Vor Ort: Exlusive Reisetipps

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An den Küsten des mexikanischen Bundesstaates auf der gleichnamigen Halbinsel Baja California können in den Wintermonaten Grauwale aus nächster Nähe beobachtet werden. Die bis zu 15 Meter langen, neugierigen Grauwalmütter und verspielte Walkälber kommen dabei oft so nah ans Boot, dass die Gäste ihnen sogar die Schnauze streicheln können. Grauwale leben heute nur noch im Pazifik, die Atlantikgrauwale waren schon im 17. Jahrhundert ausgestorben. Die Glattwale, die dauerhaft näher an Küsten leben als jede andere Walart, kommen von Dezember bis März aus ihren Sommerhabitaten in der arktischen Beringsee, paaren sich und bringen in den warmen Gewässern der Baja California ihre Jungen zur Welt. Das Delfin- und Wal-Reiseportal LaMar ermöglicht seinen Gästen unvergessliche Begegnungen mit den bis zu 30 Tonnen schweren Meeressäugern und ihrem Nachwuchs. lamar-reisen.de

(c) Christopher Swann
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Key West

Snowballs Nachfahren leben hier – die Nachkommen der Katze Ernest Hemingways, der eine wunderschöne viktorianische Villa bewohnte. Auch Tennessee Williams lebte ab Ende der 1940er-Jahre 34 Jahre lang mit seinem Partner Frank Merlo in Key West, dem idyllischen Inselstädtchen mit seinen gepflasterten Straßen, den weißen und pastellfarbenen, maximal einstöckigen Holzhäuschen in üppig grüner Tropennatur mit Palmen und Bougainvillee. In Key West trifft Südstaatenarchitektur auf den Bahamas-Baustil. Auf 20   km2 leben 25.000 ziemlich tiefenentspannte Einwohner, die sich nach der Muschel der Fechterschnecke „Conchs“ nennen. Die Touristikwebsite TripAdvisor hat nun in ihrem jährlichen Ranking die südlichste Stadt der kontinentalen USA als weltweit beste Stadt ausgezeichnet. Die Gründe: u. a. der lässige Lebensstil der One Human Family, das tropische Inselflair und die berühmten Sonnenuntergänge.

www.fla-keys.de

(c) Carol Tedesco / Florida Keys News Bureau.
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Als vor einigen Jahren schweres Baugerät im schweizerischen Andermatt anrückte, war die Freude über das Mega-Tourismusprojekt des ägyptischen Multimilliardärs Samih Sawiris geteilt. Viele von den geplanten Bauten (Wohnhäuser, Chalets) stehen noch nicht. Das größte Projekt des „Andermatt Swiss Alps“-Resorts ist jedoch seit 2013 in Betrieb: Seither erhält „The Chedi Andermatt“, ein Fünf-Sterne-Deluxe-Haus, immer wieder internationale Auszeichnungen, jüngst als bestes Ferienhotel der Schweiz 2018/2019. Markant an dem exklusiven Hotelbau ist die Verbindung des Alpinen mit dem Asiatischen. Entworfen wurde er von Jean-Michel Gathy von Denniston Architects. Zudem hält „The Japanese Restaurant“ einen Michelin-Stern.

www.thechediandermatt.com

(c) www.thechediandermatt.com
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Nordjütland

Als die Kirche im 14. Jahrhundert errichtet wurde, war der Sand noch weit weg. Doch sukzessive rückte er näher, bis die St.-Laurentius-Kirche (Dänisch: Den Tilsandede Kirke) von den Dünen so bedrängt worden war, dass die Gläubigen schon zur Schaufel greifen mussten, um in die Messe zu gelangen. Heute steht nur mehr der Turm der „Versandeten Kirche“. Das Objekt in Nordjütland – am obersten Zipfel von Dänemark, südlich von Skagen – ist eine beliebte Sehenswürdigkeit und ein Ort für Kulturveranstaltungen. Ein besonderes Event fällt hier auf den 16. Juli: Zum elften Mal findet das sogenannte Weltballett (Verdensballetten) statt, ein Treffen der weltbesten Ballettkünstler im Feld des klassischen wie modernen Tanzes. Unter anderem bekommt das Publikum alle Solotänzer des ­Royal Ballet aus London, Mitglieder des Mariinsky-Balletts aus St. Petersburg und des Staatsballetts aus Berlin zu sehen.

verdensballetten.dk, www.visitdenmark.de

(c) Visit Nordjylland
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E-Fähre

