Stilkritik

Herzogin Meghans Kleiderwahl

Schwanger auf Australienreise: Ein Blick in den Kleiderschrank von Meghan Markle.

Was zieht man am besten an, wenn man Herzogin Meghan heißt und eine Farm "Down Under" besucht? Richtig, einen lässigen grauen Oversize Blazer (aus der Kollektion ihrer Freundin Serena Williams), eine lockere Bluse (von Maison Kitsune) und eine schwarze Skinny-Jeans des australischen Labels Outland Denim. „These Boots (von JCrew) are made for walking“ über australisches Farmland.

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Mit ihrer Kleiderwahl machte sie nicht nur termin- und wetterbedingt alles richtig (es schüttete zwischenzeitlich Regen auf die royalen Häupter), auch unterstützt die Herzogin – Meghan-Effekt sei Dank - damit das heimische Jeans-Label, das sich für verschleppte Mädchen in Kambodscha einsetzt.

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Ein – bislang selten getragener - Pferdeschwanz rundet den royalen „Country-Look“ ab. Der dezente Schmuck an Hals und den Ohren stammt von der australischen Schmuckdesignerin Natalie Marie.

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Zuletzt setzte Herzogin Meghan vermehrt auf weite Schnitte und fließende Stoffe. Nach der Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft zeigte sie beim ersten öffentlichen Termin ihrer 16-tägigen Australienreise in einem enganliegenden weißen Etuikleid der australischen Designerin Karen Gee stolz eine erste Wölbung.

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Dazu wählte sie einen beigen Trenchcoat und farblich abgestimmte Pumps von Stuart Weitzman.

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Die hohen Absätze tauschte sie später für den Besuch in einem Zoo gegen flache Ballerinas -  eine Premiere, denn bislang ging es für die Herzogin bei öffentlichen Auftritten schuhtechnisch stets hoch hinaus.

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Der Schmuck stammt aus der Schatulle von Schwiegermutter, Prinzessin Diana: Goldene Schmetterlingsohrringe mit Diamanten und ein goldenes Armband.

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Für einen Empfang am Abend schlüpfte die Herzogin in ein langes olivgrünes Kleid aus Plissee von Brandon Maxwell.

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Die Diana-Schmetterlinge an ihren Ohren kamen Meghan-Bun sei Dank jetzt noch besser zur Geltung.

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Wie die Zeit vergeht… Noch im Mai stand Herzogin Meghan mit Prinz Harry vor dem Traualtar, ein paar Monate später kehrt sie für die Hochzeit von Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank als Gast nach Windsor Castle zurück – wieder mal in Givenchy.

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Im Gegensatz zu ihrer Schwägerin Herzogin Catherine, die sich für eine farbenfrohe Kreation von Alexander McQueen entschieden hat, setzt Meghan in einem eleganten dunkelblauen Ton-in-Ton-Ensemble samt Kleid und Mantel auf Zurückhaltung.

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Stürmische Zeiten kamen wetterbedingt auf die Gäste zu. Meghans federbesetzter Hut von Noel Stewart saß jedoch fest am royalen Haupt. Nur ihre Frisur, ein seitlicher Dutt, litt ein wenig unter den Böen.

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Herzogin Meghan und Prinz Harry besuchten gut gelaunt erstmal ihre Grafschaft Sussex. In einem eher schlichten Look, aber mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht, zeigte sich Meghan besonders volksnah. Highlight ihres Ensembles war ohnehin der Preis, etwa 8200 Euro, wie die „Sun“ zusammengerechnet hat.

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Die Herzogin nahm sich in einem cremefarbenen Kaschmir-Mantel von Armani, einem dunkelgrünen Hugo Boss-Bleistiftrock aus Leder und einer passenden grünen Bluse von & Other Stories besonders viel Zeit für die zahlreichen royalen Fans, schüttelte fleißig Hände, nahm Geschenke entgegen – und umarmte eine Frau. Eine Geste, die für ein Mitglied der britischen Königsfamilie eher ungewöhnlich ist.

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Ihre Tasche sollte sie gut festhalten, denn die Gabriela Hearst Nina Bag kostet alleine ein kleines Vermögen von umgerechnet etwa 5300 Euro. Und ihr royale Mähne? Wieder zum vertrauten Messy Bun gebunden - wir haben ihn bereits vermisst.

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Erster Solo-Auftritt für die Herzogin von Sussex: Genau ein Jahr nachdem sie sich zum ersten Mal mit Prinz Harry in der Öffentlichkeit zeigte, eröffnete Herzogin Meghan ganz ohne Familienanhang die „Oceania“-Ausstellung in der Royal Academy of Arts - und geht mit ihren Lieblingsdesigner auf Nummer sicher.

