jetzt ein Outfit von Virgil Abloh und Nike vor. Abloh ist auch gefeierter Männermodedesigner von Louis Vuitton und hat ein Label namens Off-White.

(c) REUTERS (VINCENT KESSLER)

Schon zuvor zeigte die Sportlerin auf Instagram ihr neues Turnieroutfit, zu dem auch noch eine Jacke und ein längerer Rock gehört.

(c) APA/AFP/THOMAS SAMSON (THOMAS SAMSON)

Darauf zu lesen sind Worte wie "Mother", "Champion", "Queen", "Goddess". Nicht nur ein modisches Statement auf dem Court.

Instagram/@serenawilliams

Das Outfit, das Williams' im Vorjahr zu den French Open trug, dürfte sie nicht mehr tragen. Denn der Dresscode wurde in der Zwischenzeit geändert, was höchstwahrscheinlich auf den Catsuit, den die Sportlerin trug, um ihre Blutzirkulation zu verbessern, zurückzuführen war.

 

(c) REUTERS (Christian Hartmann)

Williams nahm das Verbot gelassen, sie wolle sowieso keine modische Wiederholungstäterin sein. 

In der Sportwelt war man anderer Meinung. Sexistisch und rassistisch fanden die Entscheidung viele Kritiker, Ex-Tennisprofi Billie Jean King forderte, dass die Überwachung der Frauenkörper aufhören soll.

(c) REUTERS (Gonzalo Fuentes)

Für die Blutzirkulation - Williams hat seit der Geburt ihrer Tochter Olympia damit Probleme - trägt der Tennisprofi jetzt Kompressionsstrümpfe um Blutgerinnsel zu verhindern.

(c) APA/AFP/EDUARDO MUNOZ ALVAREZ (EDUARDO MUNOZ ALVAREZ)

Nach der Kontroverse zeigte sich Williams bei den US-Open in einem Tutu-Outfit. Dieses hatte Louis Vuitton Männermodendesigner Virigl Abloh für sie in Zusammenarbeit mit Nike entworfen.

(c) USA TODAY Sports (Robert Deutsch)

Die Tennis-Weltranglistenerste ist schon früher mit ihren Outfits aufgefallen. 2002 setzte sie in diesem Puma-Look ihr Bauchnabelpiercing in Szene.

 

 

(c) REUTERS (Eriko Sugita)

Im gleichen Jahr wählte Williams bei den US Open diesen Jumpsuit.

 

(c) Ray Stubblebine

Dass es nicht immer ein Tennisrock oder Kleid sein muss wusste sie schon 2003 bei den Rome Masters in orangen Hotpants.

 

 

(c) REUTERS (Tony Gentile)

Besonders modemutig gab sich der Tennisprofi 2004. Auf Nieten und Stiefel setze sie bei den US Open.

 

 

(c) REUTERS (John Sommers II)

Bei den Australian Open kamen die Stiefel ebenfalls zum Einsatz, allerdings in Neonfarben.

(c) REUTERS (David Gray)

Hotpants, Croptop und Nieten: 2004 stand Williams so am Platz.

 

 

(c) REUTERS (John Sommers II)

Dazu kombinierte sie wieder die "Tennisstiefel", eigentlich eine Art Strumpf, der über dem Schuh getragen wird.

(c) REUTERS (John Sommers II)

Im Viertelfinale der US Open brachte sie den Denim-Minirock auf den Court.

(c) Teddy Blackburn

Auch vor Animal Print schreckt die 36-Jährige nicht zurück. In Pink zeigte sie sich 2014.

(c) USA Today Sports (USA Today Sports)

2016 war erneut das Bauchnabelpiercing im Fokus.

(c) USA Today Sports (USA Today Sports)

Eine Art Tutu mit Ärmelstutzen trug sie 2016 bei den US Open.

(c) USA Today Sports (USA Today Sports)

So sah das gleiche Outfit in der schwarz-pinken-Farbkombination aus.

