Europa ergrünt: Visionäre Musikfestivals

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Sind große Musikfestivals nicht immer eine Belastung für die Umwelt? Schließlich strömen Tausende Besucher auf das Gelände und hinterlassen Müll, und mit CO2-Emissionen einer Kleinstadt sind derlei Events sehr energieintensiv. Einige Großveranstaltungen in Europa zeigen ehrgeizig und vorbildlich, wie die Vision einer klimafreundlichen Musikbranche dennoch Gestalt annehmen kann.

Guy Aroch
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Das Oya-Festival etwa: Es ist nicht nur höchst idyllisch am Fjord von Oslo gelegen, es gilt auch als Pionier in Sachen Nachhaltigkeit und als eines der grünsten seiner Art. Die dort tätige NGO Nature and Youth achtet darauf, die Umgebung sauber zu halten, Abfall und auch das Geschirr vom Catering werden recycelt. Von 7. bis 11. August treten hochkarätige Musiker wie Arcade Fire, Kendrick Lamar und Patti Smith auf.

Maja Brenna
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In Dänemark versucht das Roskilde-Festival die Utopie des umweltverträglichen Feierns zu verwirklichen: mit erneuerbarer Energie, Sozialprojekten oder Insektenburgern. Dieses Jahr sind Eminem, Nine Inch Nails und andere weltbekannte Acts Headliner (30.6. 7.7.).

Roskilde Festival/Jacques Holst
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Auch das deutsche Melt-Festival setzte Schritte für die Umwelt, etwa mit einer solarbetriebenen Sunplugged Bühne. Zwischen 13. und 15. Juli spielen unter anderem
Florence and the Machine, The XX und Fever Ray.

Cybele Malnowski
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Visionäre Musikfestivals in Europa

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