Pferderennen

Mode-Derby in Kentucky

Beim Kentucky Derby Pferderennen kann es nur einen Sieger geben. Bei der Wahl zum bestangezogenen Gast sieht das ganz anders aus.

Üppige Hüte, bunte Farben und eine Portion Humor: Für das Kentucky Derby, auch "Run for the Roses" genannt, haben sich die Besucher traditionellerweise mit ihren Outfits besonders ins Zeug gelegt.

(c) USA TODAY Sports (Jim Owens)

Das Pferdrennen in Louiseville, Kentucky, gilt als eines der wichtigsten Vollblutrennen der USA, das 150.000 Besucher anlockt. 

(c) USA TODAY Sports (Mark Zerof)

Zur 145. Auflage des traditionsreichen Rennens warfen sich auch die Herren in Schale.

(c) USA TODAY Sports (Jamie Rhodes)

Als Gewinner des Rennens ging der Außenseiter "Country House" hervor. Mit einer Wettquote von 65:1 dürften sich wohl nur wenige Wettbegeisterte über den Sieg gefreut haben. Diese dafür aber so richtig.

(c) USA TODAY Sports (Jim Owens)

Mit dem Gewinn dürfte sich auch ein Mint Julep um 1000 Dollar, der im Goldbecher serviert wird, ausgehen.

(c) USA TODAY Sports (Jamie Rhodes)

Das Rennergebnis sorgte für Kontroversen. Denn eigentlich kam der Hengst "Maximum Security" als Erstes ins Ziel, der das Rennen bisher schon vier Mal gewann. Er wurde aber nach Videoauswertungen disqualifiziert.

(c) USA TODAY Sports (Mark Zerof)

Mit Flamingos auf dem Kopf zeigte sich diese Besucherin als Paradiesvogel.

(c) imago images / ZUMA Press (via www.imago-images.de)

Spaß muss sein: Mit übergroßer Sonnenbrille und rosarotem Hut kam man auch gegen das schlechte Wetter an.

(c) USA TODAY Sports (Jamie Rhodes)

Viele Herren bewiesen Stilgefühl und Mut zur Farbe.

(c) USA TODAY Sports (Jamie Rhodes)

Mehr ist mehr: Diesem Motto folgte diese Besucherin mit ihrer Federkreation.

(c) USA TODAY Sports (Jamie Rhodes)
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Üppige Hüte, bunte Farben und eine Portion Humor: Für das Kentucky Derby, auch "Run for the Roses" genannt, haben sich die Besucher traditionellerweise mit ihren Outfits besonders ins Zeug gelegt.

(c) USA TODAY Sports (Jim Owens)

Das Pferdrennen in Louiseville, Kentucky, gilt als eines der wichtigsten Vollblutrennen der USA, das 150.000 Besucher anlockt. 

(c) USA TODAY Sports (Mark Zerof)

Zur 145. Auflage des traditionsreichen Rennens warfen sich auch die Herren in Schale.

(c) USA TODAY Sports (Jamie Rhodes)

Als Gewinner des Rennens ging der Außenseiter "Country House" hervor. Mit einer Wettquote von 65:1 dürften sich wohl nur wenige Wettbegeisterte über den Sieg gefreut haben. Diese dafür aber so richtig.

(c) USA TODAY Sports (Jim Owens)

Mit dem Gewinn dürfte sich auch ein Mint Julep um 1000 Dollar, der im Goldbecher serviert wird, ausgehen.

(c) USA TODAY Sports (Jamie Rhodes)

Das Rennergebnis sorgte für Kontroversen. Denn eigentlich kam der Hengst "Maximum Security" als Erstes ins Ziel, der das Rennen bisher schon vier Mal gewann. Er wurde aber nach Videoauswertungen disqualifiziert.

(c) USA TODAY Sports (Mark Zerof)

Mit Flamingos auf dem Kopf zeigte sich diese Besucherin als Paradiesvogel.

(c) imago images / ZUMA Press (via www.imago-images.de)

Spaß muss sein: Mit übergroßer Sonnenbrille und rosarotem Hut kam man auch gegen das schlechte Wetter an.

(c) USA TODAY Sports (Jamie Rhodes)

Viele Herren bewiesen Stilgefühl und Mut zur Farbe.

(c) USA TODAY Sports (Jamie Rhodes)

Mehr ist mehr: Diesem Motto folgte diese Besucherin mit ihrer Federkreation.

(c) USA TODAY Sports (Jamie Rhodes)
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