Fürs Auge: Bild der Woche

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Das Gefühl von Sommerfrische und weitem Wasser weht einem förmlich entgegen beim Umblättern der Seiten von Armin Walchers opulentem Bildband „Zeit-los in Bewegung. Im Ausseerland“ (Benevento). In 30 Porträts, flankiert von schönen Landschaftsaufnahmen, zeichnet der Fotograf ein Bild von seinem Heimatland.

(c) Armin Walcher
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Zünftig. Zwei Haupt-, zwei Zwischen-, zwei Haute-Couture-Kollektionen: Das lastet einen nimmermüden Designer wie Karl Lagerfeld ­natürlich nicht aus, weshalb von ­Chanel nun auch eine „Coco Neige“- und „Coco Beach“-Kollektion lanciert ­werden. Ab August denkt in der Mode ­natürlich niemand mehr an den Strand, darum kommt demnächst die Schneemode in die Boutiquen – mit alpinen Zitaten, wie in diesem Look. Vorgeführt übrigens vom neuen ­Chanel-Testimonial Margot Robbie.

(c) Karl Lagerfeld
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Er gilt als Vorläufer der Selfie-Fotografie: Jean Pigozzi, Sohn des Gründers der Automarke Simca, fotografiert sich seit den Siebzigerjahren mit Celebritys. In der Villa der Familie am Cap d’Antibes steigen seit vielen Jahren legendäre Sommerpartys. Pigozzis Fotos sind nun in der Galerie Immagis in München zu sehen, www.immagis.com

(c) Jean Pigozzi
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Schwimm-Shopping. Es muss nicht immer der Chanel-Pop-up-Store in Saint-Tropez sein (wobei  .  .  .). Modeaffine Badenixen werden auch in Bad Vöslau auf der Suche nach limitierten Kollektionsteilen fündig: Die „Thermalbad Vöslau Kollektion“ des Sommers 2018 entwarf die in Wien ansässige, auf feine Loungewear spezialisierte Designerin Praline Le Moult. Die gestreifte leichte Baumwolljacke etwa macht sich beim Streifen durch den Kabanenwald ebenso gut wie an Deck einer mediterranen Jacht.

(c) Beigestellt
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Einen Roadtrip der besonderen Art offeriert die erweiterte Neuauflage des erstmals vor 40 Jahren erschienenen Bildbands „California Crazy“. Kulturanthropologe Jim Heimann präsentiert auffällige Beispiele der „roadside architecture“ an der Westküste und macht Lust auf die nächste kunterbunte USA-Reise (Taschen-Verlag).

(c) Jim Heimann Collection/Taschen
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Wahres „Eye Candy“ für alle Berlin-Besucher und -Liebhaber ist die Ausstellung „Made in Berlin“: Modefotografien mit Ortsbezug von H. C. Gundlach (Foto oben: „Après-Ski auf der Avus“, 1956), Andreas Bitesnich, Ellen von Unwerth, Anton Corbijn und anderen gibt es zu sehen. Bis 25. August in der Galerie Camera Work Berlin.

(c) F. C. Gundlach/Courtesy Camera Work
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Adolf Loos galt als ausgesprochener Fotografieskeptiker. Martin Gerlach jun. stellte sich also keine einfache Aufgabe, als er Bauten des Architekten für eine Monografie ablichten sollte. Wie er vorging, um Loos’ komplexe Raumpläne zu visualisieren, zeigt eine Ausstellung des Photoinstituts Bonartes noch bis 10. 8., www.bonartes.org

(c) Albertina Wien
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Eine Retrospektive widmet WestLicht in Wien ab 29. Mai dem Schaffen von Vivian Maier: Das Werk der Street-Fotografin wurde 2009 von einem Sammler zufällig bei einer Zwangsauktion entdeckt. Maier, die im selben Jahr verstorben ist, hat ihren Ruhm nicht mehr erlebt. Parallel zeigt WestLicht neue Arbeiten von Stefanie Moshammer.

(c) Vivian Maier/©Estate of Vivian Maier, Courtesy of Maloof Collection and Howard Greenberg Gallery, NY
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Es ist vielleicht nicht die naheliegendste Kombination, aber das Thema „Food in ­Vogue“ wurde auf den Seiten des wichtigsten Modemagazins der Welt doch so umfangreich behandelt, dass es nun einen schönen Bildband (Abrams Books) füllt. Irving Penn ist mit seinen „Aphrodisiacs“ (1998) ja schon recht nah an der Luxuswelt.

