Kreativ: Wenn Schnee in Tokio fällt

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Tokio erlebte ein seltenes Schnee-Schauspiel. Mitte Jänner fielen in der japanischen Hauptstadt mehrere Zentimeter Schnee.

Bei diesem ungewöhnlichen Ereignis streckt auch dieser Bärchen-Reh-Mix seine Fühler aus.

(c) Twitter/@mondomascots
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Das klingt nicht viel. Doch was in anderen Regionen der Welt nur für müdes Lächeln sorgt, ist in der Stadt, die ungefähr auf demselben Breitengrad wie Zypern liegt, ein echtes Ereignis.

Der Schneefall lehrt sogar "Snowzilla" das Fürchten.

(c) Twitter/@LetoOrge
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Einige wenige Schneetage gibt es jeden Winter immer mal wieder, doch bleibt der Schnee meistens nie liegen. Dementsprechend überrascht waren die Bewohner von der Schneepracht, die die Stadt lahm legte.

Bei diesen Schneemassen zerbrechen sich auch die Schneemänner den Kopf.

(c) Twitter/@demon_kun0701
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Zum ersten Mal seit 2014 gab das nationale Wetteramt eine Schneewarnung für alle Bezirke der Hauptstadt heraus.

Zum Schnurren findet diese Schneekatze die eisigen Temperaturen.

(c) Twitter/@tekutekuman
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Die ungewohnte Schneepracht beeinträchtigte den Verkehr spürbar. Mehr als 300 Flüge von und nach Tokio wurden nach Meldung des Fernsehsenders NHK abgesagt.

Ein dickes Fell und ein Regenschirm bieten diesem überdimensionalen Katze-Waschbär-Mix Schutz.

(c) Twitter/@JapaninCanada
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An den großen Bahnhöfen der Stadt stauten sich teils Hunderte Menschen, weil Züge ausfielen oder sich verspäteten.

Zum Fürchten fanden fiele Bewohner Tokios die weiße Pracht.

(c) Instagram/@ryuki_maguroex
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Auf den Straßen in der Innenstadt bot sich ein ungewohntes Bild. Schon an kleineren Steigungen blieben Fahrzeuge hängen.

Winter Wunderland: Zum Grinsen war dieser Katze zu Mute.

(c) Twitter/@aokage_cos
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Es gab mehr als 600 Verkehrsunfälle, wegen des Verkehrschaos standen Autos bis zu zehn Stunden in Tunnels.

Ins warme Nest wollten nicht nur diese beiden Mini-Miezen flüchten.

(c) Twitter/@go_h6
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Während die einen auf verstopften Straßen herumstanden, haben andere die Zeit genutzt, um das zu tun, was man bei Schnee so tut: Schneemänner bauen!

Gut getroffen sind nicht nur die spitzen Ohren.

(c) Twitter/@project_eevee
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Das bedeutet normalerweise: drei unterschiedliche Schneekugeln, zwei Steine und eine Karotte. Viele Japaner haben sich allerdings deutlich mehr Mühe gegeben.

Dieser Pinguin hat sich wohl aus der Antarktis nach Tokio verirrt.

(c) Twitter/@tottie1129
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In der ganzen Stadt und im Umland setzten kreative Köpfe und geschickte Hände dem Schneetreiben ein Denkmal.

Nicht alle Schneemann-Bauer konnten sich für das seltene Wetterphänomen begeistern.

(c) Twitter/@Endia_net
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Ein gefallener Engel? Nicht den Kopf verlieren hieß es jedenfalls für viele Japaner.

(c) Twitter/@Clicquot914
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Auch ein kleiner Schneewurm wollte den Schneeflocken kurz "Hallo!" sagen.

(c) Twitter/@harachan1213
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Rosige Backen beschert der ungewöhnliche Wintereinbruch diesem Bären.

(c) Twitter/@mondomascots
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Wenn's mal wieder länger dauert: Eine Toilette für die Schnee geplagten Pendler.

(c) Twitter/@gnnx_
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