Amanshausers Welt: 247 St. Lucia

breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Die Fähre vom französischen Überseedepartement Martinique nach St. Lucia, dem kleinen Karibik-Inselstaat, 172.000 Einwohner, wichtigstes Exportgut: Bananen, ist voll. Von hier aus gibt es regelmäßig Flugverbindungen nach London.
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Andersrum und mit reiner Segel- und Muskelkraft wird ebenfalls Schiff gefahren, von St. Lucia nach Martinique, einmal pro Jahr beim historischen Bootrennen.
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Doch nicht jeder interessiert sich für den Leistungssport
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Auf dem Rundweg um die Insel, den man mit dem Leihwagen (Linksverkehr) bequem in einem Tag bewältigen kann, betreibt Agatha ihr etwas anachronistisches Lokal …
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

... die Besitzerin scheint es sehr genau mit der Nachmittagsruhe zu halten.
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Blick auf die Kleinstadt Soufrière und den dahinter liegenden Piton mit seinem besteigbaren, etwas bizarren Gipfel, gesäumt von Wasserfällen, in denen gerne gebadet wird.
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Im Jahr 1746 benannten die Franzosen Soufrière und bauten die erste Kirche. Die Insel wechselte 14 Mal den Besitzer, abwechselnd Franzosen und Briten. 1979 erreichte St. Lucia die Commonwealth-Unabhängigkeit (parlamentarische Monarchie mit Elisabeth II. an der Spitze).
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Ein paar Kilometer weiter brodelt die Erde, und es riecht nach faulen Eiern: die Sulphur Springs, der einzige Drive-In-Vulkan der Welt.
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Von der Hauptstadt Castries (68.000 Einwohner) wird in St. Lucia wenig gesprochen, dafür umso mehr über die klaren Gewässern von Gros-Islet im Nordwesten. Im Hintergrund zeichnen sich die notorischen Hotelkomplexe ab, von denen es aber nur ganz wenige gibt.
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Für Individualtouristen eignet sich dieses orangefarbene Häuschen ganz ausgezeichnet: Das Bay Guesthouse, www.bay-guesthouse.com.
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Will und Stéphanie, ein Brite und eine Französin – so als wäre diese Koalition auf St. Lucia Pflicht – haben das Bay vor einigen Jahren gekauft und bewirtschaften es nun voller Liebe – und mit Unerschrockenheit, was die Winde in der zum Glück kurzen Hurricane-Saison betrifft (2007 war der letzte, doch sie blieben verschont).
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

„Ich mag die Abgeschiedenheit von Gros Ilets“, sagt Will – ein paar Straßen, ein paar Restaurants und sonst nur Strand und Meer. Martin Amanshauser, LOGBUCH WELT, 52 Reiseziele, www.amanshauser.at
Kommentar zu Artikel:

Amanshausers Welt: 247 St. Lucia

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.