Eisstockschießen: Doppelsieg am Eislaufplatz

Bildungsminister Faßmann bekam gleich zwei Pokale.

Eisstockschießen
Eisstockschießen
Eisstockschießen – (c) Clemens Fabry

Wien. „Jetzt werden wir dem Ministerium einmal die Grenzen aufzeigen“, scherzte das Team „Bildung“ noch zu Beginn des alljährlichen Eisstockschießens des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten am Dienstagabend. Um sich in letzter Sekunde selbst auf den zweiten Platz zu schießen. Und so ging am Ende doch der neue Bildungsminister Heinz Faßmann als Sieger vom Platz des Union Eissportclubs in Perchtoldsdorf – und nahm gleich noch einen zweiten Pokal mit: für den skurrilsten Schuss des Abends, der dennoch punktgenau landete.

Ob der Heimvorteil dabei eine Rolle gespielt hat? Dieser verbindet ihn jedenfalls mit dem Perchtoldsdorfer Bürgermeister Martin Schuster, der wie etwa auch der Wissenschaftler des Jahres, Stefan Thurner, das Team verstärkte. Die Zweitplatzierten folgten mit dem burgenländischen Landesschulratspräsidenten Heinz Zitz als „Moar“ knapp. Auf Rang Drei führte Studierendenombudsmann Josef Leidenfrost u. a. das Vorsitzteam der Österreichischen Hochschülerschaft.

Die Rektoren Edeltraud Hanappi-Egger (WU), Heinz Engl (Uni Wien), Gerald Bast (Angewandte) und Wilfried Eichlseder (Montanuni) belegten, unterstützt von ihrer ehemaligen Kollegin Sonja Hammerschmidund angefeuert von Uniko- Vorsitzender Eva Blimlinger, Platz Vier. Dicht gefolgt vom „Team Forschung“, in dem etwa Mariana Karepova (Patentamt) und Klement Tockner (Wissenschaftsfonds) spielten. Und die Journalisten? Die verfolgten diesmal wohl eher das olympische Prinzip. (gral)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.01.2018)

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