Girl Power

Der Stil der Spice Girls

Die Popband der 90er-Jahre feiert ihr Comeback. Modisch gesehen sind Buffalo-Boots, Slipkleider und Athleisure schon längst wieder en vogue.

Sie sind wieder da: Die Spice Girls planen für 2019 ein Bühnen-Comeback, im Juni werden sie sechs Konzerte geben. Es ist eine Wiedervereinigung mit Abzügen. "Posh Spice" Victoria Beckham will sich lieber auf ihr Modelabel konzentrieren. Trotzdem: Die Spice Girls sind ein Phänomen, ihr popkultureller Einfluss ist bis heute zu spüren. Und das, obwohl es 22 Jahre her ist, dass sie mit ihrer Debüt-Hymne "Wannabe" die Charts stürmten.

(c) Jeff Christensen

Aber auch ihr Einfluss auf die Modwelt hallt noch immer nach. Die kultigen Buffalo-Boots, das Must-Have der 1990er-Jahre und fixer Bestandteil der Spice Girls Garderobe, feiern etwa gerade wieder ihr Comeback.

(c) Kieran Doherty

Von bauchfreien Shirts, Athleisure und Slipkleidern, also Kleidern mit Spaghettiträgern, wie man das damals noch nannte, gar nicht erst zu reden.

(c) Jerry Lampen

Und auch Girl Power, ein Schlagwort, das die Band auszeichnete, ist wohl in Zeiten der #metoo-Bewegung aktueller denn je.

(c) Fred Prouser

Was die Spice Girls von anderen Popbands der damaligen Zeit unterschied, waren ihre Outfits. Bis dahin war es üblich, dass Popbands im Partnerlook die Bühnen unsicher machten.

(c) Mike Brown

Bei den Spice Girls war das anders. Die fünf Musikerinnen, denen die Namen "Sporty Spice" (Mel C), "Scary Spice" (Mel B), "Baby Spice" (Emma Bunton), "Ginger Spice" (Geri Halliwell) und "Posh Spice" (Victoria Beckham) gegeben wurden, kleideten sich ihren Spitznamen entsprechend.

(c) Paul Hackett

Sportkleidung stand für "Sporty Spice" Mel C. auf dem Programm, "Scary Spice" Mel B. fiel durch ihre Hörnerfrisur auf und "Posh Spice" Victoria Beckham erschien im kurzen Minikleid auf der Bühne.

(c) Fatih Saribas

"Baby Spice" (Emma Bunton) trug oft Zöpfe und Rosarot, "Ginger Spice" (Geri Halliwell) liebte Bodys mit Union-Jack-Flagge und Mode mit "Girl Power"-Aufschrift.

(c) Jeff Christensen

Ihrem Stil blieben die fünf Musikerinnen dabei immer treu. Auch, als sie Prinz Charles trafen.

(c) POOL New

Sogar beim Treffen mit Queen Elizabeth erschien "Sporty Spice" in Trainingshose und "Scary Spice" zeigte im Leoparden-BH Haut.

(c) Stringer .

Geri Halliwells Union-Jack-Kleid, das sie 1997 bei den Brit Awards trug ist übrigens eines der teuersten Kleidungsstücke eines Popstars. Es wurde 1998 für 41.000 Pfund (umgerechnet etwa 47.000 Euro) bei einer Sotheby's-Wohltätigkeitsauktion versteigert. 

(c) Kieran Doherty

An den Stil der 60er-Jahre waren die Outfits der Band 1998 bei den Brit Awards angelehnt.

(c) Paul Hackett

2000 startete die Band mit Pailletten ins neue Jahrtausend.

(c) Stringer .
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Sie sind wieder da: Die Spice Girls planen für 2019 ein Bühnen-Comeback, im Juni werden sie sechs Konzerte geben. Es ist eine Wiedervereinigung mit Abzügen. "Posh Spice" Victoria Beckham will sich lieber auf ihr Modelabel konzentrieren. Trotzdem: Die Spice Girls sind ein Phänomen, ihr popkultureller Einfluss ist bis heute zu spüren. Und das, obwohl es 22 Jahre her ist, dass sie mit ihrer Debüt-Hymne "Wannabe" die Charts stürmten.

(c) Jeff Christensen

Aber auch ihr Einfluss auf die Modwelt hallt noch immer nach. Die kultigen Buffalo-Boots, das Must-Have der 1990er-Jahre und fixer Bestandteil der Spice Girls Garderobe, feiern etwa gerade wieder ihr Comeback.

(c) Kieran Doherty

Von bauchfreien Shirts, Athleisure und Slipkleidern, also Kleidern mit Spaghettiträgern, wie man das damals noch nannte, gar nicht erst zu reden.

(c) Jerry Lampen

Und auch Girl Power, ein Schlagwort, das die Band auszeichnete, ist wohl in Zeiten der #metoo-Bewegung aktueller denn je.

(c) Fred Prouser

Was die Spice Girls von anderen Popbands der damaligen Zeit unterschied, waren ihre Outfits. Bis dahin war es üblich, dass Popbands im Partnerlook die Bühnen unsicher machten.

(c) Mike Brown

Bei den Spice Girls war das anders. Die fünf Musikerinnen, denen die Namen "Sporty Spice" (Mel C), "Scary Spice" (Mel B), "Baby Spice" (Emma Bunton), "Ginger Spice" (Geri Halliwell) und "Posh Spice" (Victoria Beckham) gegeben wurden, kleideten sich ihren Spitznamen entsprechend.

(c) Paul Hackett

Sportkleidung stand für "Sporty Spice" Mel C. auf dem Programm, "Scary Spice" Mel B. fiel durch ihre Hörnerfrisur auf und "Posh Spice" Victoria Beckham erschien im kurzen Minikleid auf der Bühne.

(c) Fatih Saribas

"Baby Spice" (Emma Bunton) trug oft Zöpfe und Rosarot, "Ginger Spice" (Geri Halliwell) liebte Bodys mit Union-Jack-Flagge und Mode mit "Girl Power"-Aufschrift.

(c) Jeff Christensen

Ihrem Stil blieben die fünf Musikerinnen dabei immer treu. Auch, als sie Prinz Charles trafen.

(c) POOL New

Sogar beim Treffen mit Queen Elizabeth erschien "Sporty Spice" in Trainingshose und "Scary Spice" zeigte im Leoparden-BH Haut.

(c) Stringer .

Geri Halliwells Union-Jack-Kleid, das sie 1997 bei den Brit Awards trug ist übrigens eines der teuersten Kleidungsstücke eines Popstars. Es wurde 1998 für 41.000 Pfund (umgerechnet etwa 47.000 Euro) bei einer Sotheby's-Wohltätigkeitsauktion versteigert. 

(c) Kieran Doherty

An den Stil der 60er-Jahre waren die Outfits der Band 1998 bei den Brit Awards angelehnt.

(c) Paul Hackett

2000 startete die Band mit Pailletten ins neue Jahrtausend.

(c) Stringer .
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