(c) The Irving Penn Foundation
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Der beinahe wissenschaftlich genauen Fotografie von Jochen Lempert (Jahrgang 1958 und studierter Biologe) widmet das Kunsthaus Wien derzeit eine Ausstellung. Lempert untersucht und dokumentiert, verleiht dabei den abgelichteten Naturwesen einen poetischen und, ja, durchaus schmückenden Charakter. Bis 10. Juni.

(c) Jochen Lempert, Bildrecht 2018 / courtesy BQ Berlin, Projecte SD Barcelona
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Dem städtischen Lebensraum als einem vielschichtigen Ganzen widmet das Museum Moderner Kunst Kärnten derzeit die Ausstellung „In die Stadt“. Porträtiert wird nicht eine konkrete Metropole, vielmehr zeigt man ein facettenreiches Panorama. Im Bild: „Huangpu X Shanghai“ von Gisela Erlacher. Bis 20.  5., www.mmkk.at

(c) Gisela Erlacher
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Wer zu Hühnern ein differenzierteres Verhältnis pflegt, als sie bloß im nächsten Suppentopf schwimmen zu sehen, wird sich über das Buch „Literarische Hühner“ (Elisabeth Sandmann Verlag) freuen. Fotografin Beth Moon lichtete originelles Federvieh ab und, noch origineller, stellt den Fotos Texte der Weltliteratur gegenüber.

 

(c) Beth Moon/Sandmann Verlag
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Das äußere Erscheinungsbild des Menschen – bis hin zu Haut und Haar – als eine kulturell wandelbare Erscheinung: Diesem Thema widmet das Wien-Museum die aussagekräftig betitelte Ausstellung „Mit Haut und Haar“ ab 19. April. In vier Kapiteln werden signifikante Aspekte beleuchtet, zu sehen gibt es etwa 500 Exponate.

(c) Wien Museum/Birgit u. Peter Kainz
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Künstlerische Positionen, die die Figur der Hexe aus queer-feministischer Perspektive reflektieren, versammelt die Gruppenausstellung "Magic Circle" im Kunstraum Niederösterreich. Kuratiert wurde sie von Katharina Brandl und Daniela Brugger. Auch zu sehen: "Working Girl" von Johanna Braun. Bis 15. Mai, www.kunstraum.net

Johanna Braun
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Wie schön sich Wim Wenders ausdrückt: "Eine Wolke will sofort eine Antwort haben." Darum hat der Regisseur den Himmel auch stets nur mit Polaroidkamera fotografiert und neuerdings mit dem Smartphone. Versammelt sind Wenders Schnappschüsse aus drei Jahrzehnten in "Sofortbilder".

Schirmer/Mosel Verlag
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Aus der "So hätts gehen können"-Rubrik der (Bau-)Geschichte: 1937 zeigte die Zeitschrift "L'Informateur" diesen Entwurf für einen Bibliotheksneubau in Wien. Gestalt angenommen hat er freilich nicht, zu sehen ist das Kuriosum neben vielen anderen Exponaten in der ÖNB-Jubiläumsausstellung "Schatzkammer des Wissens".

Zentralbibliothek
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Als „Ein-Mann-Manufaktur“ wird der in Lugano lebende Fotograf – oder treffender: Bildermacher – Christian Tagliavini in einem Text beschrieben. Und das trifft seinen Ansatz ausgezeichnet, denn Tagliavini fotografiert nicht nur, er gestaltet auch Kostüme, Dekor, baut ganze Bilderwelten. Noch bis 17. März widmet ihm Camera Work in Berlin eine Ausstellung, ein Bildband erschien im Verlag TeNeues.

