Schön schwanger

Herzogin Meghans Umstandsmode

Das Versteckspiel hat ein Ende – auch in modischer Hinsicht. Diese Outfits begleiten Herzogin Meghan durch ihre erste Schwangerschaft. Mit Inspirationen von Schwägerin Catherine.

Funkel, funkel großer Bauch: So glanzvoll kann also ein royaler Babybauch aussehen. Für einen Besuch einer Charity-Veranstaltung des „Cirque du Soleil“ in der ehrwürdigen Royal Albert Hall entschied sich Meghan in einer glitzernden Robe mit Beinschlitz von Rolan Mouret (etwa 3900 Euro) und starkem Make-up für den ganz großen Auftritt. An der Hand ein vertrauter Anblick: Prinz Harry und die Givenchy Black Satin Clutch. Auch die Stuart Weitzman-Stilettos kennen wir bereits. Die Ohrstecker kommen von Pippa Small (Kyanite Classic Stud Earrings) und der Armreif aus einer ganz besonderen Schmuckschatulle: Er gehörte Prinzessin Diana.

(c) REUTERS (POOL)

"Wauw"-Auftritt der Herzogin: Erst kürzlich übernahm Meghan die Schirmherrschaft für die Tierschutzorganisation Mayhew – Ehrensache für die 37-Jährige, die selbst Besitzerin von zwei Hunden ist und sich schon vor ihrer Zeit als "Royal" für den Tierschutz einsetzte. Nach einem zuletzt knalligen Auftritt, entschied sich Meghan dieses Mal für ein helles Ensemble, Farbton „Golden Retriever“. Das bauch-, äh körperbetonte Kleid in beige-melange kommt dabei ganz sparsam daher und stammt aus der Materinty –Kollektion von H&M um erschwingliche 30 Euro.

(c) Getty Images (WPA Pool)

Armani-Mantel (den haben wir bereits im Oktober an ihr gesehen) hin oder her, mit den Vierbeinern wurde fleißig gekuschelt. Für einen Spaziergang sollte sie aber doch lieber die Schuhe (Coquette-Heels von Paul Andrews) wechseln. Ob sie in ihrer Tasche (Shaggy Deer Reversible Faux Leather Tote von Stella McCartney) Leckerlis versteckt hat, wissen wir nicht, woher der Schmuck stammt allerdings schon: Ohrstecker von Dean Davidson (Signature Midi Knockout Studs), Armband von Kismet (Dangle Full Circles Bracelet).

(c) Getty Images (WPA Pool)

Was für ein Farbklecks im winterlichen Grau Englands: Herzogin Meghan stattete mit Ehemann Prinz Harry dem nordenglischen Birkenhead einen Besuch ab. Es ist ihr erster gemeinsamer Auftritt 2019 – und ein recht farbenfroher: Der knallrote Mantel kommt von Sentaler und ist aus Baby-Alpaka Faser gefertigt. Das Modell haben wir übrigens ganz ähnlich vor einem Jahr zur Weihnachtsmesse in Sandringham gesehen – nur in gedecktem Beige. Dazu gibt es Violett in Form des Babaton "Maxwell" Kleides von Aritzia. Rot findet sich auch an den Füßen (Wildleder Pumps von Stuart Weitzman), ein Farbkleckser Cognac („Nina“-Tasche von Gabriela Hearst) an der einen und Harry an der anderen Hand. Gold ist ihr Schmuck: Armreif von Bar Jewelry, Ohrringe von Pippa Small, Ring von i+i Jewelry.

(c) APA/AFP/PAUL ELLIS (PAUL ELLIS)

So viel Farbpracht kann schon mal auf das royale Gemüt abfärben und so verrät die gut gelaunte Schwangere noch ganz nebenbei den Geburtstermin ihres Babys: Ende April, Anfang Mai. Wer braucht da noch Klatschreporter, wenn britische Royals in Plauderlaune sind. Apropos aus dem Nähkästchen plaudern: Wussten Sie, dass bereits Prinzessin Diana gern in diese gewagte Farbkombination schlüpfte? Ein wahrlich denkwürdiges Outfit von Meghan.

