Stilkritik

Herzogin Kates Kleiderwahl

Die 37-Jährige kann optisch zwar überzeugen, ihre letzten beiden Outfits stammen aber von Labels, die unter Rassismus-Kritik stehen.

Herzogin Catherine hat optisch bei ihrer Kleiderwahl Mitte  Februar alles richtig gemacht. Die Wahl der Designer wird nun aber kritisiert. Der Grund: Die 37-Jährige trug an einem Tag gleich zwei Looks, die von Labels stammen, die kürzlich unter Rassismus-Kritik standen. 

 

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Den Anfang macht das Tweed-Ensemble, das sie zu einer "Mental Health in Education" Konferenz trug. Es stammt von Dolce & Gabbana. Nach rassistischen Videos und Instagram-Privatnachrichten, wurde Ende November 2018 die Show in Shanghai abgesagt.

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Am Abend trug die Herzogin zur 100 Women in Finance Gala im Victoria & Albert Museum ein wunderschönes Kleid von Gucci. Das Unternehmen stand nur wenige Tage vorher in der Kritik, einen "Blackface"-Pullover zu verkaufen. Das Unternehmen zog den Pullover mittlerweile aus dem Verkauf.

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Natürlich kann man - vor allem im Falle von Gucci - damit argumentieren, dass die Outfits von langer Hand geplant werden und nicht schnell genug auf derlei Vorwürfe reagiert werden kann. Trotzdem sollte der Herzogin und ihren Stylisten bewusst sein, welchen Einfluss die Mode und die Labels, die von der Herzogin getragen werden, hat.

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Royaler Aufputz bei den BAFTA-Awards in London: Herzogin Catherine und Prinz William schmissen sich als Ehrengäste der Veranstaltung (William ist der Präsident der Organisation) ordentlich in Schale. Kurz zum männlichen Part: William machte mit einem klassischen Smoking nichts falsch und mit samtigen Loafers an den Füßen alles richtig. Jetzt zur Dame an seiner Seite: Kate zeigte in einem weißen One-Shoulder-Griechische Göttinnen-Kleid von Alexander McQueen, dass sie durchaus auch für den Mode-Olymp geschaffen ist. Eine Glitzerspur hinterließ sie dank Funkel-Pumps von Jimmy Choo (Modell "Romy in Viola Glitter"). Die Clutch stammt ebenfalls von Alexander McQueen. Wahrlich königlich ihre Schmuckstücke an diesem Abend: Das Diamantarmband ist eine Leihgabe der Queen, der diamantene Ohrschmuck stammt aus dem Erbe von Prinzessin Diana.

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Es grünt so grün... Nein, nicht in Spanien, sondern dank Herzogin Catherine in London. Das sattgrüne Retro-Kleid von Eponine London versprüht nicht nur einen Hauch Frühling im winterlichen Großbritannien, sondern auch den Charme der 50er und 60er Jahre. Fest umschlungen hält sie ihre Mulberry Bayswater Clutch. Ob jemand ein Auge darauf geworfen hat?

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Erfrischendes auch an der Schuhfront: Neue Schnürstiefeletten von LK Bennett bringen endlich etwas Abwechslung in der herzoglichen Schuhschrank. Gelungen auch die Kombination mit blickdichten Strümpfen. Da freut sich auch der Hund – „wauw“. So herzlich fiel nicht nur der Empfang an der Lavender Primary School aus, sondern auch die Form ihrer Ohrringe von Kiki McDonough.