Schiffe stehen immer wieder in der Kritik einer nachhaltigen Bewegung. Nun hat das Parlament in Oslo beschlossen, dass nur noch emissionsfreie Schiffe in Norwegens Welterbe-Fjorden unterwegs sein dürfen – zumindest spätestens ab 2026. Der Geiranger­fjord und der Nærøyfjord gehören beide zum Unesco-Weltnaturerbe und werden von Kreuzfahrtschiffen aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit angelaufen. Manche Schiffe fahren in den Fjorden bereits mit Batterieantrieb. Die Entscheidung für eine abgasfreie touristische Erschließung passt in das Bild einer Nation, die zwar mit der Erdölproduktion reich geworden ist, aber viel auf saubere Energie setzt und einen hohen Anteil an Elektroautos hat. Im Sognefjord verkehrt die erste E-Fähre der Welt, deren Batterien während der Liegezeiten aufgeladen werden. Oslo wird 2019 zur Grünen Hauptstadt. Ziel des Landes ist es, das CO2-Aufkommen bis 2030 um 40 Prozent zu verringern.

www.visitnorway.com

(c) Terje Rakke/visitnorway.com
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Eine absolute Ruhelage

Das Luxus-Chalet-Resort „HochLeger“ befindet sich hoch über dem Zillertal. Ein Ort mit 300 Jahre alter Tradition und zugleich neuer alpiner Architektur. Einerseits wurde hier die bäuerliche Bautradition aufgegriffen, andererseits zeitgemäßes, klares Design umgesetzt. Massives Holz, griffige Stoffe und Antiquitäten schaffen Gemütlichkeit in den Chalets und den neuen aufgeständerten Treelofts aus Lärchenholz (im Bild). Alle ein wenig anders konzipiert, Jagd, Romantik, Sport sind Thema. Dazu gibt’s eine Bergsauna, einen kleineren Sportpool mit Gegenstromanlage sowie einen Biopool mit Wasserfall. Selbstversorgen muss man sich nicht – man wird kulinarisch unterstützt: durch eine gut ausgestattete Küche. Durch ein eigenes Service: „Book a Cook“. Und im Resort befindet sich der alte Martinhof für Almfrühstück und Jause.

www.zillerseasons.at

(c) ZillerSeasons
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Wandern im Bregenzerwald

Nicht zu heiß, nicht zu kalt, die Gipfel noch mit der weißen Pracht angezuckert, das Grün noch frisch: Der Frühsommer ist die ideale Zeit zum Wandern. Zum Beispiel im Bregenzerwald, wo man nicht Höhenmeter schinden muss, um Naturschönheiten zu entdecken. Dreiländer-Blicke genießt man etwa auf dem Weg von Alberschwende auf den 1182 Meter hohen Brüggelekopf oder auf den Hausberg von Andelsbuch, die „Niedere“. In Bizau beginnt eine malerische Rundwanderung mit zwei Einkehrstationen, am Wasser der Bregenzer Ache entlang geht es zwischen Doren und Egg, und über die grüne Grenze stiefelt man zum Beispiel am Hochhäderich bei Hittisau und Riefensberg. Vom Bödele, einem Hochmoor, gelangt man gemütlich aufs Hochälpele (1463 m). Im Bizauer Moos kann man auf einem Barfußweg sein Geläuf erfrischen, und auf dem Naturerlebnispfad „Grenzerpfad“ kommt man zu einem Wildrosenmoos.

www.bregenzerwald.at

(c) Angela Schwarzmann / Warth-Schröcken Tourismus
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Sozusagen ein Kaltstart

Bei der Pasterze, dem Gletscher des Großglockners, beginnt eine Weitwanderung, auf der es immer wärmer wird, nicht bloß der Anstrengung wegen. In vielen Etappen geht es in Richtung Obere Adria, in Summe misst der „Alpe Adria Trail“ 750 Kilometer (die Länge ist den Aufstiegen, Abstiegen, Varianten, Schlenkern und Umwegen geschuldet). Sprich: Man probiert’s vielleicht mit einem kleinen Stück vom großen Kuchen, zumal der Trail durch kulturell und kulinarisch ansprechendes Gebiet verläuft und man sich auf manches doch gemütlich einlassen möchte. Auch das Gepäck muss nicht selbst geschleppt werden. Das Alpe-Adria-Trail-Buchungscenter organisiert dies nebst Unterkunft auf jeder Etappe zwischen Großglockner und Muggia bei Triest.

