Doppelpass

Die Doppelgänger der Fußball-Profis

Ein doppeltes Spiel treiben diese Fußball-Profis. Sie sehen aus wie Prinz Harry, Bushido und Orlando Bloom.

Der eine lebt in der Königsklasse, der andere spielt darin: Prinz Harry sieht dem dänischen Superstar Kevin De Bruyne, dessen WM-Traum gegen Frankreich platzte, zum Verwechseln ähnlich. Aufgrund dieser Ähnlichkeit wird der 27-Jährige bei seinem Verein Manchester City nur "The Prince" genannt.

(c) Getty (c) APA/AFP/POOL/CHRIS J RATCLIFFE (CHRIS J RATCLIFFE)

Die Ähnlichkeit zwischen der italienischen Rennfahrerlegende Enzo Ferrari und des deutschen Fußballspielers Mesut Özil, dessen Rolle bei der WM in Russland heftig diskutiert wurde, ist schon erstaunlich.

(c) Getty (c) AFP

Die optische Alternative: Ob der kroatische Mittelfeldspieler Luca Modrić weiß, welcher deutschen Politikerin er ähnelt? Es ist die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch.

(c) REUTERS (Henry Romero) (c) Imago

Ashkan Dejagah hatte mit dem iranischen Nationalteam nur einen kurzen Auftritt bei der WM in Russland. Sein optischer Zwilling, der deutsche Skandal-Rapper Bushido, ist hingegen den großen Auftritt gewohnt.

(c) Getty (c) REUTERS (Heinz-Peter Bader)

Der mexikanische Nationaltorhüter Guillermo Ochoa sollte seine Mutter noch einmal genauer über seine Herkunft befragen. Gewisse optische Parallelen zu „How I met your Mother“-Star Josh Radnor sind jedenfalls nicht zu verleugnen. Fast schon legendary.

(c) Getty (c) REUTERS (Axel Schmidt)

Der Franzose Hervé Renard, der die marokkanische Fußballnationalmannschaft trainiert, schoss früher selbst Tore, wenn auch meist nur für Amateurklubs. In einer anderen Liga spielte hingegen Hollywood-Legende Lex Barker, der für seine Rollen als Tarzan und Old Shatterhand weltweit berühmt wurde.

(c) REUTERS (Fabrizio Bensch) (c) Getty

Nicht Pfeil und Bogen, sondern das runde Leder ist sein Steckenpferd. Dennoch kann der deutsche Nationalspieler Mats Hummels eine gewisse Ähnlichkeit zu „Herr der Ringe“-Star Orlando Bloom nicht vom Feld, ahh, der Hand weisen.

(c) REUTERS (Michaela Rehle) (c) Getty

Schier baff musste wohl Karim Benzema gewesen sein, der auf Grund einer möglichen Verwicklung in einen Sexvideo-Skandal zum wiederholten Male nicht für den französischen WM-Kader, der sich erfolgreich bis ins WM-Finale schoss, nominiert wurde. Vielleicht tröstet ihn seine Ähnlichkeit zu Schauspieler Shia LaBeouf. Zumindest kennt sich dieser mit Skandalen zu Genüge aus.

(c) REUTERS (Kai Pfaffenbach) (c) Getty

Ein ähnliches Schicksal wie Benzema ereilte auch den spanischen Chelsea-Spieler Cesc Fàbregas, der sich wohl das dachte, wofür sein Doppelgänger bekannt wurde. "Fack ju Göhte"-Star Elyas M'Barek kennt den Platz auf der Ersatzbank nur vom Hörensagen.

(c) Getty Images (Christian Marquardt) (c) Reuters
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Der eine lebt in der Königsklasse, der andere spielt darin: Prinz Harry sieht dem dänischen Superstar Kevin De Bruyne, dessen WM-Traum gegen Frankreich platzte, zum Verwechseln ähnlich. Aufgrund dieser Ähnlichkeit wird der 27-Jährige bei seinem Verein Manchester City nur "The Prince" genannt.

(c) Getty (c) APA/AFP/POOL/CHRIS J RATCLIFFE (CHRIS J RATCLIFFE)

Die Ähnlichkeit zwischen der italienischen Rennfahrerlegende Enzo Ferrari und des deutschen Fußballspielers Mesut Özil, dessen Rolle bei der WM in Russland heftig diskutiert wurde, ist schon erstaunlich.

(c) Getty (c) AFP

Die optische Alternative: Ob der kroatische Mittelfeldspieler Luca Modrić weiß, welcher deutschen Politikerin er ähnelt? Es ist die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch.

(c) REUTERS (Henry Romero) (c) Imago

Ashkan Dejagah hatte mit dem iranischen Nationalteam nur einen kurzen Auftritt bei der WM in Russland. Sein optischer Zwilling, der deutsche Skandal-Rapper Bushido, ist hingegen den großen Auftritt gewohnt.

(c) Getty (c) REUTERS (Heinz-Peter Bader)

Der mexikanische Nationaltorhüter Guillermo Ochoa sollte seine Mutter noch einmal genauer über seine Herkunft befragen. Gewisse optische Parallelen zu „How I met your Mother“-Star Josh Radnor sind jedenfalls nicht zu verleugnen. Fast schon legendary.

(c) Getty (c) REUTERS (Axel Schmidt)

Der Franzose Hervé Renard, der die marokkanische Fußballnationalmannschaft trainiert, schoss früher selbst Tore, wenn auch meist nur für Amateurklubs. In einer anderen Liga spielte hingegen Hollywood-Legende Lex Barker, der für seine Rollen als Tarzan und Old Shatterhand weltweit berühmt wurde.

(c) REUTERS (Fabrizio Bensch) (c) Getty

Nicht Pfeil und Bogen, sondern das runde Leder ist sein Steckenpferd. Dennoch kann der deutsche Nationalspieler Mats Hummels eine gewisse Ähnlichkeit zu „Herr der Ringe“-Star Orlando Bloom nicht vom Feld, ahh, der Hand weisen.

(c) REUTERS (Michaela Rehle) (c) Getty

Schier baff musste wohl Karim Benzema gewesen sein, der auf Grund einer möglichen Verwicklung in einen Sexvideo-Skandal zum wiederholten Male nicht für den französischen WM-Kader, der sich erfolgreich bis ins WM-Finale schoss, nominiert wurde. Vielleicht tröstet ihn seine Ähnlichkeit zu Schauspieler Shia LaBeouf. Zumindest kennt sich dieser mit Skandalen zu Genüge aus.

(c) REUTERS (Kai Pfaffenbach) (c) Getty

Ein ähnliches Schicksal wie Benzema ereilte auch den spanischen Chelsea-Spieler Cesc Fàbregas, der sich wohl das dachte, wofür sein Doppelgänger bekannt wurde. "Fack ju Göhte"-Star Elyas M'Barek kennt den Platz auf der Ersatzbank nur vom Hörensagen.

(c) Getty Images (Christian Marquardt) (c) Reuters