 

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„Winke, winke“: Herzogin Catherine ist samt Ehemann Prinz William auf Schottland-Besuch. Und was trägt der royale Besuch wohl? Richtig, bewährtes Karomuster in Grün und Blau von Alexander McQueen (Mantelkleid-Auftritt Nummer drei nach 2012 und 2013). Sollte bei den winterlichen Temperaturen die Nase laufen, Taschentücher hat sie hoffentlich in ihr Täschchen von Manu Atelier gepackt. Wohlig warm hat es auch der Hals (Pashmina Stole von Pickett London) und die Finger („Imogen“-Handschuhe von Cornelia James). Und auch die Beinchen müssen dank blickdichter Strumpfhose, die in - mal wieder - schwarzen Tod’s Pumps stecken, nicht frieren. Die Saphir-Diamant-Ohrringe hat sie von Prinzessin Diana geerbt.

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In einem konsequent olivfarbenen Look statte Kate der Hilfsorganisation „Family Line“ einen Besuch ab. Einer Herzogin von Cambridge erfüllen die Designer selbstverständlich jeden Wunsch: Die Trompetenärmel des Originalkleides von Beluah London wurden entfernt, dafür Knöpfe an den Handgelenken angenäht. Die Pumps von Gianvito Rossi und die Dora-Clutch von LK Bennett (die Paarung hat sich bereits auf Zypern bewährt) durften hingegen so bleiben wie sie sind. An den Ohren funkelt eine Schmuck-Kombination (die „Green Amethyst Cushion Drops“ hängen an „Gold & Diamond Hoops“) von Kiki McDonough. Um ihre sehr (sehr, sehr) schmale Taille schlängelt sich ein Gürtel in Schlangenlederoptik. Sehr schön. Und wie schön erst die royale Mähne in der britischen Wintersonne schimmert…

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Nicht nur Meghan kann knallig, auch Schwägerin Kate treibt es gerne bunt – und zwar in kräftigem Magenta: Für einen Besuch des Royal Opera House wühlt die Herzogin einmal mehr in ihrem gut sortierten Kleiderschrank. Das Kostüm von Oscar de la Renta haben wir bereits im Februar 2017 an ihr gesehen. Schwarz ist die Wahl ihrer Strumpfhose und ihrer Accessoires (Midi Mayfair-Tasche von Aspinal of London, Nada-Pumps von Rupert Sanderson). Die Ohrringe kommen von Asprey.

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Auch im neuen Jahr hat Herzogin Catherine einige Solo-Termine zu absolvieren. Ein erster führt sie in den „King Henry’s Walk Community" Garten in Islington. Gut getarnt von Kopf bis Fuß in Khaki (Hose von Zara, Ankle Boots von See by Chloé), geht’s durch das Grün, wobei die Jacke von Dubarry recht trachtig rüber kommt. Bei diesem Outfit warten wir nur darauf, dass sich Kate mit einem Spaten in das nächste Beet kniet. Schade wäre es allerdings nur um ihren Schmuck (Ohrringe von Kiki McDonough Lauren und ihr millionenschwerer Verlobungsring).

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Sein (blaues) Modewunder erlebt gerade ein ganz bestimmtes Accessoire, denn wenn ein Kirchenbesuch endgültig einen neuen Trend unterstreicht, dann ist nicht selten Herzogin Kate daran beteiligt. Zum Dreikönigstag besuchen Prinz William und seine Frau den Gottesdienst in Sandringham – mit auffälligem Kopfschmuck. Während Catherine den blauen Mantel von Catherine Walker letztes Jahr (schwanger und in Norwegen) noch mit dicker Fellmütze kombinierte, scheint sie in letzter Zeit einen Faible für auffällige Haarreife entwickelt zu haben. Ihre Wahl am 6. Jänner: ein breites Haarband von Jane Taylor. So können wir die edle Schmuck-Kombinationen an ihren Ohren gut erkennen: An den diamantbesetzten Ohrringen (von Kiki McDonough) baumeln zusätzlich Perlohrringe (von Annoushka). Die Tasche kommt von Jimmy Choo, die Pumps von Prada.