(c) Tavagliani/teNeues
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Chefsache. Keinen Director‘s Cut zwar, aber immerhin einen sogenannten Director‘s Choice zeigt die Wiener Albertina ab 7. März: Direktor Klaus Albrecht Schröder traf die Auswahl seiner persönlichen Lieblingsstücke aus der Fotosammlung des Museums (im Bild: „Taxi“ von Saul Leiter). www.albertina.at

(c) Saul Leitner/Albertina
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Dinge, die berühren. Ein ebenso kurioses wie einfühlsames Buch haben Peter Coeln und Tarek Leitner mit „Hilde & Gretl“ (Brandstätter Verlag) vorgelegt. Mit Fotografien und Fundstücken wird die Lebensgeschichte der beiden Cousinen, denen ein später von Peter Coeln gekauftes Haus gehört hatte, nacherzählt. Was im Lauf zweier Leben an Dingen zusammenkommt, ist wunderbar berührend!

(c) Brandstätter Verlag
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Land und Leute. Seit 2009 stattet der ukrainische Fotograf Anatoliy Babiychuk dem Ort Horaivka alljährlich einen Besuch ab. Die Bilder, die im Lauf der Jahre entstanden sind, sind nun in dem Band „Horaivka“ (Fotohof-Edition) erschienen.

(c) Anatoliy Babiychuk
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Naturfantasien.

Noch bis 18. 2. ist im Kunsthaus Wien die Ausstellung „Visions of Nature“ zu sehen. Manchmal, wie in den Arbeiten von Vanja Bucan, muss man zweimal hinsehen, um das Miteinander von Mensch und Natur zu ergründen.

(c) Vanja Bucan
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Team Moma.

Zuletzt war Maurizio Cattelan als Schöpfer der goldenen Toilette, die das Guggenheim Präsident Trump angeboten hat, im Gespräch. Mit Seletti schuf er zudem eine Kollektion witziger Schals für eingefleischte Kunstfans.

(c) MuseumsLeague/courtesy by Pierpaolo Ferrari
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Schlussverkauf.

In einen Modeladen verwandelt die Künstlerin Ines Doujak den großen Saal des Linzer Lentos-Museums ab 2. Februar und zeigt in acht ­verschiedenen Pop-up-Stores ihre Eigenkreationen. Details auf: www.lentos.at

(c) Beigestellt
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Augenfällig.

Die „Fashion Eye“-Buchreihe von Louis Vuitton versammelt Städteporträts berühmter Fotografen. Zu den letzten Neuzugängen zählt „New York“ mit Aufnahmen von Saul Leiter, der eng mit der Stadt assoziiert wird.

(c) Beigestellt
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Im Detail.

Dass auf der Coca-Cola-Flasche von Santa Claus hier statt der Marke „Capitalism“ steht, ist charakteristisch für die Arbeit von Deborah Sengl: Der Störeffekt sitzt im Detail. Ein soeben im Verlag für moderne Kunst erschienenes Künstlerbuch versammelt einen Querschnitt von Sengls Werkserien, die seit 2009 entstanden sind: besinnliche Lesestunden garantiert!

(c) Beigestellt
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Museumsreif.

Bis 16. Dezember waren in der Galerie Ostlicht Fotografien von Elizaveta Porodina zu sehen. Die, man kann es nicht anders sagen, Bildkünstlerin inszeniert auch für das "Schaufenster" mit großem Feingefühl Modewelten.

(c) Elizaveta Porodina
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Ruhe bitte.

Die Stille hat viele Gesichter. In verlassenen Bauten ein unheimliches, in abgelegenen Landstrichen ein in sich ruhendes. Fotografin Gabriela Torres Ruiz stellt diese beiden in packenden Diptychen gegenüber (Hatje Cantz, „Silence“).

(c) Gabriela Torres Ruiz Berlin
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WELTALLENDEGOTT.

Hier war er kein Weltstar, vielmehr ein Kartograph fremder Geisteszustände: David Bowie besuchte 1994 das Klinikum Gugging. Christine de Grancy hat den Tag fotografisch dokumentiert.

(c) Christine de Grancy, Courtesy Galerie Crone, Berlin Wien
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Landmark.

Was die Pyramide von Ieoh Ming Pei für den
Louvre in Paris, ist die flache Kuppel aus 8000 überlappend angeordneten Sternen von Jean Nouvel für den Louvre Abu Dhabi, der soeben eröffnet hat.

(c) Mohamed Somji
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Soziotop.

Leopold Hawelka, einen Teller auf einem Finger balancierend, Stefanie Sargnagel, Joachim Meyerhoff: Porträts aus dem Kaffeehaus enthält das Buch „Im Kaffeehaus. Gespräche. Fotografien“ von Sepp Dreissinger (Album).