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Das elegante schwarze Givenchy-Kleid mit transparenten Ärmeln und Samteinsatz am Dekolleté kostet etwa 2600 Euro. Dazu kombinierte Prinz Harrys Ehefrau eine schwarze Clutch, ebenfalls von Givenchy, im Wert von etwa 1600 Euro, und ihre geliebten Aquazurra "Deneuve"-Pumps für umgerechnet 500 Euro.

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Ihre Kleiderwahl hat jedoch einige Tücken: Der hohe Beinschlitz ist etwas zu sexy für die royale Kleideretikette. Dass sie zudem ohne Strumpfhose vor die Palastmauern trat, fällt da schon gar nicht mehr weiter auf. Was dem ein oder anderen jedoch sehr wohl auffiel war ein Nippel, der sich unter dem engen Kleid sichtlich abzeichnete. Schwieger-Omi Queen Elizabeth dürfte vermutlich weniger angetan sein. Und dann war ja noch diese Autotür…

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Meghan schien bei ihrem ersten Solo-Auftritt auf alle Fälle Spaß zu haben und begrüßte ein Mitglied des indigenen Volkes Neuseelands auf die landestypische Māori-Art – mit dem „Hongi“. So nah kam an diesem Abend wohl kein anderer Gast ihren 11.000 Euro teuren Birks-Ohrringen.

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Und der nächste Punkt am royalen Terminkalender: Prinz Harry und Herzogin Meghan wandeln anlässlich der „Coach Core Awards“ in London auf sportlichen Pfaden – auch wenn ihre Outfits das vielleicht nicht vermuten lassen würden.

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Meghan hat die Hosen an - mal wieder: Im eleganten Business-Look (dunkelblaues Oberteil mit asymmetrischem Schößchen von Oscar de la Renta, schwarze schmale Schlaghose von Altuzarra, die wir bereits kennen) spielt die Herzogin gemeinsam mit ihrem Ehemann und einigen Absolventen eine Partie Netball – und das in High Heels mit Pfennigabsätzen.

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Nicht nur auf dem Spielfeld, auch obenrum lief für sie alles glatt: Statt gewohntem Meghan-Bun oder weichen Wellen entschied sich die Herzogin dieses Mal für eine geglättete Frisurvariante.

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Herzogin Meghan hat ihr erstes Charity-Soloprojekt auf dem Grund des Kensington Palace vorgestellt. Es handelt sich um ein Kochbuch, das in Zusammenarbeit mit der Hubb Community Kitchen entstanden ist. Zur Veröffentlichung erschien sie mit Prinz Harry und Mutter Doria Ragland.

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Die Präsentation wurde mit einem Essen abgerundet, die Herzogin von Sussex legte in einem blauen Mantel von Smythe selbst Hand an.

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Außerdem trug sie ein Kaschmiroberteil von Tuxe und einen Rock von MIsha Nonoo.

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Schluss mit den Anzügen - zur "100 Days To Peace Gala" begleitete Herzogin Meghan ihren Gatten Harry in einem ärmellosen blauen Kleid von Jason Wu. Dazu passend gab es kristallverzierte Heels von Aquazzura (für rund 800 Euro) und eine Clutch von Dior.

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Ein Kleid für den ernsten Anlass: Der Abend war der psychischen Gesundheit von Veteranen gewidmet und den letzten 100 Tagen des Ersten Weltkriegs. Der Herzog von Sussex engagiert sich in diesem Bereich, seitdem er 2016 die Initiative "Heads Together" mit seinem Bruder Prinz William und seiner Schwägerin Kate Middleton ins Leben gerufen hat, um gegen das Stigma über die psychische Gesundheit anzukämpfen.

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Seitlich betrachtet, ein schwieriger Look. So kurvig zeigt sich Meghan selten. Bei ihren letzten Auftritten setzte sie mehr auf maskuline und/oder freizügige Schnitte.

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Nach einem zuletzt ziemlich aufreizenden Auftritt mit viel nacktem Bein, hielt sich Herzogin Meghan bei der Verleihung der "WellChild Awards" in London in einem schwarzen Hosenanzug von Altuzarra (ca. 2.070 Euro) dezent im Hintergrund – eine passende Wahl für eine Preisverleihung, bei der schwererkrankte Kinder, Jugendliche und deren Familien geehrt werden.

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Unter dem eleganten Ensemble, das subtil ihre schlanke Silhouette betonte, trug die gebürtige US-Amerikanerin ein schimmerndes Camisole aus Seide von Deitas, dazu passende Heels von Aquazzura (etwa 550 Euro) und eine Clutch von Stella McCartney (etwa 755 Euro).

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Lockerer Haarknoten, dezentes Make-Up – die Herzogin bleibt ihrem Signature-Look weiterhin treu. Die Perlenohrringe sind übrigens ein Geschenk der Queen.