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Fröhlich Weihnacht überall – tönt es offensichtlich auch in der britischen Königsfamilie. Von Streitigkeiten zwischen Herzogin Meghan und Herzogin Catherine, über die britische Boulevardblätter zuletzt spekulierten, war am Weg zum traditionellen Weihnachtsgottesdienst in Sandringham nichts zu spüren. Während sich Meghan in Dunkelblau optisch zurücknimmt, setzt Kate auf ein festliches Ensemble in Weinrot (Zweireiher-Mantel von Catherine Walker, Pumps von Gianvito Rossi, Lederhandschuhe von Cornelia James, Bayswater Clutch von Mulberry, "Oak Leaf"-Ohrringe von Asprey). Das royale Haupt krönt erneut ein Haarreif (Samtmodel mit dunkelbrauner Schleife von Jane Taylor) - und einen neuen Modetrend.

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Punktlandung für Herzogin Catherine: Mit Ehemann William besuchte Kate das Kinderkrankenhaus "Evelina London Children's Hospital", dessen neue Schirmherrin sie ist. Passend zur Vorweihnachtszeit in einem tannengrünen Kleid mit weißen (Schnee-)Pünktchen (Model "Mortimer Green Polka Dot Silk Dress" von L.K. Bennett). Die Eckpunkte des Seidenkleids: langärmelig, überknielang, hochgeschlossen, ausgestelltes Rockteil, Schluppe am Kragen, Perlen-Knopfleiste. Weniger umfangreich die Beschreibung der Schuhe (Pumps in Olivgrün von Gianvito Rossi), der Tasche („Dora“ Clutch von L.K. Benett, um 130 Euro im Sale, beide Teile haben wir bereits auf Zypern gesehen) und des Schmucks (Perlenohrringe von Annoushka).

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Kleine Fashion-Sensation im Hause Cambridge: Dass Kate ab und zu die Hosen an hat, ist jetzt nicht unbedingt neu, aber diese Kombi aus elegantem Blazer („Duchess Wool Blazer“ in Olivgrün von Smythe) und weiter Anzughose („High-Waisted Sport Luxe Trousers“ in Navy Blau von Jigsaw), mit der Kate gut begürtelt auf Zypern aus dem Flugzeug stieg, überraschte dann doch. Ob wohl jemand Anleihe im Kleiderschrank von Schwägerin Meghan genommen hat? Olivgrün war jedenfalls auch die Farbwahl für die Pumps (von Gianvito Rossi) und die Tasche („Dora“ Clutch von L.K. Benett). Ein Half-Bun gibt den Blick auf die „Oak Leaf Earrings“ von Asprey frei. Gut gelaunt waren die Cambridges allemal. Bei einem gemeinsamen Foto vor einem festlich dekorierten Christbaum scherzte William, seine Frau tarne sich geschickt – eine Anspielung auf Kates Blazer. Was haben wir gelacht...

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„Let It Go, Let It Go“: Ob Herzogin Catherine zuletzt Disneys „Die Eiskönigin“ mit ihren drei Sprösslingen gesehen hat? Ihr Schneeflocken-Funkel-Abendkleid (maßangefertigt mit reichlich Kristallen und Pailletten von Jenny Packham) erinnert jedenfalls an den Film, auch wenn Kate für den Empfang des Diplomatischen Corps im Buckingham Palast nicht mit Rentier Sven, sondern standesgemäß in einem motorisierten Gefährt vorgefahren kam – schade eigentlich. Eisköniginnen-mäßig ist auch die "Cambridge Lover's Knot"-Tiara auf Kates Haupt, die Queen Mary 1914 anfertigen ließ und die schon zu Prinzessin Dianas Lieblingsschmuckstücken zählte. Das gelbe Abzeichen ist übrigens ein Orden, den Frauen der royalen Familie als Zeichen für ihre royale Arbeit tragen dürfen - well done Kate.

