Insidertipps: Die aufregendsten Plätze der Welt

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„Ferrari World Abu Dhabi“: Der größte Indoor-Themenpark der Welt gibt am 27. Oktober 2010 Vollgas.

Man sagt, dass Ferrari-FahrerInnen gerne herzeigen, was sie haben – rein autotechnisch. Dem sind auch die Architekten der neuen Ferrari World in Abu Dhabi gefolgt: Das größte je kreierte Ferrari-Logo ziert das 200.000 Quadratmeter große, kolossale Dach der Ferrari World Abu Dhabi, das sich an das Design des Ferrari GT anlehnt. Man könnte meinen, ein Raumschiff in Form einer Reisekrake sei mitten in der Wüste gelandet. Punktgenau, denn einige hundert Meter weiter steht das zweite Raumschiff – das neue Yas-Hotel, das an die Enterprise von Captain Kirk erinnert.

Am  am 27. Oktober 2010, drei Wochen vor dem zweiten Formula 1 Etihad Airways Abu Dhabi Grand Prix, hat die Ferrari-World ihre Motorhaube eröffnet. Der erste Ferrari Themenpark steht ganz im Zeichen der Leistungen und Innovationen Ferraris. Eine der Hauptattraktionen des Themenparks ist die Formula Rossa, die mit einer Beschleunigung auf bis zu 240 km/h als schnellste Achterbahn der Welt gilt. Ferrari World Abu Dhabi bietet zudem noch über 20 Adrenalin treibende Fahrgeschäfte wie den 62 Meter hohen Freefall-Tower. Zum Ausbau von Yas Island – die natürliche Insel auf der sich der neue Themenpark befindet – gehören auch Attraktionen wie der spektakuläre Yas Marina Circuit sowie sieben brandneue Hotels. Alle Projekte sind Teil der Infrastrukturentwicklung des 2030 Plans der Regierung Abu Dhabis, der vorsieht, die wirtschaftliche Basis des Emirates zu vervielfältigen und zu vergrößern.

Ferrari World Abu Dhabi Yas Island, Abu Dhabi Quelle: www.insiderei.com
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Borgo Egnazia Contrada Masciola, Savelletri di Fasano (Brindisi), Italien
Die Toskana ist out, Apulien ist in. Warum wir das behaupten? Weil alles, was in Italien Rang und Namen hat, in den grünen Südosten Italiens abwandert und dort Landhäuser bezieht. Dolce & Gabbana, Miuccia Prada und Roberta Armani gehen gerade auf Masserien-Einkaufstour. Gut, dass diesen Juni das Fünf-Sterne-Resort Borgo Egnazia im Herzen Apuliens auf halbem Weg zwischen den Städten Bari im Norden und Brindsi unweit des Hafenstädtchens Savelletri eröffnet.

So können auch die, die sich keine Luxusvillen leisten wollen, eine Brise italienischen Lifestyle, Luxus und Coolness erleben. Borgo Egnazia, gebaut von der San Domenico Gruppe, ist wie ein kleines Dorf angelegt – immerhin heißt Borgo ja auch Dorf. Die 184 Suiten, Zimmer und Villen ( letztere jeweils mit privaten Pool und eigenem Garten) liegen um eine Piazza.
Eine Gartenanlage bettet drei Pools sowie die Restaurants, Cafés und Poolbars ein. 
Das Anwesen ist nur wenige Meter vom Meer entfernt und vonOlivenhainen umgeben – einige Bäume zählen zu den ältesten der Welt. Attraktionen wie das Castel del Monte in Bari, die Stadt Lecce mit ihrer barocken Architektur oder die charmanten Orte Ostuni und Alberobello im Itria-Tal sind mit dem Auto schnell erreichbar. Während sich die Erwachsenen im Egnathia Spa mit Olivenöl und Meersalz abrubbeln lassen, sind die Kleinen im Kid’s Club oder in der hausinternen Tennisakademie zu finden. Daneben gibt es auch für die älteren zahlreiche Sportmöglichkeiten sowie den 18-Loch Golfplatz der San Domenico Gruppe. Wenig sportlich, dafür köstlich, ist der “Unterricht“ in der Kochschule und die Weindegustation. Quelle: www.insiderei.com(c) FRANCESCO BITTICHESU
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Brando Eco Hotel Tetiaroa Island, Französisch Polynesien Begonnen hat alles mit und wie in einem Film: Als Marlon Brando vor mittlerweile mehr als 40 Jahren “Die Meuterei auf der Bounty” in Französisch Polynesien drehte, verlor er sein Herz.

