Couture Salon: Eingekleidet: Große Roben für den Opernball

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Vor dem Opernball stellt sich auch für die Balletttänzerinnen der Staatsoper vor allem eine Frage: "Welches Kleid soll ich nur anziehen?" Um die Entscheidung ein wenig zu erleichtern, konnten die Compagnie-Mitglieder am Montagabend bei einem "Couture Salon" im Wiener Hotel Bristol aus den Kollektionen von heimischen Designern auswählen.

(c) APA/HANS PUNZ
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Zur Auswahl standen Kreationen von Claus Tyler, Laskari, Michel Mayer, Anelia Peschev und - zum ersten Mal - von Eva Poleschinski. "Ein Opernballkleid muss vor allem traditionell sein", sagte Poleschinski der APA. Ansonsten richtet sich die Robe nach den Plänen der Trägerinnen.

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"Es kommt darauf an, ob ich viel tanzen möchte oder nur durch die Gänge flanieren und die Atmosphäre genießen will", erklärte die Designerin. Für die Tänzerinnen stellte sie gleich vier ihrer Kleider zur Verfügung.

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Olga Esina (zweite von links) wählte ein Kleid von Anelia Peschev. Die Erste Solotänzerin hat am Opernball am 8. Februar nach einer zehn Monaten langen Babypause ihren ersten Auftritt. Figurmäßige Auflagen während ihrer Schwangerschaft machte sich Esina nicht: "Da muss man ja darauf schauen, dass es dem Kind gut geht." Danach gab es aber doch ein paar Extra-Trainingseinheiten, um wieder zur alten Form zu finden.

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Ihre Kollegin Kiyoka Hashimoto (ganz links im Bild) kann ihr Kleid von Claus Tyler völlig entspannt tragen. Sie wird heuer den Ball zwar besuchen, aber - ebenfalls nach einer Babypause - nicht auftreten. "Es ist das erste Mal, dass ich zusehe", sagte die Tänzerin.

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Auch die anderen Ersten Solotänzerinnen wurden für den Ball eingekleidet: Liudmila Konovalova von Eva Poleschinski (im Bild), Ketevan Papava von Laskari, Nina Polakova von Claus Tyler, Irina Tsymbal ebenfalls Eva Poleschinski und ...

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... Maria Yakovleva (im Bild) ebenfalls Laskari. Beim "Couture Salon" konnte zudem zum ersten Mal der heurige Opernballdrink "Glücklich ist, wer vergisst" von Roberto Pavlovic von der Roberto American Bar verkostet werden.

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Dem Motto entsprechend hat es der Sekt-Cocktail mit Bourbon in sich: Ein bis zwei davon und man vergisst die Sorgen des Alltags, erklärte Roberto.

Im Bild: Solotänzerin Rebecca Horner mit Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Opernballorganisatorin Maria Großbauer (v.l.).

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Doch nicht nur das Ballettensemble darf sich über große Roben freuen. Auch das Opernball-Team des ORF wirft sich für die Übertragung der Ballnacht am 8. Februar in Schale. Mirjam Weichselbrauns Kleid von Kaviar Gauche besticht laut einer Aussendung vor allem durch ein "raffiniertes Schnittdesign". Barbara Rett trägt ein Kleid aus fließendem, sanftroten Chiffon aus dem Atelier JC Hoerl. Alfons Haider kommt im "Slimline"-Frack.

(c) APA/THOMAS RAMSTORFER
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Weichselbrauns Kleid - mit per Hand aufgestickten Blüten - ist in Ivory- und Rosetönen gehalten und präsentiert sich in der sogenannten Calice Silhouette (französisch für Blütenkelch, Anm.). "Ich hab dieses Kleid von Kaviar Gauche einige Zeit vor dem Opernball bei ihrer Fashionshow gesehen und mich sofort verliebt. Irgendwie stand mir der Sinn nach Romantik, nach etwas Zartem. Ich freue mich darauf, dieses Kleid tragen zu dürfen", sagte die Moderatorin.

(c) ORF (Thomas Ramstorfer)
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"Mein Kleid für den Opernball ist ein durch und durch wienerisches! Es ist der Entwurf eines Wiener Designers, genäht von einer Wiener Schneiderin mit Stoff aus einem Wiener Stoffgeschäft - Opernball, wir kommen!", erklärte Rett.

(c) APA/ORF/THOMAS RAMSTORFER (THOMAS RAMSTORFER)
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Auch Alfons Haider will für eine modische Note sorgen: Er moderiert in einem Frack "Slimline" der Wiener Firma Frack & Co..

(c) ORF (Thomas Ramstorfer)
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