Öko-Resort im brasilianischen Dschungel

Chloe Gibbs kam, um zu bleiben. Auf der brasilianischen Halbinsel Maraú in Bahia baute die Engländerin das Ökoresort Butterfly House.

Eigentlich wollte Chloe Gibbs nur ein Abenteuer. Sie packte ihre sieben Sachen und machte sich auf an die Nordostküste Brasiliens. Zufällig kam die Britin auf der Maraú-Halbinsel vorbei und beschloss, sich sesshaft zu machen. Heute steht dort ihr Acht-Villen-Resort Butterfly House.

Agra, Sara, Atlas, Esmeralda und Almirante. So heißen die Öko-Bungalows des Butterfly Houses, Coruja, Lua und Aurora die Suiten. Jede Unterkunft hat ihren eigenen Stil. Zehn Jahre hat es gedauert, bis sie fertig waren. Gibbs hat beim Bau der grasbedeckten Unterkünfte penibel darauf geachtet, die Umgebung so wenig wie möglich durcheinander zu bringen. Selbstredend, dass nur Naturmaterialien drinnen stecken: Bambus, Nussholz, Marmor. Dazu hat die Weitgereiste Keramiktöpfe aus Frankreich, handgestrickte Decken aus Marokko und Kunstgegenstände aus Indien arrangiert.

Wie es sich für ein Öko-Anwesen gehört, wird der Biomüll kompostiert, der nicht-organische Abfall recycelt, aus der resorteigenen Kanalisation der Dünger für die Äcker gewonnen. Und das Wasser kommt nicht aus einem Kübel, sondern wird in einem Boiler via Solarheizung aufbereitet.

Butterfly House Bahia

Ponta da Baleia, Zona do Cassange, 45520-000 Maraú Website: http://butterflyhousebahia.com

Weitere Insidereistorys finden Sie auf www.insiderei.com.

(Insiderei)

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