Nicht an eine Polynesierin, sondern an Tetiaroa, eine Inselgruppe im südlichen Pazifik, die sich über 13 Inseln zieht. Weil er auch das nötige Kleingeld besaß, kaufte er 1966 – nach den Dreharbeiten – die unberührte Inselgruppe (42 km von Tahiti entfernt) und genoss für sehr lange Zeit das einzigartige Lebensgefühl der Südsee. 2011 (nach etlichen Zeitverzögerungen) taucht die Brando-Insel nun wieder auf der touristischen Landkarte auf.

Ende des Jahres soll das Südsee-Feeling auch anderen Naturliebhabern und Genussmenschen ermöglicht werden. Gerade wurde die  langjährige Phase der Voruntersuchungen für ein neues Hotelprojekt beendet.

Das Brando Eco-Hotel – geplant sind 47 Villen, zwei Restaurants, zwei Bars und ein Spa direkt an der Lagune – soll genau das darstellen, was sich Brando gewünscht hatte: Energie-unabhängig und aus natürlichen Materialien erbaut wird es nur kaum auf der Umwelt lasten und vom Wasser aus nicht zu sehen sein. Die Touristikgruppe „Pacific Beachbomber“ möchte nun knapp fünfzig Millionen Euro in die Insel investieren, um Brandos Traum zu verwirklichen. So werden die exklusiven Villen und die restliche Hotelanlage hauptsächlich mit natürlichen Materialien gebaut und mit Meerwasser-Klimaanlagen ausgestattet. Dabei kommt das kalte Wasser aus einer Tiefe von 920 Meter, das die Zimmer kühlen wird. Das soll 50 Prozent Energie im Vergleich zu einer herkömmlichen Klimaanlage sparen. Gemeinsam mit Bio-Kraftstoff-Generatoren und Solarzellen sollen hohe Energieeinsparungen erzielt und die einmalige Fauna und Flora der Insel geschützt werden. Ganz im Sinne des 2004 verstorbenen Hollywood-Haudegens setzt das Öko-Hotel „The Brando“ damit auf  Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein und mit seinen geplanten 6 Sternen außerdem auf den Luxusfaktor. Website: www.thebrandoecohotel.com Quelle: www.insiderei.com
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Pousadas bei Art of Travel Hüttenurlaub muss nicht immer im Winter, in den Bergen und im Schnee sein. Wir begeben uns nach Brasilien.

Nächtigen in kleinen Pousadas heißt der Trend: Hütten-Hotels, die maximal über zehn Zimmer verfügen und einen Fünf-Sterne-Service bieten. Pousada Maravilha. Diese auf der Naturschutz-Inselgruppe Fernando de Noronha gelegene Pousada garantiert Robinson Crusoe-Feeling. Acht Bungalows, die hauptsächlich aus Holz und Naturmaterialien bestehen, sind wie für “Lohas“ (“Lifestyle of Health and Sustainability“) geschaffen. Insolito 160 Kilometer nördlich von Rio, auf der Halbinsel Búzios, liegt das Boutiquehotel Insolito mit nur neun Zimmern.

Hippes Nachtleben ist garantiert, immerhin zählt Búzios seit den 1960er Jahren als das Saint Tropez Brasiliens. Uxua Casa Hotel. Drei ehemalige Fischerhäuser und sechs aus recycelten Materialien errichteten Neubauten, die von Künstlern und Handwerkern geschaffen wurden, bilden das Uxua Casa Hotel im Fischerdorf Trancoso.

Der Swimmingpool wurde von Pataxò-Indianern auf traditionelle Art mit 40.000 grünen Quarz-Mosaiken gestaltet. Fazenda Sao Francisco Direkt an einem der Traumstrände Brasiliens, am Ponta do Corumbau, liegt das kleine Boutiquehotel Fazenda Sao Francisco. Nur über acht Suiten und Bungalows verfügt die abgeschiedene Anlage, die viel Privatsphäre bietet. Chili-Beach Chill-Out lautet das Motto des Luxushotels, das insgesamt sechs Unterkünfte anzubieten hat. Obwohl der Strand von der Washington Times zu einem der zehn schönsten Strände der Welt gewählt wurde, sind die Dünen die Hauptattraktion. Sandboards anschnallen! Der Insider-Tipp Buchbar sind die Pousadas bei Art of Travel in München. www.artoftravel.de Art of Travel Tal 26, 80331 München, www.artoftravel.de
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Fisher Island Hotel & Resort One Fisher Island Drive Fischer Island, FL 33109 Luxus und Starfeeling gefällig? Dann ab nach Fisher Island – die teuerste Postleitzahl in den USA. Stars wie Oprah Winfrey, Lenny Kravitz, Julia Roberts, P. Diddy, Andre Agassi und noch einige mehr bewohnen die kleine Insel, die fünf Minuten vom Hafen im Süden Miamis entfernt liegt. Einfach so hier vorbeischauen geht allerdings nicht. Entweder man residiert hier oder ist Gast in dem kürzlich renovierten Fisher Island Hotel & Resort.