(c) REUTERS (POOL)

Die schwangere Herzogin Meghan hat die Schirmherrschaft für vier Einrichtungen von Königin Elizabeth II. übernommen. Dazu gehören das National Theatre, die Vereinigung der Commonwealth-Universitäten, die Tierschutzorganisation Mayhew und die Einrichtung Smart Works, die Frauen auf dem Arbeitsmarkt fördert. Letztere hatte sie umgehend besucht. Zu diesem Anlass trug die Herzogin ein Kleid der Umstandsmodemarke Hatch in Kombination mit einem Baumwoll-Mantel von Oscar de la Renta.

Reuters (Clodagh Kilcoyne)

Ihre Ohrringe kamen ganz schlicht von Kimai, einer ethischen und fair gehandelten Schmuckmarke. Das Schuhwerk ist eher ungewöhnlich. Die royalen Füße steckten in Kuh-Print im Plexi-Stil von Gianvito Rossi.

Reuters (Clodagh Kilcoyne)

Friedliche Weihnachten - auch bei den britischen Royals. Nach hartnäckigen Streitgerüchten, wo nach dicke Luft zwischen Herzogin Meghan und Herzogin Kate herrsche, zeigen sich die Schwägerinnen mit ihren Ehemännern gut gelaunt am Weg zum traditionellen Weihnachtsgottesdienst in Sandringham. Während Kate auf weihnachtliches Rot setzt, gibt sich Meghan lieber bedeckt in dunklen Farben (Kaschmir-Mantel, schwarze Lederstiefel und „Powder Box“-Tasche, alles von Victoria Beckham, Lederhandschuhe von Club Monaco, „Vika Cocktail“-Pillbox-Hut von Awon Golding). Dazu dezentes Funkeln: Diamantohrringe und der Ring kommen von i+i Jewelry, die zarte Halskette von Schmuckdesignerin Jennifer Meyer.

(c) Getty Images (Stephen Pond)

Ho, ho, ho: Die schönste royale Weihnachtskugel trug dieses Jahr nicht der, bestimmt prachtvolle, Christbaum der Queen, sondern Herzogin Meghan. Bevor es in die Weihnachtspause und auf Schloss Sandringham geht, besuchte die sich „very pregnant“ fühlende Duchess ein Pflegeheim für ehemalige Schauspieler und Künstler in Twickenham im Südwesten von London in einem für Dezember-Temperaturen recht sommerlichen Look (weißes Blümchenkleid „Odilia“ von Brock Collection um etwa 930 Euro) und ohne Strumpfhose (No-Go). Die „Deneuve“-Pumps von Aquazzurra gehen auch nicht mehr als ganz wintertauglich durch, auch wenn sie die Herzogin noch so sehr liebt. Nur der aschgraue Mantel (Model „Adelaida“, etwa 610 Euro) des kanadischen Labels Soia & Kyo fungierte als Frostschutz. Die Tasche kommt von Wilbur and Gussie (Model „Charlie Oyster Silk Clutch“), die Ohrstecker von Birks (Model "Pétale").

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Die Räumlichkeiten innen waren anscheinend gut beheizt, so gut, dass Meghan mal wieder auf die royalen Kleidervorschriften pfiff, nach denen es sich für weibliche Mitglieder der Königsfamilie eigentlich nicht schickt, den Mantel in der Öffentlichkeit abzulegen. So bekommen wir wenigstens einen genauen Blick auf das wirklich hautenge Midikleid mit gerafften Ärmeln und Rückenausschnitt – atmen, Meghan.

(c) Getty Images (WPA Pool)

Suprise, suprise: Wenn die Designerin ihres Brautkleides bei den British Fashion Awards ausgezeichnet wird, schaut auch Herzogin Meghan auf einen Überraschungsauftritt vorbei. Die begehrte Auszeichnung als "British Womenswear Designer of the Year" ging dieses Jahr an Clare Waight Keller, Kreativchefin des Modehauses Givenchy und ihrerseits für Meghans Brautrobe verantwortlich. In einem schwarzen, bodenlangen Samtkleid mit asymmetrischen Schnitt von – freilich – Givenchy hielt sie eine Laudatio auf Keller – und sich des Öfteren an ihre Babykugel, die sich unter der körperbetonen Kreation deutlich abzeichnete.

