Rihanna setzt auf kurvige Schaufensterpuppen

Rihanna setzt sich bei ihren Mode- und Beautylabels für Inklusion und Diversität ein. Das zeigt sie auch in ihrem Fenty-Store in New York.

(c) APA/AFP/GETTY IMAGES/KEVIN WINTER (KEVIN WINTER)

Inklusion und Diversität sind in der Modewelt seit Jahren en vogue. Kaum ein Designer oder Unternehmen zieht diese Schlagworte aber so konsequent durch wie Rihanna. Die Musikerin hat bereits bei ihrer Kosmetiklinie dafür gesorgt, dass sie mit 50 verschiedenen Make-up-Farben jedem Hautton gerecht wird. Ihre Dessouskollektion bei der New York Fashion Week wurde für ihre Body-Positivity und einem Casting, das unterschiedliche Haut- und Körperformen miteinbezog, gelobt.

Bei ihrem neuesten Projekt mit dem Luxuskonglomerat LVMH, ihrem Label Fenty, geht sie den gleichen Weg. Für viel Lob sorgt etwa, dass sie im Pop-up-Store in New York auch Schaufensterpuppen einsetzt, die mehr Rundungen aufweisen, als die klassischen Varianten.

"Wow, diese Schaufensterpuppe hat dieselbe Figur wie ich", heißt es bei den Kommentaren, die voll des Lobes sind. Oder auch: "Wie konsistent die Marke Fenty dabei ist, Vielfalt zu präsentieren, ist bewundernswert."

Dabei ist Fenty nicht das einzige Label, das auf Schaufensterpuppen abseits der Norm setzt. Erst vor wenigen Tagen hat Nike in seinem Flagshipstore in London Plus-Size-Mannequins ausgestellt.

(Red. )

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