So oder so eine nicht gerade günstige Angelegenheit. 1925 wurde das gegenwärtige Hotel als Wohnsitz von William K. Vanderbilt II (dem Urenkel des Eisenbahntycoon Cornelius Vanderbilt) erbaut. Heute ist das Haus ein Luxus-Boutique-Hotel mit 45 Zimmern im mediterranen Stil. In die erste Phase der inselweiten Schönheitsoperation wurden rund 44 Millionen Euro investiert. Dabei wurde auch das Resort einem Facelift unterzogen. Neben der Vanderbilt Villa wurden der Golfplatz, die Tennisanlage, der Beach Club und der private Hafen auf den neuesten Luxus-Stand gebracht.
Daneben gibt es noch einige weitere Nettigkeiten wie acht Restaurants, der Vanderbilt Pool mit Meerwasser, die private Yacht Marina und der Spa Internazionale. Letzterer wartet noch auf eine Schönheitsbehandlung. Quelle: www.insiderei.com
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Pangaea-Expedition Mike Horn muss man eigentlich nicht vorstellen: Der Südafrikaner ist einer der bekanntesten Abenteurer unserer Zeit. Er umrundete in 18 Monaten die Erde auf dem Äquator.

Dann wären da noch: die Arktos-Expedition, eine 27 Monate dauernde Alleinumrundung des Polarkreises; die erste Nordpol-Winterexpedition durch die Polarnacht, die am nördlichsten Punkt Russlands begann und zwei Monate später am Nordpol endete, sowie die Himalaja-Expedition, bei der zwei Achttausender ohne zusätzlichen Sauerstoff bezwungen wurden. Nun hat sich Mike Horn aber ganz neue Ziele gesetzt. Die Pangaea-Expedition – eine vierjährige Weltreise zum Schutze der Umwelt. Dafür baute er die „Pangaea“ – die Segelyacht ist mit 35 Metern Länge die größte segelnde Expeditionsyacht der Welt.
Getreu dem Ziel der Expedition wurde das Boot entwickelt, um den Respekt vor der Umwelt zu fördern. Sie bietet 30 Personen Platz und ist mit nachhaltigen Technologien ausgestattet ist. Das Boot wird überall dort, wo es weltweit vor  Anker liegt, für Umwelt-, Unterrichts- und Forschungsprojekte genutzt. Seit gut einem Jahr ist Horn damit schon unterwegs. Unterstützt haben ihn dabei zahlreiche Sponsoren und Gönner.  Horn tritt im Rahmen der mehrjährigen Expedition  als Botschafter für Ecolaboration, der Nachhaltigkeitsplattform von Nespresso, auf. Ecolaboration wurde 2009 lanciert und legt die Nachhaltigkeitspolitik des Unternehmens mit neuen Zielen bis ins Jahr 2013 fest. Dazu gehört, dass bis dahin 80 Prozent aller Kaffeebauern vom Rainforest Alliance Certified Programm zugelassen sind, die Einführung neuer Systeme für recyclebare Kapseln sowie die Verringerung des CO2-Ausstosses um 20 Prozent. Zurück zu Horn und seiner „Pangaea“: Jugendliche und junge Erwachsene aller Kontinente im Alter von 14 bis 20 Jahren werden  eingeladen, Horn auf verschiedenen Etappen seiner vierjährigen Expedition zu  begleiten.
Diese jungen Menschen treten als Botschafter auf, indem sie ihre Erfahrungen an  andere junge Menschen weitergeben und sich mit diesen austauschen. Während des  Projekts begleiten bis zu 12 junge Erwachsene jedes Kontinents Mike Horn während 17 bis 20  Tagen bei 12 Projekten. In Einklang mit der  Mission der Pangaea Expedition – Förderung des Respekts vor der Umwelt – wurde das  Boot umweltschonend -  mit geringst möglicher Emission von Schadstoffen- gebaut. Aluminium war die nahe liegende Wahl als Baumaterial des Boots. Technisch gesehen eignet es sich auch bei Extremtemperaturen hervorragend. Es ist leicht, widerstandsfähig  und beständig. Außerdem ist Aluminium das Metall, das sich am besten recyceln lässt. Es  kann viele Male wieder verwendet werden, ohne seine Eigenschaften zu verlieren. Die Erzeugung von recyceltem Aluminium benötigt nur fünf Prozent der Energie, die für die  ursprüngliche Produktion erforderlich ist. Der Insider-Tipp: Jugendliche, die an der Expedition teilnehmen möchten, können Bewerbungen unter www.mikehorn.com einsenden.
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Hotel Lido Palace Viale Carducci 10, 38066 Riva del Garda, Italien
Eine Legende kehrt zurück. Jahrelang hat das Lido Palace in Riva del Garda den tiefen Dornröschenschlaf “genossen”.