(c) Instagram/@givenchyofficial

Weniger überraschend ist mittlerweile ihr Bruch mit der royalen Kleideretikette. Nicht etwa ihre nackte rechte Schulter oder die Farbe des Kleides stießen den höfischen Stilbeobachtern diesmal ungut auf, sondern die Farbe ihrer Fingernägel: Schwarzer Lack - Queen Elizabeth muss bei diesem Anblick ganz stark sein. Dafür gab es immerhin königliches Gold für die Füße („Karat Metallic Nappa Sandal“ von Tamara Mellon) und für Arme (Reife von Pippa Small) und Ohren („Nosheen Studs“, ebenfalls von Pippa Small).

(c) Instagram/@givenchyofficial

Sie schwingt wieder den Kochlöffel – standesgemäß in Designerkleidung: Herzogin Meghan stattete im November der "Hubb Community Kitchen", einer Einrichtung zur Unterstützung der Überlebenden der Brandkatastrophe im Londoner Grenfell-Hochhaus, einen erneuten Besuch ab. Vor rund zwei Monaten erschien das Charity-Kochbuch "Together: Our Community Cookbook“, an dessen Entstehung die 37-Jährige maßgeblich beteiligt war. In einem burgunderfarbenen Kleid mit Bubikragen und einem Wollmantel der Marke Club Monaco überzeugte sie sich persönlich über die Fortschritte in der Gemeinschaftsküche, die seit dem Erscheinen des Buches erreicht wurden.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Neu ist die Küche und auch Meghans Beinkleider: Blickdichte, schwarze Strümpfe, die in Givenchy-Leder-Stiefeletten stecken, haben wir an der Herzogin bislang noch nicht gesehen. Mantel ab, Schürze an: Beherzt packt Meghan mit an – und auf ihren Babybauch.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Was trägt man zu einer Abendveranstaltung bei typischem Londoner Herbstwetter? Anscheinend keine Jacke. Denn die fehlt uns zu diesem schwarz-weißen Outfit, das Herzogin Meghan zur Royal Variety Performance im Londoner Palladium („Malaya“-Top mit Pailletten und floralen Prints, dazu der bodenlange „Gayeta“-Rock, beides vom britischen Label Safiyaa, an der Hand Prinz Harry und eine kastenförmige Glitzer-Clutch, an den Füßen vermutlich "Simply Irresistible"-Pumps von Aquazzura) trägt.

(c) REUTERS (HENRY NICHOLLS)

Egal, wer achtet schon auf die nackten Schultern, wenn sich unter dem engen Oberteil ein Babybäuchlein wölbt, das zusätzlich mit einem schwarzen Band um die Taille in Szene gesetzt wird. Der Name ihrer Ohrringe ist hoffentlich nicht (Wetter)Programm: Die „Snowflake Snowstorm“ stammen von Maison Birks.

(c) REUTERS (HENRY NICHOLLS)

Großbritannien gedenkt wie jedes Jahr am „Remembrance Day“ der Opfer des Ersten Weltkrieges. Für eine Gedenkfeier lud die Queen die royalen Familienmitglieder in die Royal Albert Hall. Erstmals mit dabei war Herzogin Meghan, die diesmal brav dem royalen Fashionprotokoll folgte.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Unter ihrem schwarzen Stella McCartney-Mantelkleid mit Baby-Bauchschleife glänzte ganz vorschriftsmäßig eine Strumpfhose hervor  - und wie. Denn der Regen verpasste dem transparenten Beinkleid unschöne Flecken. Diesen Anblick konnten auch ihre Manolo Blahnik Pumps nicht retten.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Andächtig ging es am nächsten Tag bei der Kranzniederlegung am Kriegsdenkmal am Whitehall Palast zu. Entsprechend dem Anlass war Schwarz die Farbe der Stunde. Meghan vertraute in einem maßgeschneiderten Mantel mit betonten Schultern erneut auf Givenchy. Am Reverse trägt sie als ein Symbol des Gedenkens eine "Remembrance Poppy" und am Kopf einen Pillbox-Hut aus Samt.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Eine Farbnuance heller ging es samt der Royal Family zum abendlichen Gottesdienst in die Westminster Abbey, wo Meghan ein Potpourri vergangener Looks präsentierte: Das dunkelblaue Kostüm mit doppelreihiger Knopfleiste und Taillengürtel mit dazu passender Baskenmütze (von Stephen Jones) haben wir ähnlich schon öfters gesehen - nur ohne Babybauch.