(c) Sepp Dreissinger
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Schmuck.

Eine Seeanemone? Eine exotische Frucht? Die Galerie Moha zeigt bei den Wiener Schmucktagen 2017 Arbeiten von Sam Tho Duong. Hier: Detail eines Colliers mit Süßwasserreiskornperlen. Programm: wienerschmucktage.at

(c) David Peters/courtesy Galerie Moha
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Flechtwerk.

„Mann des Gewebes“ nannte ihn die „FAZ“: Dem deutschen Künstler Thomas Bayrle, einem gelernten Weber und Druckgrafiker, widmet das MAK die Ausstellung „Wenn etwas zu lang ist – mach es länger“.

(c) Beigestellt
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Chronist Afrikas.

Er war einer der Großen der afrikanischen Fotografie und Chronist des Lebens der 1960er: Malick Sidibé, 1936 in Mali geboren, 2016 gestorben. Die Fondation Cartier zeigt die Solo-Schau „Mali Twist“.

(c) Beigestellt
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Stufenweise.

Die funktionierende soziale Durchmischung in Alt-Erlaa ist auch im Ausland bekannt. Die Ausstellung „Das Terrassenhaus. Ein Wiener Fetisch?“ im Architekturzentrum Wien beleuchtet dieses und andere Bauphänomene.

(c) Margherita Spiluttini/Architekturzentrum Wien
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Botanik-Beautys.

„Den Kräutern zuhören“ wollte Kochbuchdesignerin Caz Hildebrand für ihr außergewöhnliches Buch „Herbarium“ (Dumont). Ihre Grafiken sind gleichsam deren Essenz. Etwa von Epazote, aztekisch für „Stinktierschweiß“.

(c) Beigestellt
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Unorte.

„Erforschung der sozialen Oberfläche Deutschlands“ sagt Peter Bialobrzeski über seine Serie „Die zweite Heimat“. Seine Aufnahmen von Orten und Unorten: bis Jänner im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg.

(c) Peter Bialobrzeski/www.deichtorhallen.de
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Pop-Art-geprägt.

Eine „bekannte Unbekannte“ sei sie, die in Kärnten geborene Kiki Kogelnik, heißt es im Band „Inner Life“ (Hatje Cantz). Darin kommt unter anderem das frauenpolitische Engagement der Künstlerin zur Sprache.

 

(c) Kiki Kogelnik Foundation
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Ein Hundeleben.

Auf dem Absprung oder zwischen zwei Stühlen? Die Weimaraner des Fotografen William Wegman haben es zu einiger Berühmtheit gebracht. Über 300 Bilder finden sich nun im Buch „Menschen wie wir“ (Schirmer/Mosel).

(c) William Wegman
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Tracht und Kontur.

Leerstellen und haptische Präsenz, also die Anfassbarkeit getragener Dirndlstoffe: Das sind zentrale Gegensätze in den Bildern von Gabriele Schöne.

(c) Beigestellt
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Mondän.

Dieses Treiben rund um eine Aufführung der Meistersinger wurde vor 79 Jahren aufgenommen, 1938. Gut erkennbar vor allem die damalige Damenfrisurenmode: mondäne gelegte Wellen.

(c) Rene Fosshag/Ullstein Bild/picturedesk.com
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Freie Wildbahn.

Ein Faible für nostalgisches Reisen hat der Künstler Christian Watson. Er ist einer der Protagonisten des Buchs „Wildside“, das internationale Pilzsammler, Waldseesurfer und Jägerinnen vorstellt (erschienen bei Gestalten).

(c) Christian Watson aus Wildside/Gestalten 2016
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Winzig.

Kletterer erklimmen die schwindelnden Höhen eines Keksstapels, Quad-Fahrer durchpflügen einen Kürbis-Pie, eine Familie schlägt in einem Stanitzel ihr Lager auf: Christopher Boffoli und seine Lebensmittelwelten. bigappetites.net

(c) Christopher Boffoli
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Naheverhältnis.

Er war fast sechzig Jahre lang bei der legendären Fotoagentur Magnum, die heuer übrigens 70 wird: Bruce Davidson.

(c) Beigestellt
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Illusion.

