H&M kommentiert Margiela-Verkäufe nicht

Die Design-Kollaboration zwischen Maison Martin Margiela und H&M war der New York Post zufolge nicht erfolgreich. Gründe könnte es dafür viele geben.

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(c) EPA (FACUNDO ARRIZABALAGA)

Für die Designkollaborationen von H&M eher ungewöhnlich zeigten sich noch Tage nach dem Shoppingstart von Maison Martin Margiela für H&M Teile der Kollektion in den Shops und nur wenige Woche danach kam es zu einem Abverkauf in den Stores und online. Die New York Post will von Insidern wissen, dass die Kollektion nicht wirklich erfolgreich war.

Während die einen die hohen Preise dafür verantwortlich machen, glauben andere, dass die Kollektion für den normalen H&M-Käufer zu fortschrittlich war und sich die avantgardistische Kollektion nicht gut auf dem Massenmarkt verkaufen lässt.

Ein Sprecher von H&M meint hingegen, dass diesmal für Margiela eine größere Kollektion produziert worden sei, weil sich die Kunden immer über die zu schnell ausverkauften Designlinien beschwert hätten. Über die genauen Verkaufszahlen will sich das Unternehmen jedoch nicht äußern. "H&M kommentiert den Verkauf bestimmter Kollektionen oder Stücke nie", so ein Sprecher auf der Website der britischen Vogue.

 

(Red. )

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