(c) REUTERS (PETER NICHOLLS)

Den letzten Tag ihrer Pazifik-Tour begeht die Herzogin mit vertrauten Designerstücken. Für den ersten Termin in Rotorua wählte Meghan ein dunkelblaues Kleid von Stella McCartney. Die auffällige Kette ist ein Geschenk von Patsy Reddy, der Generalgouverneurin von Neuseeland. Der Umhang ist übrigens ein traditioneller Mantel der Maori-Ureinwohner, ein Korowai, den die Herzogin überreicht bekam.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Später wechselte die Herzogin in ein maßgeschneidertes blaues Ensemble von Givenchy. Zum Rundkragenpullover und dem plissierten Faltenrock, dessen luftigem Stoff sie ihr zweites Fashion-Fauxpas auf der Reise zu verdanken hat, trägt sie farblich passende Pumps von Manolo Blahnik.

(c) Getty Images (Pool)

Ein bisschen Waldluft schnupperte das royale Paar bei einem abschließenden Ausflug in die Redwoods von Rotorua. Zum Schlendern schlüpfte die Herzogin in schwarze Skinny Jeans von Mother Denim, darüber gab es eine Lightweight Jacke von Norrøna Oslo und darunter schwarze Blackbird-Flats von Birdies.

(c) Getty Images (Pool)

Für den letzten Abendempfang vor ihrer Abreise nach London zaubert Meghan ein Kleid aus ihrem Koffer, das wir bereits im Mai 2017 bei einem Poloturnier, als Hochzeit, Titel und Schwangerschaft noch Zukunftsmusik waren, an ihr gesehen haben. Zu dem dunkelblauen, asymmetrischen Midi-Kleid mit Knopfdetails von Antonio Berardi kombiniert sie ihre erprobten Aquazzura Deneuve Pumps und eine Dior „Bee“-Handtasche.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Eine Herzogin in Gummistiefel (Modell „Reign Tall“ von Muck Boot Company) - auch das gibt es auf der Pazifik-Tour zu sehen. In Skinny Jeans von J.Crew, einem schwarzen Oberteil von Lavender Hill Clothing und einem kurzen Blazer von Karen Walker stiefelt Meghan über den nassen Untergrund.

(c) Getty Images (Pool)

Ein cremefarbenes Etuikleid von Brandon Maxwell, ein beigefarbener Trenchcoat von Burberry und passende Pumps von Stuart Weitzman: Ton in Ton spaziert Meghan durch Auckland. Die Hand drauf: Deutlich sichtbar unter dem engen Kleid ist ihr wachsender Babybauch.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Für einen regnerischen Ausflug in den Abel Tasman National Park schlüpfte Meghan in eine wasserdichte Seasalt Cornwall "Lagoon"-Regenjacke, schwarze Outland Denim "Harriet"-Jeans und weiße Sneakers aus Kunstleder von Stella McCartney für Adidas. Um den Hals schmiegt sich ein Kaschmirschal von Loro Piana - und an ihre Seite Gatte Prinz Harry.

(c) Getty Images (Pool)

Für einen Ausflug in das Maranui Cafe von Wellington wählte die werdende Mutter einen entspannten Look, bestehend aus schwarzen Outland Denim Jeans, einem „Jac und Jack“-Top, einem grauen Club Monaco-Mantel und Veruka Lace-Up Boots von Stuart Weitzman.

(c) Getty Images (Pool)

Ziemlich kurzweilig scheint nicht nur ein Kunstevent in Wellington zu sein, das die britischen Royals besuchten. Recht kurz ging es auch kleidertechnisch zu. Denn das weiße Smokingkleid der neuseeländischen Designerin Maggie Marilyn legt viel nacktes Bein frei - und einen ungestörten Blick auf die dunkelblauen Stilettos von Manolo Blahnik.

