Kontroverse um neues Zara-Logo

Der spanische Modekönig Zara hat sich von dem bekannten Art Director Fabien Baron ein (mehr oder weniger) neues Logo zeichnen lassen. Die Reaktionen sind durchwachsen.

Im neuen Logo wird Platz gespart
Im neuen Logo wird Platz gespart
Im neuen Logo wird Platz gespart – Zara

Nach den Luxusmarken Balenciaga, Burberry und Celine hat sich auch der spanische Budget-Modehändler Zara für ein Redesign seines Logos entschieden. Seit der Veröffentlichung Ende Jänner hallen die Stimmen nun schon nach. Die meisten klingen skeptisch.

Umgesetzt hat die schlanke Version des Vorgängerlogos die Designagentur Baron & Baron unter der Leitung von Kreativdirektor Fabien Baron. Baron zählt zu den alten Stars der Grafikszene. Der 59-Jährige ist/war für den Look von Magazinen wie "GQ", "Vogue", Andy Warhols "Interview" und - sein wahrscheinlich wichtigster Meilenstein (neben Madonnas "Sex"-Bildband) - "Harper's Bazaar" verantwortlich. Die Ähnlichkeit der Typologien ist nicht von der Hand zu weisen.

Es ist erst das zweite Mal seit seiner Gründung im Jahr 1974, dass die Tochter des Inditex-Konzerns in ihr Logo eingreift. Die neue Schrift ist übrigens Programm, sie heißt "DietDidot". Bauch einziehen, heißt es jetzt also. Hier hängen sich noch ein paar Reaktionen aus dem Netz an.

 

 

 

 

(sh)

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