Eisig: Outfits bei Minusgraden

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Warm anziehen lautet die Devise dieser Tage, die Sibirische Kälte hat nicht nur Österreich fest im Griff.

Doch wie kommt man kleidungstechnisch gesehen durch die extreme Kälte? Ein paar Tipps schaffen Abhilfe. Schließlich gilt: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur unpassende Kleidung.

(c) imago/ZUMA Press (Nataliya Petrova)
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Der Zwiebellook ist das beste Mittel gegen die Kälte. Zwischen den einzelnen Kleidungsstücken wird die Luft gespeichert, was den Körper vor dem Auskühlen schützt. Wichtig dabei: Die Kleidung darf nicht zu eng anliegen (so kann sich keine Luftschicht bilden) und auch nicht zu weit sein (Wärme dringt leicht aus).

(c) imago/Italy Photo Press
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Die unterste Schicht sollte dabei möglichst nicht aus Baumwolle sein, denn sie saugt Schweiß auf. Und immerhin kommt man in der Ubahn oder beim Einkaufen im Zwiebellook leicht ins Schwitzen.

(c) imago/Italy Photo Press
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Über den Kopf und den Hals verlieren Menschen am meisten Wärme. Eine Kopfbedeckung ist deshalb von Vorteil, ein dicker Schal ebenso.

(c) imago/Pacific Press Agency (Mauro Del Signore)
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Länge zählt: Jacken mit Überlänge und Mäntel empfehlen sich für die eisigen Temperaturen ebenfalls, da der Körper Wärme auch über die Leistengegend abgibt.

(c) imago/Independent Photo Agency (Mimmo Carriero / IPA)
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Glücklicherweise sind Rollkragenpullover gerade sehr in Mode. Sie machen auch Kleider und Blusen wintertauglich.

(c) imago/Pacific Press Agency (Mauro Del Signore)
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Handschuhe sind natürlich ebenfalls ein Muss. Fäustlinge wärmen übrigens besser als Fingerhandschuhe, weil in ihnen die Wärme besser gespeichert werden kann.

Auch ein Muff kann Abhilfe schaffen, dieser modemutige Herr sollte bei arktischen Temperaturen jedoch sein Schuhwerk überdenken.

(c) imago/Italy Photo Press
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Sind erst einmal die Füße kalt, kann man noch so warm angezogen sein, es hilft alles nichts mehr. Festes Schuhwerk mit dicken Sohlen ist deshalb ein absolutes Muss.

(c) imago/MediaPunch (RW)
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Warm anziehen: Tipps gegen die Kälte

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