Roadtrip durch Slowenien: Nach dem Zwitschern in die Harpfen hauen

Genussvoll und auf kurzen Wegen: Die Entdeckung des immer noch so unbekannten Nachbarn duldet keinen Aufschub mehr.

Je nach Schwerpunkt und Interesse sind durchwegs gut erhaltene, teilweise aufwendig restaurierte Altstädte und viele Burgen und Schlösser logische Ankerpunkte, um in die bewegte Geschichte des Landes zu tauchen.
Je nach Schwerpunkt und Interesse sind durchwegs gut erhaltene, teilweise aufwendig restaurierte Altstädte und viele Burgen und Schlösser logische Ankerpunkte, um in die bewegte Geschichte des Landes zu tauchen.
Je nach Schwerpunkt und Interesse sind durchwegs gut erhaltene, teilweise aufwendig restaurierte Altstädte und viele Burgen und Schlösser logische Ankerpunkte, um in die bewegte Geschichte des Landes zu tauchen. – Gudrun Henke

Nichts gegen Piran, die slowenische Adriaperle, die heller glänzt als jeder Tourismusprospekt. Auch nichts gegen Portorož, die ebenso tüchtig auf Hochglanz polierte Kurstadt in Sichtweite. Die Slowenen sind auch ziemlich stolz auf ihren Meerzugang mit 46,6 Kilometern Küstenlinie – natürlich nicht annähernd so viel wie Kroatien, mit dem immer wieder um Grenzverläufe gezankt wird, meist vor Wahlen. Aber „mehr als Österreich“, wie sie einem gern unter die Nase reiben. Touché.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.07.2019)

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