Startschuss: Maison Martin Margiela für H&M

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Nicht ganz so viel Andrang wie bisher attestiert zumindest der Branchendienst WWD der Designkooperation von Maison Martin Margiela für H&M.(c) EPA (FACUNDO ARRIZABALAGA)
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Zurückzuführen könnte dies auf die erhöhte Anzahl der Shops sein, in denen die Design-Kollektion im Sortiment war. In den USA war Maison Martin Margiela für H&M beispielsweise in 40 Shops erhältlich. Zum Vergleich: Marni für H&M konnte man nur in 26 Shops kaufen.(c) EPA (FACUNDO ARRIZABALAGA)
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"Zum ersten Mal geben wir den Menschen die Möglichkeit, die Kollektion zu entdecken", meint eine H&M-Sprecherin im Interview mit WWD. Bei den vorhergegangenen Kollektionen ging es eher darum, so viel wie möglich zu ergattern und erst danach seine Beute zu begutachten.(c) EPA (FACUNDO ARRIZABALAGA)
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Weltweit wurde die Kollektion in 230 Shops verkauft. H&M zeigt sich zufrieden mit dem Verkauf. "Es ist genau, wie wir es erwartet haben", meint die Sprecherin weiter.(c) EPA (FRANCK ROBICHON)
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Von einer wahren Shopping-Hysterie zeugen dafür die Bilder aus Tokio. Hier mussten Mitarbeiter sogar die Kleiderstangen festhalten, um sie vor dem Umfallen zu schützen.(c) EPA (FRANCK ROBICHON)
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Eine bewährte Methode: Armbänder mit Zahlen regeln, wer wann in den Shop darf.(c) EPA (FRANCK ROBICHON)
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Als weiteren Grund für die eher verhaltenden Reaktionen in den USA sieht Maragreta Bosh, die Kreativberaterin von H&M, auch die Ausrichtung von Maison Martin Margiela.(c) EPA (FRANCK ROBICHON)
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"Es ist anders, als das, was wir bisher gemacht haben. Wir haben viele glamouröse Sachen gemacht. Das hier ist konzeptioneller. Es geht mehr um Schneiderei, Schnitte, surreale Ideen so wie bedruckter Pelz, leere Uhrenarmbänder. Das ist für Amerikaner schwer zu verstehen."(c) EPA (FRANCK ROBICHON)
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Der Onlineshop war den ersten Tag die meiste Zeit nur schwer zu erreichen. Teile der Kollektion sind jetzt aber noch online erhältlich.(c) EPA (FRANCK ROBICHON)
Kommentar zu Artikel:

Verhaltener Start für Margiela bei H&M

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