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Schneeflöckchen, Weißröckchen: Okay, eher Rotröcken, aber mit diesem Outfit (rot karierter, wadenlanger Rock mit Bügelfalten von Emilia Wickstead um über 1000 Euro, schwarze Strickjacke aus schottischem Kaschmir von Bora um rund 235 Euro, schwarze Wildlederstiefel - halleluja, wir wurden erhört, die Tod’s Pumps blieben im Schuhschrank), in das sich Kate für eine Weihnachtsparty im Kensington Palast für die Familien von auf Zypern stationierten britischen Soldaten schmiss, hätte auch die Frau von Santa Claus ihre Freude gehabt. Bei dieser modischen Dröhnung Weihnachten rieselte es sogar (Kunst-)Schnee auf der britischen Insel - schöööön. An den Ohren funkeln übrigens, wie passend für die Frau eines künftigen Königs, die „Empress“ –Ohrringe von Mappin & Webb.

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Gemeinsam mit Verantwortlichen des Fußballclubs und Angehörigen der Opfer gedachten Prinz William und Herzogin Catherine in Leicester den Opfern des Hubschrauber-Unglücks. Entsprechend dem Anlass entschied sich Kate für ein graues Mantelkleid von Catherine Walker mit dunklen Details an der Knopfleiste und am Kragen. Die schwarze Strumpfhose steckte mal wieder in schwarzen Pumps von Tod’s (Wir lassen uns das nächste Mal gerne überraschen...). An der Hand baumelte eine kleine Tasche von Aspinal London, ebenfalls in Schwarz. Genau wie die Samtschleife von J.Crew, mit der sie erneut ihr Haar schmückt.

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Oops! I did it again… and again … and again: Das burgunderfarbene Rock-Blazer-Ensemble von Paule Ka haben wird bereits 2012 und 2017 an Herzogin Catherine gesehen. Überhaupt ereilt uns an diesem Tag ein Déjà-vu: Haben wir heute nicht schon Schwägerin Meghan in einem farblich ganz ähnlichem Outfit gesehen? Bestimmt ein Zufall… Wie auch immer, zu Rot wählt Kate Schwarz in Form eines Rollkragenpullovers und von Strümpfen. On the wild side verschlägt es sie dank ihrer Mulberry Bayswater-Clutch und ihren bewährten Tod’s Pumps – beides aus Wildleder. An den Ohren funkeln die Oak Leaf-Ohrringe (wie passend für den Herbst) von Asprey. Die royale Haarpracht hält eine Schleife aus Samt zusammen.

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Keine Katerstimmung bei Herzogin Catherine: Am Tag nach den Feierlichkeiten zu Prinz Charles 70. Geburtstag legt sich die Herzogin für einen Termin bei der BBC in Designerfalten anstatt ins Bett – und setzt erneut auf Altbekanntes. Die türkisfarbene Kreation von Emilia Wickstead fischt sie zum bereits dritten Mal aus ihrem Kleiderschrank.

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Royales Blau wählte die Herzogin an einem wahrlich royalen Tag: Auch wenn Schwiegervater Prinz Charles seinen 70. Geburtstag feiert, sind Prinz William und seine Frau für die Krone im Einsatz. Zur Eröffnung des „Composites Technology Centre“ von Sportwagen-Hersteller McLaren in Rotherham hüllt sich Kate in ein blaues Kleid mit Knopfdetails und Taillengürtel von Eponine. Die Leder-Clutch von Smythson passt nicht nur zum Kleid, sondern auch zu ihrem hochkarätigen Verlobungsring.

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Happy Birthday Prinz Charles: Zum Geburtstag des Thronfolgers veröffentlichte der Palast gleich zwei Portraits der Royal Family. Herzogin Catherine strahlt im Vintage-Look von Alessandra Rich in die Kamera. Dafür sorgt das blaue Hemdblusenkleid mit Polka Dots, Knopfleiste und weißem Kragen. Ihr schönstes Accessoire ist jedoch Baby-Prinz Louis auf ihrem Arm.