alpe-adria-trail.com/de, www.kaernten.at

(c) K. Dapra/NPHT
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Rad-Großereignis

Der berühmte „Giro d’Italia“ in Israel? Wa­rum nicht, Paris–Dakar wird schließlich auch nicht zwingend ebendort ausgetragen. Das aktuelle Rad-Großereignis ist eine echte Premiere, weil erstmals außerhalb von Italien. Am Freitag startet die erste Etappe der 400 Kilometer langen Route mit dem Zeitfahren in Jerusalem. Dann geht es vom grünen Norden an die Südspitze des Landes, sprich, die zweite Etappe führt von Haifa nach Tel Aviv, in Summe 167 Kilometer. Folgt Etappe drei am Sonntag von Be’er Scheva durch spektakuläre Wüstenlandschaften wie den Ramon-Krater nach Eilat. 176 Nationen finden sich im Teilnehmerfeld dieses Mega-Rad­events, das zum einen viele Zaungäste, zum anderen auch etliche Radtouristen anzieht. Zumal Israel längst auf dem Radar von Freizeitradsportlern aufgetaucht ist, die nach dem Giro vielleicht die Etappen nachfahren werden.

www.goisrael.com

(c) info.goisrael.com/Shai Gitterman
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Schweizer Wanderwege

Wanderwege müssen, anders als in unserem alpinen Verständnis, nicht immer nur auf einen Gipfel und dann wieder hinunter führen. Oft ist eine Route durch Kulturlandschaft, auf historischer Wegeführung, entlang von Bau- und Industriedenkmälern spannungsreicher. Derlei „Historische Pfade“ lassen sich in der Schweiz beschreiten. Der „Heimatschutz“, der sich bei unserem Nachbarn um Fragen des Denkmalschutzes und des Kulturerbes kümmert, widmet sich nicht bloß Gebäuden, sondern dem Tiefbau: Alten Verkehrswegen, Infrastrukturbauten, Ingenieurskunst vom Säumerpfad bis zum gründerzeitlichen Brückenkunstwerk. 35 Routen wurden ausgearbeitet und in einer Publikation des Schweizer Heimatschutzes erfasst. Erforscht wurden die alten, heute restaurierten Wege seit den 1980ern, die Ergebnisse fanden Eingang ins Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (IVS). Mehr Infos zu den „Historischen Pfaden“: www.heimatschutz.ch

(c) Schweizer Heimatschutz
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Ein Erfolgsprodukt und zugleich ein Verlustgeschäft: Der Null-Euro-Schein kostet den ­Besucher des DDR-Museums in Berlin nämlich heiße zwei Euro. Dennoch ist dieses Souvenir sehr beliebt, sodass nun eine dritte, neu gestaltete Auflage (limitiert auf 10.000 Stück) he­rausgegeben wurde. Gedruckt wurde sie von der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur auf Sicherheitspapier. Verwechslungen mit Papiergeld trotz Hologramm und Sicherheitsmerkmalen sind ausgeschlossen, denn die Motive auf der Vorderseite muten gestrig an: DDR-Staatswappen, die Köpfe von Marx, Engels und Lenin (hinten klassische EU-Wahrzeichen). Ach ja, und das Museum selbst? Sehenswert in seiner Aufarbeitung des deutschen Paralleluniversums. Bis Sommer läuft die Sonderausstellung „Liebe, Sex & Sozialismus“. Unter den Kulturbetrieben Berlins gehört das DDR-Museum zu den meistbesuchten, verständlich bei der plastischen Darstellung eines Alltags von Stasi bis Trabi. www.ddr-museum.de

(c) DDR Museum, Berlin 2018
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"Le Miracle" nennt sich diese Line in Nieder-thai im Ötztal, hat die Schwierigkeit 7b und misst 22 Meter. Für Climberin Barbara Zangerl ist sie "eine der besten Felskletterrouten in Tirol. Markanter, logischer Routenverlauf an einem beeindruckenden Riss." Dieser riesige Felsblock im lichten Lärchenwald ist aber nur eine der fünf "Great Lines", die die Tiroler Kletterelite gekürt hat. Bei Tausenden Routen war es für die Fachjury nicht einfach, die allerbesten auszuwählen.