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Herzogin Meghan von Sussex mausert sich immer mehr zur royalen Stilikone. Während Schwägerin Herzogin Catherine gerne auf Nummer sicher geht, zeigte sich die Ehefrau von Prinz Harry bei der Musikalaufführung "Hamilton" im Londoner West End ganz modemutig. Für die Königsfamilie zumindest. Denn - Trommelwirbel - sie zeigte Bein.

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Sie erschien in einem Minikleid des Kanadischen Labels Judith and Charles. Der royale Dresscode schreibt hingegen vor, dass Kleider und Röcke mindestens knielang sein müssen.

Eine gewagte Wahl also, aber immerhin bringt die Herzogin stilsicher frischen Wind in die britische Königsfamilie.

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Herzogin Meghan widmete ihren 37. Geburtstag am 4. August den Feierlichkeiten von Charlie van Straubenzee und Daisy Jenks Society-Hochzeit. Während die meisten Gäste auf Blümchenkleider setzten, mit denen Laura Ashley lieber Wohnzimmer tapezieren würde, kam ....

Reuters

... Meghan in einem plissierten Geometrie-Kleid von Club Monaco. Für mehr Taille sorgte eine Knotengürtel von Miu Miu.

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Dazu trug sie Aquazzura Deneuve Bow Pumps, einen Fascinator von Phillip Treacy und die Kayu "Anna" Stroh-Clutch.

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Was zieht man zu einem Charity-Polo-Turnier an? Carolina Herrera geht immer. Jedenfalls, wenn man Schritt für Schritt zur Stil-Ikone wächst. In Berkshire trat Herzogin Meghan treffsicher in einem blauen Midi-Kleid mit Taillengürtel auf.

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Der gute Anlass im Detail: Prinz Harrys Organisation "Sentebale" sammelte im Rahmen des ISPS Handa Polo Cups Spenden für an HIV und AIDS erkrankte Kinder in Afrika. Der Prinz selbst spielte natürlich auch mit.

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Nicht sportlich, aber visuell triumphierte seine Herzdame in der gewählten A-Linie in Jeans-Optik und mit ihren nudefarbenen Pumps von Aquazurra.

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Hier schlug sie sanftere Töne an – in Zartrosa: Gemeinsam mit Ehemann Prinz Harry besuchte die 36-Jährige eine Ausstellung in London zu Ehren von Nelson Mandela. Ihre Wahl: Ein ärmelloser Trenchcoat vom kanadischen Label Nonie mit raffiniertem Stehkragen. Das Kleid in Midi-Länge stammt aus der aktuellen Frühjahr-Sommer-Kollektion und kann für umgerechnet etwa 700 Euro erworben werden – noch.

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Dem Zweireiher verleiht sie mit der gemascherlten Schnürung etwas Taille. In passender Farbe dazu die Mulberry „Clifton“-Tasche, die Dior „Essence 70“- Pumps und Quarz-Ohrringe von Birks– ein nicht gerade preiswertes Ensemble. Neben einer erneuten Darbietung ihres exquisiten Mode-Geschmacks, auch ein altbewährtes Haar-Bild am royalen Haupt: Der Meghan "Messy-Bun".

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Erster royaler Aufschlag für Meghan in Wimbledon: Ihr Debüt als Herzogin war auch gleichzeitig ihr erster Solo-Auftritt mit Schwägerin Catherine - ein schönes Doppel. In der „Royal Box" schauten sich die Schwägerinnen das Damen-Finale zwischen Angelique Kerber und Serena Williams, Meghans guter Freundin und Gast bei ihrer Hochzeit, an.

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Während für die Spieler ein strenger Dresscode gilt, soll der Look auf der Tribüne sommerlich schick sein. Meghans Interpretation: Eine blau-weiß gestreifte Hemdbluse und eine cremefarbene weite Schlaghose von Ralph Lauren.

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So edel und lässig ihre Kleiderwahl auch wirkt, erinnert es ein bisschen an das Outfit der Linienrichterinnen, wie böse Zungen behaupten. Denn diese tragen, ebenfalls von Ralph Lauren entworfen, ein blau-weiß gestreiftes Hemd sowie einen weißen Rock oder eine weiße Hose. Die Schuhe sind unter der bodenlangen Hose diesmal gut versteckt.

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Zu Hemd und Hose kombinierte sie eine schwarze Mini-Tasche von Altuzarra und ihren geliebten Panama-Hut von Madwell, mit dem sie ihr royales Haupt diesmal jedoch nicht krönte. Ob sie wusste, dass Hüte in der Royal-Box nicht gern gesehen sind, wie die Daily-Mail weiß, um den Spielfeld-Blick der anderen Gäste nicht zu stören? Womöglich hätte er ohnehin ihre Frisur, einen lockeren Dutt, durcheinander gebracht.  