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Vor hundert Jahren endete der Erste Weltkrieg. In Großbritannien Anlass genug den verstorbenen Soldaten ein ganzes Wochenende zu gedenken. Zur Gedenkfeier der Royal British Legion in der Royal Albert überzeugte Herzogin Catherine in einem schwarzen Roland Mouret-Kleid mit asymmetrischen Ausschnitt und – als Symbol des Gedenkens – gleich drei "Remembrance Poppies" an ihrem Reverse. An ihrer Hand (anders als bei Harry und Meghan) nicht Prinz William, sondern eine Jimmy Choo Celeste Clutch aus Samt.

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Am Kriegsdenkmal in Whitehall wird jedes Jahr der gefallenen Soldaten des Ersten Weltkrieges gedacht. Weißer Stehkragen, rote Schulterklappen, silberne Knöpfe –  der schwarze Alexander McQueen-Mantel von Herzogin Kate scheint eine Hommage an das britische Militär zu sein. Drei „Poppies“ zieren ihre Brust, nur Queen Elizabeth trägt mehr. Auch sehr passend: der schwarze Hut aus Velour.

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Herzogin Kate setzte bei der abendliche Messe in Westminster Abbey anlässlich des hundertjährigen Waffenstillstands auf einen dunkelgrünen Mantel mit Samtdetails und Manschetten. Der Mantel von Catherine Walker hängt übrigens bereits seit Längerem in ihrem Kleiderschrank. Bereits zum St. Patrick's Day 2017 führte sie das Kleidungsstück aus. Ihr Haupt ziert ein samtiger Haarreif von Hutmacherin Jane Taylor. Tasche und Schuhe sind von Jimmy Choo.

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Für diesen Auftritt bei der Verleihung der Tusk Conservation Awards hat Catherine tief in ihrem Kleiderschrank gewühlt. Vor sechs Jahren, noch vor der Geburt ihrer drei Kinder, hatte sie die türkisfarbene Kreation von Jenny Packham bereits einmal ausgeführt – und sie sitzt immer noch perfekt an der zarten Herzogin.

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Noch keine Queen (Consort) auf dem Thron, aber in Sachen Kleiderrecycling allemal: Bei einem Besuch des Imperial War Museum in London begeisterte Kate in einem figurbetonten blauen Kleid von Jenny Packham, das ihre Schultern und ihre schmale Taille gekonnt betonte – und ihren Sinn für wiederverwertbare Mode. Schon im September 2016 stieg sie in diesem Outfit in Kanada aus dem Flieger, nur der Kragen wurde diesmal anscheinend entfernt.

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Bei einer Stippvisite in Essex durfte es auch etwas legerer zugehen. Ganz in Schwarz gekleidet, bis auf den grauen Blazer von Smythe, nahm die Herzogin Blumen entgegen - inklusive einem kleinen Bauchblitzer: Da scheint doch tatsächlich der Rollkragenpullover aus dem Hosenbund ihrer Röhrenjeans gerutscht zu sein.

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Ihre sportliche – und gertenschlanke – Seite zeigte die Herzogin später bei einer Partie Tennis, diesmal ohne Blazer und ohne freie Sicht auf ihre Körpermitte.

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In Falten gelegt: Wenn sich das niederländische Königspaar samt hochrangiger Delegation ein royales Stelldichein gibt, dann gilt es sich ordentlich herauszuputzen. Und welches Kleid, wenn nicht eine eisblaue Abendrobe mit ausgestelltem, bodenlangen Rock und kurzer Schleppe von Lieblingsdesigner Alexander McQueen, wäre passender für diesen Anlass.

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Ihre Haare schmückt die „Cambridge Lovers’Knot“-Tiara, die schon Queen Elizabeth und Prinzessin Diana auf ihren Häuptern platzierten. Und auch einen Ordner präsentiert Catherine stolz. Es handelt sich um den königlichen Familienorden, den die Königin an weibliche Mitglieder der Familie verleiht, die sich besonders verdient gemacht haben.