Kriterien waren das Natur- und Landschaftserlebnis, der Routenverlauf, die Felsbeschaffenheit und die physischen beziehungsweise mentalen Anforderungen an die Sportler. "Number One direkt" verläuft im Wilden Kaiser beim Schleierwasserfall, "Puls 2000" fordert die Kletterer im Gebiet Chinesische Mauer in Seefeld. Der "Weiße Riese" ist in Wahrheit eine eher dunkle Wand im Ötztal. "Another Play in Paradise" liegt in den Dolomiten in Osttirol. Mehr Steilvorlagen: www.tirol.at

Tirol Werbung
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British. Es gibt nichts, was sich nicht kapitalisieren lässt. Jubiläen, Königinnen-Geburtstage und ja, natürlich, Hochzeiten. Seit Prinz Harry und die US-Schauspielerin Meghan Markle ihrer Trauung am 19. Mai entgegenwinken, wirft ganz UK eine Merchandisingmaschinerie an. Auch Visitlondon.com liefert Ideen zu diesem "Markle Sparkle" in der britischen Metropole falls man vorhat, selbst ein Hochzeitsfest zu schmeißen.

Es muss ja nicht immer royales Surrounding sein, wenn auch der Londoner Zoo zur Verfügung steht, wo man vom Mappin Pavilion und der Prince Albert Suite Ausblick auf die lieben Tiere hat. Oder die Dulwich Picture Gallery, wo einem Rembrandts und Gainsboroughs beim Ja-Sagen zuschauen. Oder man verlegt die Zelebration in den Queen Elizabeth Olympic Park, wo die größte Skulptur Englands wartet: der Arcelor Mittal Orbit. Da schießt das Adrenalin ein im spektakulärsten Rutschtunnel der Insel.

Visitlondon.com
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Aldeamento do Levante, was so viel wie „Dorf der Erhebung“ heißt, ist ein ganz besonderer Platz an der Algarve. Direkt bei den Klippen und gefühlte 20 Meter vom Meer entfernt stehen hier mehrere Ferienhäuser inmitten eines idyllischen Gartens mit einer Traumaussicht aufs Wasser. Ein ruhiger Platz zum Nachdenken und Träumen, Abhängen und Entspannen. Der Eigentümer selbst bezeichnet diesen Ort als „Creative Space for Creative People“. Lässt aber das Sportliche nicht zu kurz kommen: Die Gäste können hier mit dem Stand-up-Paddel-Board spazieren fahren oder sich auf einem Surfbrett in die Wellen werfen.

Die Ferienhäuser sind hübsch eingerichtet, verfügen jeweils über zwei Ebenen mit Dachterrasse und bieten Platz für zwei bis acht Personen. Ein Mietauto ist von Vorteil, auch um die traumhafte Küste der Algarve zu erkunden: Das Aldeamento do Levante liegt circa 45 Kilometer oder 30 Minuten Autofahrt vom Flughafen Faro entfernt. www.aldeamento.pt

(c) Michael Balliardi
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Beschwingt. Es gibt kaum einen stilvolleren Skisaisonschluss: In Lech Zürs und Stuben am Arlberg setzt man mit Musik ein Zeichen. Keine megalaute Party, sondern feinere Töne: „Tanzcafé Arlberg“ versammelt Jazz- und Bluescombos, man spielt Swing und Rockabilly und tanzt Lindy Hop. Aber nicht nur. Start ist 1. April, Finale am 15. Da bleibt genug Zeit, untertags das riesige Skigebiet auszukosten. www.tanzcafe-arlberg.at

(c) Beigestellt
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Bodenfrei. In der Kategorie temporäre Kleinstbehausungen tut sich in der jüngsten Zeit viel. Zelte werden glamouröser, Hütten besser ausgestattet. Und ja, warum sollte man nicht einmal in den Bäumen urlauben? Originelle Quartiere wie dieses Baumhaus (Château de Lez) finden sich an vielen Stellen in Frankreich, etwa bei Les Castels, einem Anbieter für Vier- und Fünf-Sterne-Luxuscampingplätze. www.camping-castels.de

(c) Les Castels
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Handwerk. Vom handgefertigten Schuh bis zur feinen Holzarbeit: Die Meisterstraße versammelt ausgewählte Meister und Manufakturinhaber aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden. Nun lassen sich einige Master in Residence am Arlberg bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Die lebenden Werkstätten sind in den führenden Hotels von Lech/Zürs vom 25. Februar bis zum 13.  März aktiv. www.meisterstrasse.com

