Julian Rachlin: „Meistens geht so eine Karriere schief“

Seit seinem vierten Lebensjahr hält Julian Rachlin seine Geige (fast) täglich in den Händen. Mit dem Instrument verbindet den gebürtigen Litauer eine Hassliebe. Denn der tägliche Aufwand, um den „Verfallsprozess“hinauszuzögern, sei enorm. Wie er sein Level hält und wie es ihm nach seiner Handverletzung ergangen ist, erzählte er der „Presse am Sonntag“.

Julian Rachlin: „Es gibt nichts Faszinierenderes, als einen Ton zu produzieren.“
Julian Rachlin: „Es gibt nichts Faszinierenderes, als einen Ton zu produzieren.“
Julian Rachlin: „Es gibt nichts Faszinierenderes, als einen Ton zu produzieren.“ – Michele Pauty

Sie sind mit drei Jahren aus Litauen nach Wien gekommen. Können Sie sich noch daran erinnern?

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.06.2017)

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