Mustique

Die Insel, der die Stars vertrauen

Mustique gilt als exklusiver Rückzugsort der Schönen und Reichen. Begonnen hat die Erfolgsgeschichte der Insel mit einem britischen Geschäftsmann.

Hübsch anzusehen ist es auf jeden Fall, das Postkartenidyll Mustique. Nicht weniger interessant sind aber auch die Gäste der Karibikinsel. Mustique ist Teil von St. Vincent und den Grenadinen - und sie ist ein beliebtes Ziel von Adeligen wie rotblütigen Stars.

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Begonnen hat die Edeltourismus-Geschichte der Insel mit Colin Tennant, dem dritten Baron Glenconner. Ende der 1950er Jahre kaufte er sie für 45.000 Pfund und verwandelte den einst unscheinbaren Fleck zur Jetset-Destination.

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Colin Tennant pflanzte Kokospalmen, ließ Stromleitungen verlegen, Straßen bauen und eröffnete das erste von heute insgesamt zwei Hotels der Insel, das "Cotton House" (siehe Bild). Eine der ersten Villen, "Les Jolies Eaux", wurde von Prinzessin Margaret an der Südspitze von Mustique erbaut. Das Land war ein Hochzeitsgeschenk von Tennant.

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Mustique wurde in den 1960er und 1970er Jahren schnell berühmt für Tennants Partys mit Künstlern und Aristokraten. Der Hype hält sich bis heute. Prinz William und seine Familie verbringen ihre Sommerferien beispielsweise traditionell auf Mustique.

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Der einstige Rockrebell und Mustique-Bewohner Mick Jagger wurde 2001 zum Vorsitzenden einer Schule gewählt, in der die Kinder von jenen Arbeitern unterrichtet werden, die sich um das Wohl der rund 200 Millionäre der Insel kümmern, dazu zählen Bryan Adams, Tommy Hilfiger, Phil Collins und Sting.

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Auf Mustique bleibt die Prominenz unter sich. Kriminalität gibt es so gut wie keine. Das Hauptaugenmerk gilt der Abwehr von Paparazzi. Als 2013 Fotos der schwangeren Herzogin von Cambridge im Bikini auftauchten, wehte ein scharfer Wind über die Insel. Der Täter wurde ausgeforscht, er war Gast einer Villa. Über ihn wurde lebenslanges Einreiseverbot verhängt. 

Im Bild: Eine alte Zuckermühle aus der Zeit, als noch keine Rockstars die Insel zu ihrem zweiten Zuhause machten.

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Hübsch anzusehen ist es auf jeden Fall, das Postkartenidyll Mustique. Nicht weniger interessant sind aber auch die Gäste der Karibikinsel. Mustique ist Teil von St. Vincent und den Grenadinen - und sie ist ein beliebtes Ziel von Adeligen wie rotblütigen Stars.

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Begonnen hat die Edeltourismus-Geschichte der Insel mit Colin Tennant, dem dritten Baron Glenconner. Ende der 1950er Jahre kaufte er sie für 45.000 Pfund und verwandelte den einst unscheinbaren Fleck zur Jetset-Destination.

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Colin Tennant pflanzte Kokospalmen, ließ Stromleitungen verlegen, Straßen bauen und eröffnete das erste von heute insgesamt zwei Hotels der Insel, das "Cotton House" (siehe Bild). Eine der ersten Villen, "Les Jolies Eaux", wurde von Prinzessin Margaret an der Südspitze von Mustique erbaut. Das Land war ein Hochzeitsgeschenk von Tennant.

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Mustique wurde in den 1960er und 1970er Jahren schnell berühmt für Tennants Partys mit Künstlern und Aristokraten. Der Hype hält sich bis heute. Prinz William und seine Familie verbringen ihre Sommerferien beispielsweise traditionell auf Mustique.

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Der einstige Rockrebell und Mustique-Bewohner Mick Jagger wurde 2001 zum Vorsitzenden einer Schule gewählt, in der die Kinder von jenen Arbeitern unterrichtet werden, die sich um das Wohl der rund 200 Millionäre der Insel kümmern, dazu zählen Bryan Adams, Tommy Hilfiger, Phil Collins und Sting.

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Auf Mustique bleibt die Prominenz unter sich. Kriminalität gibt es so gut wie keine. Das Hauptaugenmerk gilt der Abwehr von Paparazzi. Als 2013 Fotos der schwangeren Herzogin von Cambridge im Bikini auftauchten, wehte ein scharfer Wind über die Insel. Der Täter wurde ausgeforscht, er war Gast einer Villa. Über ihn wurde lebenslanges Einreiseverbot verhängt. 

Im Bild: Eine alte Zuckermühle aus der Zeit, als noch keine Rockstars die Insel zu ihrem zweiten Zuhause machten.

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