Seoul: Sonntag im Park

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Seoul mit seinen (offiziell) zehn Millionen Einwohnern schläft nie. Seit dem rasanten Wirtschaftsaufschwung in den 1990er Jahren arbeiten die Menschen tagein, tagaus an einer "besseren" Zukunft.

Andrea Lehky
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Nur am Sonntag gönnt man sich etwas.

 

Andrea Lehky
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Man schlüpft in die koreanische Tracht, Hanbok genannt, und flaniert nach Changdeokgung, den alten Königspalast mitten in der Stadt.

Andrea Lehky
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Der besteht aus unzähligen Gebäuden, Pagoden und Schreinen, ...

Andrea Lehky
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... die den Königen jeder Epoche zum Leben, Repräsentieren und Studieren dienten.

Andrea Lehky
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Noch getoppt wird der Palast durch den nördlich gelegenen "Geheimen Garten", eine stille Oase mitten in der hektischen Großstadt.

Andrea Lehky
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Anders als in anderen Palastgärten wurde hier nicht die Natur unterworfen, sondern die Pagoden liebevoll in die Landschaft eingefügt.

Andrea Lehky
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Den jungen Koreanern ist das herzlich egal. Für sie ist die Anlage nur ein Hintergrund für ihre Prinzessinnenträume.

Andrea Lehky
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Ein Selfie jagt das nächste.

Andrea Lehky
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Auch so manche junge Mann will "plötzlich Prinzessin" sein (Bild Mitte). Des Rätsels Lösung: Rund um den Palast machen findige Händler gutes Geschäft mit Hanbok-Vermietung. Egal an wen. Den Spaß gönnen sich die Kids.

Andrea Lehky
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Bilder sind wichtig. Überall in der Stadt sind Fotoautomaten aufgestellt und Wände, auf denen man sich der Welt zeigt.

Andrea Lehky
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Auch mit Liebesschwüren (zur Not auch auf Handyhüllen) wird nicht gegeizt.

Andrea Lehky
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Abends ziehen Militärhubschrauber ihre Runden über Seoul. Die Grenze zu Nordkorea liegt nur 50 km im Norden. Die Hubschrauber stören übrigens niemanden. Weil man viel zu viel zu tun hat. Mit Arbeit - und am Wochenende mit ein bisschen Vergnügen.

Andrea Lehky
Kommentar zu Artikel:

Prinzessin für einen Tag

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