Ein Eis ist essbar, eines nicht. Ein Paradeiser lässt sich zerquetschen, einer bleibt heil – wenn der Illusionist Howard Lee am Werk ist. Seine hyperrealistischen Zeichnungen im Reitraffer: auf youtube.com/user/howardgleecom

(c) Howard Lee
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Selbst. Wer bin ich? Wer bist du?

Eine Frage mit andauernder Aktualität, angesichts unzähliger „kuratierter“ Selbstbildnisse im Netz. „Wer bist du? Porträts aus 200 Jahren“.

(c) Beigestellt
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Epoche

Im Ring mit Lagerfeld: Das Penthouse des Modedesigners glich in den 1980ern einem Showroom des legendären Designkollektivs Memphis. Im Wohnzimmer: der „Party Ring“ von Masanori Umeda. Aus: „Inside Utopia“, Gestalten.

 

 

(c) beigestellt
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Zufall.

Sein Leben sei bestimmt von Zufällen und Umständen, die er nicht kontrollieren könne, sagt der Künstler Wolfgang Tillmans. Zufallsfliege auf Krustentier: „astro crusto“ (2012).

(c) Wolfgang Tilmans
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Spektrum.

Der südafrikanische Künstler Kurt Pio zeigt, welch grafische Komplexität das organische Material Kohlenstoff haben kann: Wenn es, wie auch in diesem Schmuckspecial zu sehen, als geschliffener Diamant Licht reflektiert.

(c) Kurt Pio
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Wau-Faktor.

Sie sind unverbesserliche Optimisten, sind stur und komisch, und wo ein unter dem Esstisch liegender Hund seine Augenbraue hochzieht, hat George Clooney ausgedient. Bild aus: „Hunde in der Kunst“ (Dumont).

(c) Beigestellt
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Entrückt.

Sich auf Knopfdruck amüsieren zu müssen lehnt Stefano Cerio ab. Er entrückt auf seinen Fotos Freizeiteinrichtungen wie Erlebnisbäder oder Funparks. Für sein neues Buch war er bei Nacht unterwegs. („Night Games“, Hatje Cantz).

(c) Stefano Cerio
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Lebensfreude.

Um die „Topografie der barocken Tafel“ ging es dem Designer Sebastian Menschhorn bei seiner Intervention in den Kaiserzimmern des Stifts Klosterneuburg. Die Zuckerarchitektur etwa besteht aus 731 Einzelteilen.

(C) Beigestellt
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Neuer Blick.

Mohnkörner werden zu Barthaaren, Büroklammern zu Liegestühlen, Papierscheren zu koketten Damenbeinen: Christoph Niemann baut Alltagsdinge auf verblüffene Art in Illustrationen ein (aus: „Sunday Sketching“, Knesebeck).

(c) Christoph Niemann
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Kunst-Sprache.

Das Wechselspiel von Wort- und bildender Kunst steht im Mittelpunkt der Schau „Mehr als nur Worte [Über das Poetische]“ – ab 8. März in der Kunsthalle Wien. Hier: ein Bild von João Maria Gusmão und Pedro Paiva.

(c) João Maria Gusmão & Pedro Paiva
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Stadt in Infrarot.

Nicht die Oscar-Stadt Los Angeles, sondern die Ostküstenmetropole New York zeigt Paolo Pettigiani in seinen Fotos: „Infrared NYC“ entstand im Sommer 2016 und ist derzeit bei Lumas in Wien und Salzburg zu sehen.

(c) Paolo Pettigiani
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Der Oh!-Effekt.

Ein Termin zum Vormerken für Mode-Kunst-Cross-over-Fans: Jakob Lena Knebl durfte im Mumok zwei Ebenen gestalten. Knebls Installationen werden in einen Dialog mit den vorhandenen Exponaten treten. Ab 17. März.

(c) Beigestellt
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Pink Flamingo.

Nur selten werden Studioarbeiten des auf Interventionen im öffentlichen Raum spezialisierten Künstlertrios Steinbrener/Dempf & Huber ausgestellt. Ab 22. Februar zeigt der Stadtraum der Sammlung Friedrichshof in der Schleifmühlgasse eine Auswahl ihrer „Handarbeiten“.

(c) Steinbrener/Dempf & Huber
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Spiegelkabinett.