(c) Getty Images (Pool)

In einem maßgeschneiderten schwarzen Kleid von Gabriela Hearst mit ausgestelltem Rock und zarten Flügelärmeln ging es zu einem Treffen mit der Premierministerin von Neuseeland. Die Riemchensandalen kommen von Stuart Weitzman, die Diamantohrringe von Birks, die Halskette von der neuseeländischen Schmuckdesignerin Jessica McCormack.

(c) Getty Images (Pool)

Eine windige Angelegenheit ist die Ankunft in Neuseeland – nichts Neues auf ihrer Pazifik-Tour. Neu ist allerdings die Wahl ihrer Kleidung, denn zum ersten Mal zeigt sich die schwangere Herzogin in Umstandsmode. Bei dem schwarzem Kleid handelt sich um das "Wiggle Dress" aus der Schwangerschaftslinie von Asos und ist mit einem Preis von etwa 42 Euro eines der preiswertesten Kleider, die die Herzogin bisher bei Auftritten getragen hat.

(c) Getty Images (Hagen Hopkins)

Für einen Empfang knotet sie später ihren karierten Mantel von Karen Walker vorne zu. Neuseeländischen Boden betritt Meghan in Pumps von Sarah Flint. Trotz kühler Brise scheint der royale Fashion-Rebell erneut auf eine Strumpfhose zu verzichten.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Weiter geht es zum letzten Stopp der 16-tägigen Reise des Herzogenpaars - und zwar nach Neuseeland. Und wie fliegt es sich bequemer als in einer hochgeschlossenen dunkelroten Kreation von Hugo Boss und in beigen Aquazzura Pumps? Ihr Handgepäck verstaut Meghan übrigens in einem Täschchen von Cuyana.

(c) Getty Images (Lisa Maree Williams)

In einem olivfarbenen Neckholder-Kleid in Tuxedo-Optik von Antonio Berardi präsentierte Meghan bei der Abschlusszeremonie der „Invictus Games“ viel Haut – und ihr Redetalent. Die nudefarbenen Aquazzura Casablanca Pumps fesselten nicht nur den Blick der anwesenden Gäste, sondern auch ihre Knöchel.

(c) Getty Images for the Invictus Ga (Mark Kolbe)

Im schicken Business-Look ging es zum Rollstuhl-Basketball Finale der Invictus Games. Das weinrote Wickel-Oberteil der australischen Marke Scanlan Theodore kaschierte geschickt ihr Babybäuchlein. Schwarze Outland Denim Jeans und Pumps von Sarah Flint rundeten das Outfit ab. Am Reverse trug die Duchess of Sussex eine Remembrance Poppy, eine Mohnblume, die an Kriegstote erinnern soll.

(c) Getty Images for the Invictus Ga (Chris Jackson)

Für den Besuch der Royal Geographical Society Awards in Sydney hat Meghan das bislang wohl teuerste Outfit ihrer Australien-Reise ausgepackt. Die maßgeschneiderte Tüll-Robe, die ein Schwarm schwarzer Samt-Vögel ziert, stammt aus der Pre-Fall-Kollektion von Oscar de la Renta und soll laut „Daily Mail“ für etwa 11.000 Euro im  Koffer der Herzogin gelandet sein. Über das Parkett schreitet sie in ihren geliebten schwarze Deneuve Bow Pumps von Aquazzura.

(c) Getty Images (Pool)

Die raffinierten Schlitze dieses jeansblauen Hemdkleides namens „Cary“ von Veronica Beard wehen etwas kühle Inselbrise an das royale Bein. In dem Outfit geht es für eine Kurzvisite auch wieder zurück nach Sydney.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Mit langen Ärmeln und hochgeschlossenem Kragen gegen eine mögliche Zika-Infektion: Das grün-weiß-gestreifte Baumwollkleid des australischen Designers Martin Grant ist nicht nur eine modische Wahl, sondern soll das ungeborene Kind auch vor dem für Schwangere gefährlichem Virus schützen. Eine Tonga-Girlande und Blumenketten lockern das etwas streng wirkende Outfit wieder auf.

