Schaufenster Edition: Künstler im Porträt

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Andreas Scheiger
Der gebürtige Wiener Andreas Scheiger, war neben seinem Wirtschaftsstudium als Illustrator und einige private Unternehmen tätig. Nach dem Abschluss seines Studiums arbeitete Scheiger einige Jahre als Werbegrafiker und Art Director in Ägypten. Seine Liebe zur Illustration begleitet aber stets sein berufliches Schaffen. Die Serie "Evolution of Type" ist die erste öffentlich gezeigte Arbeit des Wieners.
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Bild:
Die Serie "Evolution of Type" ist eine Interpretation eines Textes von Frederic William Goudy, dem berühmten amerikanischen Typographen: Die künstlerische Umsetzung dieser Gedanken findet ihren Ausdruck in Buchstaben, die ein menschlich-anatomisches Innenleben haben und so von künstlicher Zweckexistenz zum schützenswerten Organismus avancieren.(c) Susanne Stemmer
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Das "S" trägt den Titel: Evolution of Type, Exhibit Nr. 1 Das "Z" trägt den Titel: Evolution of Type, Exhibit Nr. 2 Das "W" trägt den Titel: Evolution of Type, Exhibit Nr. 5(c) Susanne Stemmer
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Details:
Die Buchstaben selbst bestehen aus beschichtetem MDF-Holz, Polymer, Hühnerknochen, Draht, Acrylfarben und Lackbeschichtung. Sie sind ca. 17 cm hoch, 14 cm breit und 3 cm tief. Die vorliegenden Motive wurden im Dezember 2010 im Studio Susanne Stemmer fotografiert und von Nicoletta Sobotta druckfertig aufbereitet.(c) Susanne Stemmer
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Bernd Preiml
Ein nicht ganz klassischer Werdegang eines verhinderten Skispringers: 1973 in Innsbruck geboren, besuchte Preiml nach der Matura das College für Fotografie an der Graphischen in Wien. Im Anschluss an die Ausbildung verbrachte Preiml 2 1/2 Jahre in London, wo er mit diversen Assistenztätigkeiten Erfahrung sammelte und sich später als freischaffender Fotograf verdient gemacht hat. Mit den Jahren erweiterte Preiml sein Schaffensspektrum auch auf Video- und Filmarbeiten, Fokus seiner Arbeiten liegt aber generell auf der Erstellung von Fotoillustrationen, die sich häufig mit Kontextverschiebungen auseinander setzen. Seine Arbeiten wurden bereits in diversen Ausstellungen in Wien, Bratislava, Berlin und Minsk gezeigt.
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"In meinen Bildern geht es sehr oft um eine (selbst)kritische und manipulative Auseinandersetzung mit Oberflächen, deren Wirkung, deren Bedeutung, deren Verweise auf das Innere und deren Manipulation." erklärt Preiml seine Arbeiten.(c) BERND
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Er spricht von assoziativem und intuitivem Materialsampling, das eher dem Herstellungsprozess von elektronischer Musik ähnelt als dem der Fotografie oder Malerei.
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Die Bilder von Bernd Preiml tragen die Namen "Hirn", "Nest" und "Tirol" (im Bild links zu sehen)
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Alexandra Hager
Die Vorarlbergerin Alexandra Hager verließ ihre Heimatstadt Bregenz um ihren Lebensmittelpunkt 1990 nach Wien zu verlagern, wo sie den Lehrgang für Fotografie an der Graphischen absolvierte. Seit 2003 ist Hager selbständige Fotografin, die sich eine Expertise in surrealen Raumaufbauten, Installationen und mit ungewöhnlichen Inszenierungen erarbeitet hat. Hager sieht sich sowohl als Künstlerin wie auch als Werbefotografin. So arbeitete Hager schon für namhafte Agenturen wie Demner, Merlicek und Bergmann, Jung von Matt, Lowe GGK, Ogilvy, Dirnberger de Felice Grüber und gewann zahlreiche Preise.
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Bild:
Die Arbeit „Theater“ ist ein typisches Beispiel für den Stil von Alexandra Hager. Vor allem surreale Raumaufbauten sind ihr Markenzeichen. Durch das Zusammenfügen einzelner Bildteile entsteht beim Betrachter der Eindruck, in einer Traumwelt zu sein.
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