Recht frisch war es zwar im Grand Palais, doch den meisten war im edlen Rue-Cambon-Nachbau von Chanel für die Präsentation der Haute Couture ohnehin warm ums Herz.

(c) Olivier Saillant
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Schaumschläger.

Für großartig aberwitziges Theater steht der Name der jungen Autorin Miroslava Svolikova: Ihr neuestes Stück, „Diese Mauer fasst sich selbst zusammen und der Stern hat gesprochen, der Stern hat auch etwas gesagt“ (puh!), ist ab Ende Februar wieder im Schauspielhaus Wien zu sehen.

(c) Beigestellt
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Ausgezeichnet.

Der in Nordirland geborenen Künstlerin Cathy Wilkes wurde der 2017 erstmals vergebene Preis der Maria-Lassnig-Stiftung zugedacht. Dotiert ist der Preis mit 50.000 Euro und einer Einzelausstellung im MoMA PS1.

(c) Robert Haider/Lentos/Courtesy Cathy Wilkes & The Modern Institute/Toby Webster Ltd, Glasgow
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"Der Blick auf zwei Welten".

So der Titel der Robert-Haas-Retrospektive, die weiterhin im Wien-Museum zu sehen ist. Man dokumentiert das Schaffen des großen Fotografen, der 1938 aus Wien emigrierte und 1997 verstarb.

(c) Robert-Haas/Wien-Museum
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Ruhepause.

Der in Los Angeles lebende Fotograf Gerd Ludwig hat über Jahre Autos im Ruhezustand abgelichtet: Sein Bildband „Sleeping Cars“ hat etwas winterschläfrig Tröstliches und erscheint in der Edition Lammerhuber (99 Euro).

(c) Gerd Ludwig
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Foto-Wohltaten.

Zum vieten Mal bieten Fotografen – darunter Stefanie Moshammer, Bild unten – im Hotel am Brillantengrund (Bandgasse 4, 1070) derzeit Arbeiten zum Verkauf an. Der Erlös wird einem wohltätigen Zweck zugeführt.

(c) Stefanie Moshammer
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Pyjamaparty.

Vor wenigen Tagen feierte sie den 85. Geburtstag ihrer Großmutter Rosita, nun bringt Missoni-Erbin Margherita eine exklusiv für Yoox entwickelte Pyjamakollektion für Kinder heraus: „Mummy and me“, ab sofort auf Yoox.com.

(c) Beigestellt
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Gutes Auge.

Eine Auswahl aus Elton Johns ausgezeichneter Sammlung mit Fokus auf Fotografie der Moderne zeigt noch bis Mai nächsten Jahres die Tate Modern in London. Zu sehen sind auch die „Glass Tears“ von Man Ray, entstanden 1932.

(c) Man Ray/Tate Modern
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Tropicália.

Über die Eignung einer tropischen Motivik für die Darstellung und Thematisierung von Protestkultur reflektieren jene künstlerischen Positionen, die Galeristin Nathalie Halgand in der Gruppenschau „Tropical Punch“ versammelt (bis 21. 1. 2017). Unten: „American Reflexxx“ von Signe Pierce und Alli Coates.

(c) Nathalie Halgand Galerie
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Detailverliebt.

Zum Ausklang der Wiener Schmucktage steht am 11. 11. ein Höhepunkt in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste an: Um 16.30 und 18.30 Uhr begibt sich Elsi Graf auf die Suche nach kostbaren Juwelen in Altmeistergemälden der Galerie. Anmeldung via anmeldung@wienerschmucktage.at

(c) Gemäldegalerie der Akademie der bild. Künste
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Wonnig wohnen.

Als „Wiens unbekanntes Juwel“ preist das Architekturzentrum Wien die Anfang der 1970er-Jahren entstandene Wohnung Klobučar an. Von Christoph Panzer aufgenommene Bilder stehen im Mittelpunkt einer Fotoausstellung. Ab 11. November, weitere Informationen auf www.azw.at

 

(c) Beigestellt
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Ohne Titel.

Schon als Teenager begann der 1965 geborene Norweger Morten Andersen Stadtleben und Straßenszenen zu fotografieren. Der Fotohof Salzburg zeigt noch bis 19. 11. die Ausstellung „Untitled Cities“. www.fotohof.at

(c) Morten Andersen/Fotohof
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Jugendstil in Holz.

