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Ein Herz für Holz

Ein Stück echte Natur für das Handgelenk: Der Oberösterreicher Elias Ferihumer ließ sich von seiner Heimat nahe der Donau inspirieren und stellt nun Armbanduhren aus Holz und Stein her.

Die Nähe zum Rohstoff Holz, sagt Elias Ferihumer, und der Natur im Generellen sei für ihn eigentlich schon von klein auf gegeben gewesen. Aufgewachsen ist der Unternehmer nämlich im ländlichen Oberösterreich, und auch heute lebt er nach einem Abstecher nach Wien fürs Studium nach Wien wieder im idyllischen Neukirchen am Walde. Dort entwickelte er im vergangenen Jahr die Uhrenlinie Holzkern: Natur für das Handgelenk, sozusagen.

Holzkern e.U.

Holz und Stein werden dafür in Armbandform zusammengeführt. "Als ich das erste Mal von Armbanduhren aus Holz gehört habe, hat mich die Idee sofort ziemlich begeistert", sagt Ferihumer. Für ihr gehen die natürlichen Rohstoffe und der Zeitmesser eine schöne Symbiose ein. Eine Auszeit vom alltäglichen Trubel, eine Erinnerung an Momente in der Freizeit, in der Natur, mit Freunden, Familie.

Holzkern e.U.

Das Holz für die Uhren stammt dabei aus verschiedenen Wäldern der Welt: "So haben wir für unsere Designs Holzarten mit verschiedenen Färbungen." Eiche, Rosenholz, Amaranth, Walnuss, Ahorn werden zum Beispiel verwendet. Dazu kommen die Zifferblätter: Auch sie werden aus dünnen Holzplättchen gefertigt - oder aus sehr dünnen Steinschichten. Das Modell "Liebe" etwa kann so mit Ebenholz und eine Zifferblatt aus Rosenquarz eine höchst romantische Verbindung eingehen. Auch Zifferblätter aus Marmor oder Amazonith werden bei Holzkern verwendet -wie beim Modell "Sommernacht", dessen Ziffernblatt aus schwarzem Marmor besteht, die Fassung aus Ebenholz (im Bild).

Holzkern e.U.

Vertrieben werden die Uhren seit Anfang 2016 über den Onlineshop von Holzkern. "Wir sind vollends von dem Onlineverkaufskonzept überzeugt", sagt Ferihumer, der an der Wirtschaftsuniversität in Wien Internationale Wirtschaft studiert hat, "es ist so für ein Start-up viel einfacher, Fixkosten einzusparen." Seine Kunden kommen hauptsächlich aus Österreich und Deutschland; die Uhren selbst, angetrieben von einem Schweizer Uhrwerk von Ronda, lässt Ferihumer in der Nähe von Hongkong produzieren: Ein halbes Jahr haben er und sein Team nach einem "sehr verlässlichen Partner" gesucht und dort gefunden. "Eine spezielle Herausforderung war dabei auch die Produktion der sehr dünnen Zifferblätter aus Stein."

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Die Nähe zum Rohstoff Holz, sagt Elias Ferihumer, und der Natur im Generellen sei für ihn eigentlich schon von klein auf gegeben gewesen. Aufgewachsen ist der Unternehmer nämlich im ländlichen Oberösterreich, und auch heute lebt er nach einem Abstecher nach Wien fürs Studium nach Wien wieder im idyllischen Neukirchen am Walde. Dort entwickelte er im vergangenen Jahr die Uhrenlinie Holzkern: Natur für das Handgelenk, sozusagen.

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Holz und Stein werden dafür in Armbandform zusammengeführt. "Als ich das erste Mal von Armbanduhren aus Holz gehört habe, hat mich die Idee sofort ziemlich begeistert", sagt Ferihumer. Für ihr gehen die natürlichen Rohstoffe und der Zeitmesser eine schöne Symbiose ein. Eine Auszeit vom alltäglichen Trubel, eine Erinnerung an Momente in der Freizeit, in der Natur, mit Freunden, Familie.

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Das Holz für die Uhren stammt dabei aus verschiedenen Wäldern der Welt: "So haben wir für unsere Designs Holzarten mit verschiedenen Färbungen." Eiche, Rosenholz, Amaranth, Walnuss, Ahorn werden zum Beispiel verwendet. Dazu kommen die Zifferblätter: Auch sie werden aus dünnen Holzplättchen gefertigt - oder aus sehr dünnen Steinschichten. Das Modell "Liebe" etwa kann so mit Ebenholz und eine Zifferblatt aus Rosenquarz eine höchst romantische Verbindung eingehen. Auch Zifferblätter aus Marmor oder Amazonith werden bei Holzkern verwendet -wie beim Modell "Sommernacht", dessen Ziffernblatt aus schwarzem Marmor besteht, die Fassung aus Ebenholz (im Bild).

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Vertrieben werden die Uhren seit Anfang 2016 über den Onlineshop von Holzkern. "Wir sind vollends von dem Onlineverkaufskonzept überzeugt", sagt Ferihumer, der an der Wirtschaftsuniversität in Wien Internationale Wirtschaft studiert hat, "es ist so für ein Start-up viel einfacher, Fixkosten einzusparen." Seine Kunden kommen hauptsächlich aus Österreich und Deutschland; die Uhren selbst, angetrieben von einem Schweizer Uhrwerk von Ronda, lässt Ferihumer in der Nähe von Hongkong produzieren: Ein halbes Jahr haben er und sein Team nach einem "sehr verlässlichen Partner" gesucht und dort gefunden. "Eine spezielle Herausforderung war dabei auch die Produktion der sehr dünnen Zifferblätter aus Stein."

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