(c) Ninas Needles/Rainer Ressmann
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Farbe. Seit zehn Jahren versammelt das Franz-Marc-Museum Werke des Expressionisten in Kochel am See im Tölzer Land. In der schönen bayerischen Voralpenlandschaft hat auch der „Blaue Reiter“ gewirkt. Im Jubiläumsjahr zeigt das Museum Arbeiten von Marcs Zeitgenossen, am 20. 4. findet ein Symposium statt. Die Münchner Pinakothek der Moderne organisiert drei Sonntagsausflüge hierher. www.toelzer-land.de

(c) Doris Leuschner
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Bevormundet. Spitzkegelig thront der inaktive Vulkan Taranaki über den Wiesen der gleichnamigen Region und offenbart beinahe auf jedem Höhenmeter eine andere Landschaft. Unlängst hat die neuseeländische Regierung gemeinsam mit acht Maori-Stämmen die Vormundschaft für den einzigartigen Vulkan auf der Nordinsel Neuseelands übernommen. Wie schon dem Whanganui River wird ihm so der Status einer juristischen Person mitsamt allen Rechten zuteil. newzealand.com

(c) Beigestellt
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Nachbar. Vor 100 Jahren wurde die unabhängige Tschechoslowakei als Nachfolgestaat Österreich-Ungarns gegründet. Vor allem in der Zwischenkriegszeit erlebte das Land eine Blüte in Architektur, Kunst und Design. Heuer wird in 100 Events gefeiert. Einen „Reiseführer durch das tschechische Jahrhundert“ gibt‘s bei CzechTourism Wien, wien@czechtourism.com, Czechandslovakcentury.com

(c) CzechTourism/Upvision
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Kunst als Anlass. In diesem Jahr geben zahlreiche große Kunstschauen Anlass zu einem Abstecher zum Nachbarn – und ein paar Erweiterungstagen: etwa eine Retrospektive zu Georg Baselitz in der Fondation Beyeler bei Basel. Magritte, Dietrich, Rousseau im Kunsthaus Zürich. Picasso im Masi in Lugano. Oder die Emil-Nolde-Ausstellung (Bild) im Zentrum Paul Klee in Bern. Mehr Infos dazu und rundherum auf www.MySwitzerland.com

(c) Nolde Stiftung Seebüll
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Südströmung. Dass das Nassfeld ein Schneeloch ist, hat es seiner südlichen Lage, sprich dem Adriatief, zu verdanken. Aber auch aus anderen Gründen wurde das größte Skigebiet Kärntens von skilike.com unlängst ausgezeichnet. Es gehört zu den „besten Skigebieten in Österreich“, vor allem in Sachen Preis-Leistung, Snowpark, Familienfreundlichkeit sowie Freeride-Areas. Aktuelle Schneehöhe: 190 cm.

nassfeld.at, skilike.com

(c) tinefoto.com/Martin Steinthaler
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Georgia.

Viele Filme werden in Georgia gedreht, bei Dreharbeiten zwischen Atlanta und Savannah gaben sich zuletzt Tom Cruise, Liam Neeson, Mila Kunis und Michael Douglas die Klinke in die Hand. So findet im kommenden Jahr in Georgia das „Year of Film“ seine Fortsetzung. Von Avengers bis Zombies gewähren zahlreiche Filmtouren mit ­Insidern intensive Blicke hinter die Kulissen.

www.exploregeorgia.org/film, www.georgia-usa.de

(c) Visit Savannah
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Entlegene Weltmeerregion.

Es gibt fast keine noch so entlegene Weltmeerregion, mit der Hapag-Lloyd nicht gut vertraut wäre. Wohin die neuen Expeditionsschiffe der exklusiven Reederei unterwegs sind und welche Sonderreisen (zu vergünstigten Preisen) für 2019/20 angeboten werden, erfährt man am 13. Dezember bei einem Vortrag bei Enjoy-Reisen in der Hollandstraße 8, 1020 Wien. Beginn: 19 Uhr, www.enjoy-reisen.at

(c) Hapag-Lloyd Cruises
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Tschechien

Zum Langlaufen nach Tschechien? Warum nicht, da doch unser nördlicher Nachbar oft viel Schnee, lange Loipen und einige Skigebiete hat. Ein Großereignis, auf das man hintrainieren könnte, ist der Isergebirgslauf (Jizerská 50) im Februar. Das Isergebirge liegt nordöstlich von Liberec (Reichenberg) und hat sehr bekannte Loipen. Top: die 180 km lange Jizerská magistrála (Iser-Magis­trale). Schneeoptionen: www.czechtourism.com

(c) Beigestellt
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Wales.