Mit 100 herausragenden Farbholzschnitten aus der eigenen Sammlung stellt die Albertina einen konkreten Aspekt des Wiener Jugendstils in den Mittelpunkt der Schau „Der Farbholzschnitt in Wien um 1900“. Unten: „November“ von Koloman Moser aus dem Jahr 1902.

(c) Albertina, Wien
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Inniglich. Mit der Ausstellung "RomANTIsch" (programmatischer Untertitel: "Unsere technisierte Gesellschaft braucht Romantik!") eröffnet das Künstlerhaus seinen Interim-Standort in Margareten. Siebenbrunnengasse 19-21, 1050 Wien, ab 14. Oktober (Bild: "Mein & Dein Hemd" von Sibylle Gieselmann).

Sibylle Gieselmann
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Im Bade. Die unbekümmerte Freizügigkeit in sogenannten Shunga, zu Deutsch Frühlingsbildern, zeigt das Wiener MAK ab 12. Oktober in der Schau "Erotische Kunst aus Japan". Die frühesten Exponate stammen aus dem 17. Jahrhundert.

(c) extern (Georg Mayer)
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Mode-Export. Eine China-Expositur heimischen Kreativschaffens errichtet nun die Schau "ReFashioning Austria". Ab 1.10. sind im Liu Haisu Museum in Shanghai Positionen aus Mode, Design und Kunst (Bild: Caroline Heider) zu sehen.

(c) Caroline Heider
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Fest für das Auge.

Surrealistisch vollmundig ist der opulente Band „Les dîners de Gala“ von Salvador Dalí. Zuerst 1973 erschienen, nun neu aufgelegt, versammelt er Bilder und Rezepte zu Dalís Festessen für Muse Gala – deliziös! (Taschen, 50 €)

 

(c) Salvador Dalí
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Lust ohne Frust.

Wenn das mit „Sex sells“ seine Richtigkeit hat, ist das Wien-Museum derzeit wohl etwas überlaufen. Seit 15. September zeigt man die Schau „Sex in Wien. Lust. Kontrolle. Ungehorsam“. Unten: ein Standbild aus „Ekstase“ (1933).

(c) Beigestellt
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Radikal alchemistisch.

Das Thema der diesjährigen Ars Electronica greift eine Ausstellung in der Linzer Postcity auf: „Alchemists of Our Time“ versammelt von 8. bis 12. 9. Positionen, die die Grenzen zwischen Kunst und Wissenschaft aufheben. Dazu gehört auch ein Projekt von Designerin Anouk Wipprecht (Bild.)

(c) Beigestellt
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Dünenplattler.

Eine geflutete Dünenlandschaft hat sich die deutsche Fotografin Julia Christe für die inszenierten Porträts ihrer Werkserie „White Sand Beach“ ausgesucht. Die Bilder sind bei Lumas als Fotoedition erhältlich. www.lumas.com

(c) Julia Christie/Lumas
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Legendenbildung.

Viele haben sie wohl ungeduldig erwartet: Eine Neuauflage von „Das legendäre Fotoalbum“ mit Impressionen von der Doyenne der Salzburger Society, Marianne Sayn-Wittgenstein-Sayn, ist bei TeNeues erschienen.

(c) teNeues/Marianne Sayn-Wittgenstein-Sayn
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Eine Frage der Zeit.

Ab 1. Juli zeigt die Wiener Secession eine neue Arbeit der niederländischen Künstlerin Manon de Boer. In dem Film „An Experiment in Leisure“ setzt sie sich einmal mehr mit den Voraussetzungen von kreativ-künstlerischem Arbeiten auseinander. Zu sehen bis 28. August, www.secession.at

(c) Manon de Boer/Courtesy Jan Mot
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Coram publico.

Ein „Leben für, mit und durch die Medien“ hat Susanne Widl bis zum heutigen Tage geführt. Eine vorläufige Bilanz dieses Modus Vivendi zieht die Größe der Wiener Gesellschaft nun in Buchform: „Mein Leben im Spiegel der Medien“ ist üppig bebildert und soeben bei Haller & Haller erschienen.