Damit ist jetzt Schluss: Im Mai 2011 wird das mit großem Aufwand restaurierte Hotel am nördlichen Ufer des Gardasees wieder eröffnet. Unter der Leitung des bekannten Architekten Alberto Cecchetto der Universität Venedig schuf die Lido Palace Spa Holding am größten See Italiens ein Fünf-Sterne-Refugium mit 42 Zimmern und Suiten (von 30 bis 120 Quadratmeter), zwei Restaurants, drei Veranstaltungsräumen und einem Spa mit Innen- und Außenpool. Gesamtinvestition: 15 Millionen Euro. Dafür ging sich sogar noch ein neues Stockwerk auf dem altehrwürdigen Gebäude aus. Mit seinen Belle Époque-Elementen erinnert es an glorreiche vergangene Momente – ist aber trotzdem in der Neuzeit angekommen: So ergänzen Anbauten aus Stahl, Glas und Kupfer das historische Jugendstil-Gebäude und schaffen fließende Übergänge zwischen Drinnen und Draußen.
Klare Linien und schlichte Eleganz dominieren bei der Inneneinrichtung, die mit warmen Naturtönen und Corianbädern auf noble Zurückhaltung setzt, und geben Blicke auf den 30.000 Quadratmeter großen Park und die umliegenden Berge frei. Kulinarisch ist das Lido Palace auch erwacht. Am Herd steht Sternekoch Giuseppe Sestito, bekannt für seinen mediterranen Küchenstil.
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Muse – Hôtel de Luxe Route des Marres, 83350 Ramatuelle, France
St. Tropez ist seit eh und je das (Sommer)Ziel der Schönen und Reichen, der Musen und jener, die noch zu einer werden wollen.

Edith Piaf war dort, Catherine Deneuve lässt sich heute noch blicken und spätestens seit der Fernsehserie St. Tropez will jeder einmal dorthin. So auch YTL Hotels, die dieser Tage die Eröffnung des neuen Muse Hotels feiern. Das Hotel Muse liegt inmitten einer Gartenanlage, den die Landschaftsarchitektin Sophie Agata Ambroise angelegt hat. Um dem Namen gerecht zu werden, wurden die 15 Suiten nach Musen benannt. Buchen kann man so zum Beispiel die Audrey- (Hepburn), Edith- (Piaf) oder Catherine- (Deneuve) Suite. Interessant ist, dass jedes Zimmer mit einer PlayStation ausgestattet ist. Vielleicht spielt ja die Muse von heute gerne Computerspiele. Auch bekommt man für den Aufenthalt ein eigenes iPhone und ein iPad zur Verfügung.

