Berlin Fashion Week

Hoscheks Hexentanz

Die österreichische Modedesignerin Lena Hoschek hat für ihre neue Kollektion die Sprache der Blumen, Fetischerotik und eine Prise Magie zusammengerührt.

Mit ihren auf der Fashion Week Berlin vorgestellten Entwürfen erklärt Lena Hoschek Frühjahr und Sommer 2020 zur "Season Of The Witch".

Getty Images (Stefan Knauer)

Gegensätze beherrschen das Bild: zerbrechlich und dominant, unschuldig und verrucht, zart und robust.

 

Getty Images (Stefan Knauer)

Die Statement-Stücke aus dem "Mode-Hexenkessel" der Steirerin spiegeln ihre Naturverbundenheit wider: Der "Morning Dew Skirt" aus viel Tüll erinnert an eine mit Morgentau benetzte Wiese.

Getty Images (Stefan Knauer)

Das "Luna Dress" in rauchigem Blau könnte sie bei einem Mondscheinspaziergang erdacht haben.

 

Getty Images (Stefan Knauer)

Zarte Spitzenstoffe und handfeste Baumwolle verschmolzen miteinander.

Getty Images (Stefan Knauer)

Selbst helle Blumenkleidchen waren oft schwarz eingefasst oder mit einer schwarzen Masche verziert.

Getty Images (Stefan Knauer)

Die Silhouetten waren, wie bei Hoschek üblich, auf Taille geschneidert und schmeichelnd.

Getty Images (Stefan Knauer)

Die Designerin brachte diesmal ans Tageslicht, was sonst verborgen bleibt: "Verruchte" Lingerie wurde über hauchzarten Tüllkleidern getragen.

Getty Images (Stefan Knauer)

Für die laszive Anmutung sorgten Dessous des britischen Labels Atelier Bordelle, das mit Satinbändern, Nieten und Ösen luxuriöse Bondage-Looks zaubert.

Getty Images (Stefan Knauer)

"Jede Frau trägt das Magische in sich. Die einen sind von einer fesselnden Aura umgeben, manche verzaubern mit einer verführerischen Ausstrahlung, andere wiederum besitzen einen unwiderstehlichen Sex-Appeal", ließ Lena Hoschek ausrichten.

 

Getty Images (Stefan Knauer)

Die menschliche Hand tauchte als Symbol immer wieder auf, vor allem auf Stoffen mit Illustrationen der Künstlerin Kelly Louise Judd.

Getty Images (Stefan Knauer)

Die vom viktorianischen Zeitalter, der Parapsychologie, Märchen und Sagen sowie Fauna und Flora inspirierten Zeichnungen unterstreichen den "mystischen Touch", der die gesamte Kollektion durchweht.

Getty Images (Stefan Knauer)

Selbst die märchenhaften Roben der Linie Lena Hoschek Atelier von Head of Couture Thomas Kirchgrabner, die reich bestickt und aus feinstem Tüll über den Laufsteg im ewerk schwebten, wirkten unschuldig und ein wenig anrüchig zugleich.

Getty Images (Stefan Knauer)

Die Models trugen dunkelroten Lippenstift und wild gewellte Mähnen, die Musik stammte von u.a. Agnes Obel, Leonard Cohen und Queens of the Stone Age.

Getty Images (Stefan Knauer)

Getty Images (Stefan Knauer)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Mit ihren auf der Fashion Week Berlin vorgestellten Entwürfen erklärt Lena Hoschek Frühjahr und Sommer 2020 zur "Season Of The Witch".

Getty Images (Stefan Knauer)

Gegensätze beherrschen das Bild: zerbrechlich und dominant, unschuldig und verrucht, zart und robust.

 

Getty Images (Stefan Knauer)

Die Statement-Stücke aus dem "Mode-Hexenkessel" der Steirerin spiegeln ihre Naturverbundenheit wider: Der "Morning Dew Skirt" aus viel Tüll erinnert an eine mit Morgentau benetzte Wiese.

Getty Images (Stefan Knauer)

Das "Luna Dress" in rauchigem Blau könnte sie bei einem Mondscheinspaziergang erdacht haben.

 

Getty Images (Stefan Knauer)

Zarte Spitzenstoffe und handfeste Baumwolle verschmolzen miteinander.

Getty Images (Stefan Knauer)

Selbst helle Blumenkleidchen waren oft schwarz eingefasst oder mit einer schwarzen Masche verziert.

Getty Images (Stefan Knauer)

Die Silhouetten waren, wie bei Hoschek üblich, auf Taille geschneidert und schmeichelnd.

Getty Images (Stefan Knauer)

Die Designerin brachte diesmal ans Tageslicht, was sonst verborgen bleibt: "Verruchte" Lingerie wurde über hauchzarten Tüllkleidern getragen.

Getty Images (Stefan Knauer)

Für die laszive Anmutung sorgten Dessous des britischen Labels Atelier Bordelle, das mit Satinbändern, Nieten und Ösen luxuriöse Bondage-Looks zaubert.

Getty Images (Stefan Knauer)

"Jede Frau trägt das Magische in sich. Die einen sind von einer fesselnden Aura umgeben, manche verzaubern mit einer verführerischen Ausstrahlung, andere wiederum besitzen einen unwiderstehlichen Sex-Appeal", ließ Lena Hoschek ausrichten.

 

Getty Images (Stefan Knauer)

Die menschliche Hand tauchte als Symbol immer wieder auf, vor allem auf Stoffen mit Illustrationen der Künstlerin Kelly Louise Judd.

Getty Images (Stefan Knauer)

Die vom viktorianischen Zeitalter, der Parapsychologie, Märchen und Sagen sowie Fauna und Flora inspirierten Zeichnungen unterstreichen den "mystischen Touch", der die gesamte Kollektion durchweht.

Getty Images (Stefan Knauer)

Selbst die märchenhaften Roben der Linie Lena Hoschek Atelier von Head of Couture Thomas Kirchgrabner, die reich bestickt und aus feinstem Tüll über den Laufsteg im ewerk schwebten, wirkten unschuldig und ein wenig anrüchig zugleich.

Getty Images (Stefan Knauer)

Die Models trugen dunkelroten Lippenstift und wild gewellte Mähnen, die Musik stammte von u.a. Agnes Obel, Leonard Cohen und Queens of the Stone Age.

Getty Images (Stefan Knauer)

Getty Images (Stefan Knauer)
Kommentar zu Artikel:

Hoscheks Hexentanz

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.