(c) Beigestellt
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Graenzgänger

In seinen literarischen Texten, besonders in "Karte und Gebiet", thematisiert Michel Houellebecq die bildende Kunst ausgiebig. Nun hat er für das Palais de Tokyo in Paris auch eine Ausstellung zusammengestellt, die seine eigenen Fotografien versammelt. "Rester vivant" soll Einblick in das Denken des berühmten Schriftstellers geben. Ab 23.6., hier das Bild "Tourisme".

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Visionär

Das Wiener MAK widmet Friedrich Kiesler ab 15. Juni eine große Retrospektive mit dem Titel "Lebenswelten". Ausgestellt wird auch ein Nachbau des futuristischen 3-D-Modells der "Raumstadt", das 1925 entstand.

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Gute alte Zeit

Eine Zeitreise unternimmt das Kunsthistorische Museum mit der Ausstellung „Von Alexandria nach Abu Simbel. Ägypten in frühen Fotografien“, die ab 7. Juni zu sehen ist: So still waren einGute alte Zeit. Eine Zeitreise unternimmt das Kunsthistorische Museum mit der Ausstellung „Von Alexandria nach Abu Simbel. Ägypten in frühen Fotografien“, die ab 7. Juni zu sehen ist: So still waren einst die Touristenhotspots der Jetztzeit.

(c) Beigestellt
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Seltenheitswert.

Am 30. 5. beginnt die Vorbesichtigung zur 14. Westlicht- Photographica-Auktion (10. 6.). Unter anderem zu sehen: das 1954 entstandene Porträt von James Dean mit seiner Rolleiflex, aufgenommen von Roy Schatt.

(c) Roy Schatt/Westlicht
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Haarige Sache

Das Hotel am Brillantengrund (Bandgasse 4, 1070 Wien) startet am 1. Juni mit der Ausstellungsreihe „Skulpturen am Brillantengrund“. Roland Reiter ist für diese verantwortlich, im ersten Kapitel zeigt er eigene Arbeiten

(c) Roland Reiter
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Chronist der Boheme

Der spät entdeckte Fotograf Jacques-Henri Lartigue ist vor allem für seine Schwarz-Weiß-Bilder bekannt. Der Band „Das Leben ist bunt“ (Schirmer/Mosel) versammelt seine weniger oft gezeigten Farbfotos.

(c) Ministère de la culture France/Schirmer Mosel
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Themenfindung

Mit „Poesie der Veränderung“ präsentiert derzeit das Museum der Moderne in Salzburg eine thematisch angelegte Ausstellung von Werken aus der eigenen Sammlung. Im Bild: „Escaping Cactus“ von Nilbar Güreş. Noch bis 9. Oktober, www.museumdermoderne.at

(c) Marcos Gorgatti/Museum der Moderne
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Face Candy

Das seismografische Trendgefühl des Wiener Firmengründers, heißt es, habe den Welterfolg der Brillenmarke Robert La Roche ermöglicht. Eine Ausstellung im Wiener MAK zeichnet diese Geschichte ab 4. Mai nach. www.mak.at

(c) Beigestellt
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Visionär

Das Wiener MAK widmet Friedrich Kiesler ab 15. Juni eine große Retrospektive mit dem Titel „Lebenswelten“. Ausgestellt wird auch ein Nachbau des futuristischen 3-D-Modells der „Raumstadt“, das 1925 entstan

(c) Österreichische Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung
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In Aktion.

Eine große Einzelausstellung widmet die Galerie Ropac in ihrer Niederlassung im Marais der Österreicherin Valie Export: Der Schwerpunkt liegt auf der Serie „Körperkonfigurationen“ aus den frühen 1970ern. Zusammengestellt wurde die Ausstellung von Caroline Bourgeois, Kuratorin der Pinault Collection.

(c) Valie Export/Ropac
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„Patron’s Trail“.

Nur noch bis 20. Mai zeigt die National Portrait Gallery in London die Ausstellung „Victorian Giants: The Birth of Art Photography“. Als Patronin (und Kunsthistorikerin) hat Catherine von Cambridge eine Auswahl ihrer Favoriten getroffen: Das Porträt eines anonymen Mädchens von Oscar Rejlander ist Teil ihres „Patron’s Trail“.

(c) National Portrait Gallery/Oscar Rejlander
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Fürs Auge: Bild der Woche

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