Elan Valley liegt in der Mitte von Wales – und auf einer von drei großen Routen durch das schöne Land. Der „Cambrian Way“ führt durch einen gebirgigeren Teil von Wales, von Llandudno bis Cardiff quer durch Snowdonia und den Brecon Beacons Nationalpark. Der „Coastal Way“ der schrofferen Westküste entlang und der „North Wales Way“ zu Schlössern und Unesco Welterbestätten.

www.walesway.com, www.visitwales.com

 

(c) Harplington/Visit Wales
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Dolomiten.

Muss es immer ein klassisches Chalet sein? Vielleicht erfüllt ja auch ein Baumhaus auf einer Buche die Erwartungen von Winterurlaubern. Dieses Objekt steht in den Friauler Dolomiten – in der Region Comeglians unweit von Cortina d’Ampezzo –, hat Platz für vier Gäste und wird über das Portal von Novasol-Ferienhaus vermittelt. In der Nähe: der Skiberg Monte Zoncolan und die Thermalquellen von Arta. www.novasol.de

(c) Novasol
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Dubai.

Ist vielleicht nicht die erste Assoziation zu Dubai, gibt es aber auch – eine junge Gegenkultur zu dem sich stets überbietenden Luxus in Hotel­lerie und Gastronomie: versteckte Galerien im Design District sowie lässige Kaffeehäuser, Secondhand-Buchläden und vegane Lokale, Graffitis und DJ-Sets. Und mit dem Ripe-Markt einen lebendigen jungen Platz. Guter Ausgangspunkt ist das Rove Downtown Hotel: www.visitdubai.com

(c) DTCM
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Ferrara.

In neuem Glanz erstrahlt der Palazzo dei Diamanti in Ferrara, einer Stadt der Kunst seit dem Mittelalter, in der lange die Estes wirkten. Aktuell läuft dort eine Ausstellung zum Schaffen des Barockmalers Carlo Bononi, einem bedeutenden Vertreter der Ferrareser Schule. So wie Bononi länger im Schatten der Renaissance-Kunst stand, musste auch Ferrara seinen großen Stellenwert behaupten. www.visitferrara.eu

(c) Maggioni Tourist Marketing
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Dornbirn.

Gutes Design, wertige Inhalte, gastronomische Beiträge und ein Event, das alles unter den Vorzeichen von Nachhaltigkeit und Qualität verbindet: „Gustav“ in Dornbirn widmet sich zum fünften Mal einer neuen Konsumkultur. An die 220  Aussteller treffen sich an diesem Wochenende (27. bis 29. Oktober) zu einem internationalen Salon im Messequartier der Vorarlberger Stadt. Von Kompott bis Keramik.

www.diegustav.com

(c) Sarah Schmid
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Urban Nation Museum.

Berlin hat ein neues Museum, das Urban Nation Museum for Urban Art in Schönefeld. Das Gebäude, ein ehemaliges Wohnhaus, hat eine modulare Wechselfassade, die Künstlern aus der ganzen Welt als Leinwand dient und in regelmäßigen Abständen neu gestaltet wird. Das Museumsinnere, Enfiladen von Räumen, die sich über zwei und drei Geschoße erstrecken, erzeugen Weite und Größe.

urban-nation.com

(c) Beigestellt
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"England s Great Walking Trails"

Wandern in England ist vielleicht nicht der erste Gedanke, aber auf den zweiten Blick eine ausgezeichnete Option: Die Landschaft erscheint bei näherer Betrachtung nämlich sehr divers, Moore, Heideböden, Wälder, Hügel, Steinmauern, Gartenlandschaften ergeben ein Idyll. Dazwischen wie eingestreut Pubs, Castles, kleine Dörfer, alte Städte. Das Land wird von ausgewiesenen Routen, "England s Great Walking Trails" (EGWT) erschlossen. Die Wanderstrecken haben ganz unterschiedliche Längen von der Tagestour bis zur 1000-Kilometer-Route , eignen sich für verschiedene Fitnessgrade, führen durch unterschiedliche Klimazonen. 135 Kilometer kann man etwa am Hadrian s Wall Path marschieren. Durch eine zerklüftete Hügelkette in Englands Mitte führt der Pennine Way. Das Meeresrauschen wiederum begleitet den Wanderer am Peddars Way & Norfolk Coast Path (im Bild).

Noch mehr Routen: www.discoverenglandswalkingtrails.com

(c) Visit England