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Royale Wedding Nummer zwei: „Vom Winde verweht“ hätte das Motto der Hochzeit von Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank lauten können. Auch die Ehefrau von Prinz William hatte Windböen sei Dank einen „Marilyn“-Moment in ihrem fuchsiafarbenen Kleid von Alexander McQueen. Der farblich passende Fascinator sitzt hingegen fest am royalen Haupt.

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Nachts im Museum: Als Schirmherrin des „Victoria und Albert Museum“ in London ist der Besuch einer abendlichen Eröffnungsausstellung schon fast Pflicht. Für diesen Anlass wählte Catherine ein Kleid mit asymmetrischer Schulterpartie von Erdem – eine Hommage an die Queen. Denn die Frühjahrskollektion von Erdem wurde inspiriert von den Looks von Königin Elisabeth II. Dazu trug sie einen burgunderroten Gürtel in Kombination mit Samtpumps (Model „Romy“) und eine „J Box“-Clutch, beides von Jimmy Choo, im gleichen Farbton. Babypfunde sucht man übrigens vergeblich.

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Auch dieses Kleid kennen wir bereits: Zum „Global Mental Health Summit“ in London wählte die Herzogin ein fliederfarbenes Kleid von Emilia Wickstead, welches sie bereits auf Deutschlandreise 2017 im Koffer hatte. Nachhaltigkeit à la Catherine. In ihren Händen hält sie übrigens die „Mayfair Bag“ von Aspinal of London.

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Welcome back: Nach der Geburt von Baby-Prinz Louis widmete sich Kate sechs Monate lang der Familie. Zum ersten offiziellen Termin nach der Babypause (es ging zu der "Sayers Croft Forest"-Schule im Viertel Paddington) hüllte sich die Dreifach-Mama in Erdtöne – wie passend für einen kleinen Waldspaziergang mitten in London. Die hellbraune Hose kommt von Zara, die Stiefel von Penelope Chilvers, der khakifarbenen Pullover von Joseph und die farblich passende Jacke von Fjallraven

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Zweiter Aufschlag in Wimbledon: Beim Herrenfinale fieberte Herzogin Catherine in einem Komplett-Look von Dolce&Gabbana (knallgelbes Etuikleid mit Flatterärmelchen und Henkeltasche) mit. Diesmal im Doppel mit Ehemann Prinz William.

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Der Tag zuvor gehörte den Neo-Schwägerinnen: Während Herzogin Meghan auf Hose und Bluse setzte, schlägt Herzogin Catherine in einem hellen Kleid von Jenny Packham (mit, wie passend, Tennisball-Muster) auf dem heiligen Rasen von Wimbledon auf.

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Touchdown für die „Fantastischen Vier“: Nur wenige Stunden nach der Taufe von Prinz Louis ging es zu einem weiteren Termin. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der britischen Luftstreitkräfte besuchten die Herzogenpaare und ein Großteil der königlichen Familie einen Gottesdienst in der Westminster Abbey. Catherine bleibt an diesem Tag bei ihrem Lieblingsdesigner und überzeugt in einer hellblauen Kreation von Alexander McQueen.

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Taufen-erprobt ist Catherine mittlerweile - auch outfitmäßig: Wie zu den Taufen von Prinz George und Prinzessin Charlotte zuvor, durfte es auch zum großen Tag von Prinz Louis eine helle Kreation von Alexander McQueen sein. Besonders auffällig ist der aufwendig mit Blumen verzierte Haarreif, der von Designerin Jane Taylor extra für diesen Anlass kreiert wurde.

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Winke, winke: Zur Militärparade „Trooping the Colour“ durfte es mal wieder Alexander McQueen für die Herzogin sein. Diesmal in einer eisblauen Ausführung. Der kunstvolle Hut stammt von Designerin Juliette Botterill.