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An Tag zwei ihrer Irland-Reise zauberte Herzogin Meghan Outfit Nummer drei aus dem Koffer und machte mit ihrer Kleiderwahl ihren Designer-Freund wohl ziemlich glücklich:

Für den Besuch beim irischen Präsidenten Michael Higgins, und dessen Frau Sabina Coyne, der das Herzogenpaar in seine offizielle Residenz einlud, wählte Meghan ein Kleid in einem Taupe-Ton von Roland Mouret, der gleichzeitig ein guter Freund der 36-Jährigen ist. Dazu bewährtes Schuhwerk von Manolo Blahnik und die Peekabo-Bag von Fendi für rund 4000 Euro. Da staunt sogar der Hund.

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Auch ihr geliebter U-Boot-Ausschnitt und die langen Ärmel durften an dem asymmetrischen Kleid mit Rüschenapplikationen nicht fehlen. Die zu einem ordentlichen Dutt zurecht frisierten Haare gaben einen Blick auf die "Snowstorm Diamond" Ohrringe von Maison Birks frei. Kostenpunkt rund 10.000 Euro.

So stilsicher dieser feminine Business-Look auch scheint, ein Fauxpas bahnt sich dennoch an – und zwar in Form ihrer Unterwäsche, die sich am Brustbereich gut sichtbar abzeichnet.

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Diesmal hat sie die Hosen an: In einem schwarzen Hosenanzug von – Überraschung – Givenchy mischte sich das Paar auf dem Campus des Trinity College unter das Volk und betrat kurz darauf das "Croke Park"-Stadion in Dublin. Die royale Wallemähne weht übrigens wieder offen an der irischen Luft.

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Zum schicken Ensemble kombiniert sie ein schlichtes weißes T-Shirt und einen Givenchy-Ledergürtel für 320 Euro. Nur auf die High-Heels, schwarze Lederpumps von Sarah Flint für rund 480 Euro, durfte sie wohl nicht verzichten – eine Herausforderung auf dem Rasen. Aber Ehemann Harry war stützend zur Seite.

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Neben Harrys Hand hält sie außerdem noch eine schwarze Clutch - ebenfalls von Givenchy - für rund 1900 Euro in ihren Händen. Danach besuchten die beiden royalen Abgesandten das „Famine Memorial“ in Dublin - diesmal im gleichen Look. Zur Abwechslung also kein Umziehstress für die frisch gebackene Herzogin.

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Prinz Harry und seine Frau Meghan sind erstmals seit ihrer Hochzeit offiziell im Namen der Krone unterwegs - und zwar in Irland. Was passt da wohl besser, als ein Auftritt in der irischen Nationalfarbe? Für die Ankunft am Flugplatz (die beiden reisten standesgemäß mit dem Privat-Jet) wählte die Herzogin einen dunkelgrünen Zweiteiler, bestehend aus einem schmalen Bleistiftrock mit Taschendetails und einem dreiviertel Top, von - mal wieder - Givenchy.

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In ihren Händen trägt sie eine cognacfarbene Tote-Bag von Strathberry im Wert von rund 600 Euro. Passend dazu die Schuhe in einem Nude-Ton. Obenrum Meghans Signature-Look: Haarknoten und minimalistisches Make-Up. Die Ohrringe kommen von Vanessa Tugendhaft.

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Kurz darauf ging es für die beiden Royals zur Sommer-Party im Glencairn House, dem Amtssitz des britischen Botschafters. Und was für ein Wow-Aufritt von Meghan: Händchenhaltend mit ihrem Angetrauten zog die Herzogin in einem schwarzen Cocktailkleid alle Blicke auf sich – und rebellierte erneut gegen die royale Kleiderordnung.

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Ohne Strumpfhose präsentierte sie in dieser ärmellosen A-Linien-Kreation von Emilia Wickstead, einer Lieblingsdesignerin von Schwägerin Catherine, ihre gut trainierten Oberarme. Der Gürtel mit löchrigen Details betonte ihre schmale Taille. Ihre Haare trägt sie lässig offen mit leichten Wellen.

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Unter dem Kleid, das ganz züchtig knapp oberhalb der Fußknöchel endet, ein weiterer Hingucker: An den spitzzulaufenden schwarzen Aquazzura-High Heels, die hinten offen sind, wurden an der Ferse kleine Schleifen angebracht – vielleicht der Grund für ihren Strumpfhosen-Boykott.

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Und wer sich an den kursierenden Schwangerschaftsgerüchten beteiligen will: Nachwuchs scheint nicht unterwegs zu sein, wie dieses Bild und einer beherzter Schluck aus dem Champagnerglas beweist. Cheers!

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