Muse-Chefkoch Nicolas Le Toumelin, der mit seinen Gerichte im One O One im Sheraton in London Knightsbridge bekannt wurde, wird jetzt im eigenen Haus manch Koch zu kreativen und köstlichen Leistungen anspornen. Für das Trüffelmenü ist jedoch nicht er, sondern Chef Clement Brun zuständig. Einziger Wehrmutstropfen: Zu Fuß ist es zum Meer leider etwas weit, dafür gibt es einen Bentley Shuttle. Quelle: www.insiderei.com
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DIVA Maldives Dhidhoofinolhu, South Ari Atoll, Republic of Maldives, Buchung: Ruefa Es sind diese seltsamen Handbewegungen meiner Tauchkollegen – gemeinsames, aufgeregtes Wackeln mit den Händen, die nach oben zeigen – wie missglücktes Wasserballett.
Keine Ahnung, was die wollen. Bis ich mich umdrehe und dieses geschlossene Riesenmaul vor mir sehe. Eine Walhaidame. Wäre ich nicht unter Wasser, würde ich sagen: Mir bleibt die Luft weg. Sie kommt langsam und elegant auf mich zu – auf Augenhöhe. Einer von uns beiden muss ausweichen – in dem Fall wohl eher ich. Vorsichtig strample ich mit den Flossen nach oben Richtung Wasseroberfläche. Der Wahlhaidame ist’s egal – sie schwimmt gelassen unter mir vorbei.

Passiert ist das ganze in FenMaaDhiguRan, dem größten Meeresschutzgebiet der Malediven im südlichen Ari-Atoll und direkt beim Hausriff des Fünf-Sterne-Resorts DIVA Maldives. Ebendort hat man sehr gute Chancen, das ganze Jahr über auf diese Giganten des Meeres zu treffen. Mit einer Länge bis zu fünfzehn Meter und einem Gewicht von über zwölf Tonnen zählt der Walhai nicht nur zu der größten existierenden Art seiner Familie, er ist der größte Fisch auf Erden, besser gesagt im Wasser. Wer nicht taucht oder tauchen will, kann die Tiere auf der Walhaisafari sehen. Gemeinsam mit Manfred Leisterer, dem Leiter des Eastwind Watersports Center auf der Insel, machen wir uns auf die Suche nach Walhaien. Auf der Meeresoberfläche sichten wir eine dunkle, große Stelle mit weißen Punkten.

Die “Expeditionen” finden  jeweils montags und mittwochs die Walhaisafaris mit Schnorchelausrüstung statt. Angst braucht man beim Schnorcheln und auch beim Tauchen keine zu haben, denn der Mensch steht nicht auf dem Ernährungsplan des Giganten. Jedoch können Menschen für ihn gefährlich werden, denn eine Berührung mit bloßer Hand kann zu Folge habe, dass der Schutzfilm der Fischhaut zerstört wird, Bakterien eindringen und der Walhai aufgrund von Infektionen stirbt. Das wollen wir gar nicht, also Hände weg. Das DIVA Maldives ruht sich aber nicht nur auf seinem prestigeträchtigen Hausriff aus, sondern trägt auch wesentlich zum Artenschutz bei und unterstützt das Maledives Whale Shark Research Programme, das die vom Aussterben bedrohten Tiere erforscht. Quelle: www.insiderei.com
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“Glamping“ in Nationalparks
. Was wie ein neuer Modebegriff klingt, ist ein Reisetrend in Australien. “Glamping” steht für “glamorous camping“, also luxuriöser Campingurlaub.
Hier drei Luxus-Camps in Westaustralien. Im Osten der Kimberley Region liegt das Mornington Wildneress Camp. Statt kleinen, ungemütlichen Zelten, in denen man kaum stehen kann, findet man hier zehn großzügige Zelte im Safari-Stil – samt Bush Restaurant. Das Camp hat von Mai bis Oktober geöffnet. (Suite 5, 280 Hay Street, Subiaco, WA 6008) Rund 280 Kilometer nordwestlich von Kununurra, das im touristischen Zentrum der Kimberley Region liegt, stehen die Nobelzelte des Faraway Bay Bush Camp.
Acht Chalets sind weit über das Areal verstreut – sechs mit privater Freiluft-Solar-Dusche. Nettes Angebot: Chris Taylor, Küchenchef und General Manager im Fraser’s Restaurant in West Perth, bietet Busch-Kochkurse an. (Faraway Bay, P.O Box 901, Kununurra, WA 6743) Direkt am Meer, in der Gascoyne-Region, liegt die Red Bluff Quobba Station. Hier wählen die Gäste zwischen verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten: Die Ocean View Retreats verfügen über eine voll ausgestattete Küche, ein Badezimmer mit Pflegeprodukten von The Body Shop und einer Terrasse.
In den Seascape Bungalows stehen Stockbetten und Rattanmöbel und die Palm Frond Humpies sind rustikale Hütten aus Zement und Palmwedel. (PO Box 708, Carnarvon, WA 6701) Quelle: www.insiderei.com
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