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Royale Wedding Nummer eins: Wenn Schwager Prinz Harry seiner Meghan das Ja-Wort gibt, nimmt auch Kate eine Pause von der Babypause. In einem cremefarbenen Kostüm von Alexander McQueen, das wir bereits 2015 und 2017 an ihr gesehen haben, und einem Hut von Philip Treacy hat sie Töchterchen Charlotte fest an der Hand.

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Nur wenige Stunden nach der Geburt von Kind Nummer drei wurde der jüngste Cambridge-Spross, Prinz Louis, der Öffentlichkeit präsentiert. Für den obligatorischen „Photocall“ wählte die frischgebackene Mama ein knallrotes, maßgeschneidertes Kleid von Jenny Packham mit geradem Schnitt und weißem Bubikragen. Perfekt gestylt sind ihr die Strapazen der Geburt fast nicht anzusehen.

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Für den Gottesdienst am Ostersonntag in "St. George's" auf Schloss Windsor trug Herzogin Catherine einen maßgeschneiderten Mantel mit langem Polokragen von Catherine Walker, dazu kombinierte sie einen braunen Hut. Das schönste Accessoire wird nur angedeutet: ihr drittes Kind. Es war ihr letzter offizieller Termin vor der Geburt.

Alle Looks ihrer dritten Schwangerschaft, finden sich übrigns hier: Herzogin Kates Umstandsmode

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Was trägt man zum Skisport-Termin Anfang Februar am Holmenkollen? Natürlich was Warmes. Vielleicht mit ein bisschen Seventies-Touch (Jacke von Kjus). Und am besten eine leicht ausgestellte Skihose (unter der man die Pistentreter von Sorel verstecken kann). Idealerweise stellt sich auch das Kronprinzenpaar Norwegens, Haakon und Mette-Marit, daneben hin. Nur die weiße Bommelhaube (von Barts) könnte man eventuell weglassen - Stil verpflichtet, Adel ebenso.

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Weinrot ist eine ideale Farbe für die dunkelhaarige Herzogin - deswegen ist es auch verziehen, dass dieser Mantel von Dolce & Gabbana seltsamerweise wirklich schlecht sitzt - und auch die Knöpfe ein eher trauriges Bild abgeben. Leider legte die Herzogin den Mantel bei dem Termin Anfang Februar in Oslo nie ab - weswegen wir keinen Blick auf das offenbar ganz grandiose gemusterte Kleid von Bytimo werfen können. Dafür auf Altbekanntes: schwarze Strumpfhosen, Clutch von Mulberry, Pumps von Tod's, Ohrringe von Mappin & Webb, Mascherlhandschuhe von Cornelia James.

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This is what we came for.

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Oh yes. Slay, queen, slay.

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"Blau, blau, blau sind alle meine Kleider, blau, blau, blau ist alles was ich hab..." Dieses Outfit erscheint extrem langweilig auf den ersten Blick...

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...und bleibt es blöderweise auch bei Zweitem. Für einen Termin Ende Jänner in London kam die Herzogin von Cambridge in einer betrüblichen Mischung aus Blautönen (Mantel mit Perlmuttknöpfen und blau gemustertes Kleid, beides von Seraphine) und mit einer höchst fragwürdigen Aneinanderreihung von Accessoires (gesteppte schwarze und ziemlich traurig aussehende Tasche von Jaeger, dunkelblaue Raulederpumps mit Blockabsatz von Jimmy Choo, Saphirohrringe aus Lady Diana Spencers Schatz).

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Wer Ende des Vorjahres die Hoffnung in sich wachsen ließ, dass die Herzogin von Cambridge sich outfitmäßig (zumindest...) von der Coolness ihrere künftigen Schwägerin Meghan Markle inspirieren lasse, wurde spätestens bei einem Termin Ende Jänner in London herbe enttäuscht, als Kate wie eine 50-jährige Internatsleiterin aus einer deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehserie aussah (die es, vermutlich, so nicht gibt, aber WÜRDE es sie geben...).

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