(c) USA Today Sports (USA Today Sports)
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Serena Williams ist für ihre modemutigen Outfits auf dem Tenniscourt seit mittlerweile Jahrzehnten bekannt. Bei den French Open führte sie jetzt ein Outfit von Virgil Abloh und Nike vor. Abloh ist auch gefeierter Männermodedesigner von Louis Vuitton und hat ein Label namens Off-White.

(c) REUTERS (VINCENT KESSLER)

Schon zuvor zeigte die Sportlerin auf Instagram ihr neues Turnieroutfit, zu dem auch noch eine Jacke und ein längerer Rock gehört.

(c) APA/AFP/THOMAS SAMSON (THOMAS SAMSON)

Darauf zu lesen sind Worte wie "Mother", "Champion", "Queen", "Goddess". Nicht nur ein modisches Statement auf dem Court.

Instagram/@serenawilliams

Das Outfit, das Williams' im Vorjahr zu den French Open trug, dürfte sie nicht mehr tragen. Denn der Dresscode wurde in der Zwischenzeit geändert, was höchstwahrscheinlich auf den Catsuit, den die Sportlerin trug, um ihre Blutzirkulation zu verbessern, zurückzuführen war.

 

(c) REUTERS (Christian Hartmann)

Williams nahm das Verbot gelassen, sie wolle sowieso keine modische Wiederholungstäterin sein. 

In der Sportwelt war man anderer Meinung. Sexistisch und rassistisch fanden die Entscheidung viele Kritiker, Ex-Tennisprofi Billie Jean King forderte, dass die Überwachung der Frauenkörper aufhören soll.

(c) REUTERS (Gonzalo Fuentes)

Für die Blutzirkulation - Williams hat seit der Geburt ihrer Tochter Olympia damit Probleme - trägt der Tennisprofi jetzt Kompressionsstrümpfe um Blutgerinnsel zu verhindern.

(c) APA/AFP/EDUARDO MUNOZ ALVAREZ (EDUARDO MUNOZ ALVAREZ)

Nach der Kontroverse zeigte sich Williams bei den US-Open in einem Tutu-Outfit. Dieses hatte Louis Vuitton Männermodendesigner Virigl Abloh für sie in Zusammenarbeit mit Nike entworfen.

(c) USA TODAY Sports (Robert Deutsch)

Die Tennis-Weltranglistenerste ist schon früher mit ihren Outfits aufgefallen. 2002 setzte sie in diesem Puma-Look ihr Bauchnabelpiercing in Szene.

 

 

(c) REUTERS (Eriko Sugita)

Im gleichen Jahr wählte Williams bei den US Open diesen Jumpsuit.

 

(c) Ray Stubblebine

Dass es nicht immer ein Tennisrock oder Kleid sein muss wusste sie schon 2003 bei den Rome Masters in orangen Hotpants.

 

 

(c) REUTERS (Tony Gentile)

Besonders modemutig gab sich der Tennisprofi 2004. Auf Nieten und Stiefel setze sie bei den US Open.

 

 

(c) REUTERS (John Sommers II)

Bei den Australian Open kamen die Stiefel ebenfalls zum Einsatz, allerdings in Neonfarben.

(c) REUTERS (David Gray)

Hotpants, Croptop und Nieten: 2004 stand Williams so am Platz.

 

 

(c) REUTERS (John Sommers II)

Dazu kombinierte sie wieder die "Tennisstiefel", eigentlich eine Art Strumpf, der über dem Schuh getragen wird.

(c) REUTERS (John Sommers II)

Im Viertelfinale der US Open brachte sie den Denim-Minirock auf den Court.

(c) Teddy Blackburn

Auch vor Animal Print schreckt die 36-Jährige nicht zurück. In Pink zeigte sie sich 2014.

(c) USA Today Sports (USA Today Sports)

2016 war erneut das Bauchnabelpiercing im Fokus.

(c) USA Today Sports (USA Today Sports)

Eine Art Tutu mit Ärmelstutzen trug sie 2016 bei den US Open.

(c) USA Today Sports (USA Today Sports)

So sah das gleiche Outfit in der schwarz-pinken-Farbkombination aus.

(c) USA Today Sports (USA Today Sports)