(c) Getty Images (Pool)

Beim offiziellen Empfang und Dinner am Abend im Consular House überzeugte die werdende Mama in einer eleganten weißen Robe von Theia Couture. An den Füßen die altbekannten schwarzen Aquazurra Pumps mit Schleifchen und an der Hand ihre geliebte Givenchy-Clutch - und Prinz Harry. An den Ohren funkeln die „Snowstorm Diamond Eearrings“ von Birks um etwa 10.500 Euro.

(c) Getty Images (Pool)

Willkommen auf der Insel Tonga – und auf jener Liste prominenter Damen, die sich öffentlich ein Fashion-Fauxpas leisteten. Denn an Meghans rotem Kleid von Self Portrait schnuppert tatsächlich ein nicht entferntes Etikett südpazifische Inselluft. Die Clutch stammnt von Christian Dior, die Schuhe von Manolo Blahnik.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Bye Bye Fidschi: Der grüne Stoff des Designerkleides von Jason Wu erinnert ein wenig an einen Neoprenanzug und wirft an der zarten Herzogin nicht gerade vorteilhafte Falten im Schulter- und Brustbereich.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Am zweiten Tag ihres Insel-Besuches schmiss sich die Herzogin in ein farbenfrohes Rüschenkleid mit dem klangvollen Namen „Frederica“ von Figuem, das schneller ausverkauft war, als ihre Rede an der Uni dauerte. Bunte Bommeln zauberten nicht nur etwas Taille, sondern zeichneten auch gut erkennbar einen wachsenden Baby-Bauch ab. Traditioneller Blumenschmuck komplettierte den Look.

(c) Getty Images (Pool)

Die Hand am Bauch war wohl das auffälligste Accessoire an diesem Abend: Für ein Staatsbankett zog sich Herzogin Meghan noch einmal um und bezauberte in einem „Fidschi“-blauen (der Farbton soll das Blau in der Fahne des Inselstaates widerspiegeln) Cape-Kleid des Labels Safiyaa die Gäste - und mit ihrem schon recht deutlich sichtbaren Babybauch.

(c) REUTERS (POOL)

Eine frische Brise wehte dem Herzogspaar bei der Ankunft auf den Fidschi-Inseln entgegen – und Meghans Kopfbedeckung (von Stephen Jones) fast davon. Stürmisch fiel auch die Begrüßung der Bevölkerung aus, für die sich Meghan in einem weißen Mini-Kleid des australischen Labels Zimmermann einmal mehr herausgeputzt hat.

(c) REUTERS (POOL New)

Mamma mia! Dass man selbst als schwangere Herzogin Haut zeigen kann (ob man es darf, darüber streiten sich die Geister), beweist Meghan bei der Ankunft auf Fraser Island in einem luftigen gestreiften Leinenkleid mit hohem Beinschlitz von Reformation und flachen Leder-Sandalen von Sarah Flint. Ihr Mann, Prinz Harry, muss mittlerweile einige Termine der Pazifiktour alleine absolvieren. Die werdende Mutter muss sich schonen.

(c) Getty Images (Chris Jackson)

Am Wasser will man gut gekleidet sein – vor allem als royale Schwangere: Um die Segelwettkämpfe im Hafen von Sydney aus erster Nähe see- und wetterfest bestaunen zu können, wandelte Meghan ihren eleganten Look vom Vormittag minimal um. Statt Blazer und Pumps gibt es eine Wind-und-Wetter-Jacke der Invictus Games und weiße Sneaker von Veja.

(c) Getty Images for the Invictus Ga (Chris Jackson)

Am siebten Tag ihrer Australienreise zeigte sich die werdende Mama in einer schlichten, aber gelungenen Kombination aus schwarzem Rollkragenpullover, Nadelstreif-Blazer (von L’Agence) und Skinny-Jeans (von Outland Denim). Dazu wählte sie eine schwarz-weiß gestreifte Umhängetasche der Marke Oroton. Den royalen Dresscode-Patzer wird die Queen der Schwangeren hoffentlich verzeihen.

(c) Getty Images for the Invictus Ga (Chris Jackson)

In einem eleganten Outfit in Dunkelblau (Kleid von Stella McCartney, Mantel von Gillian Anderson, Seiden-Clutch von Dior, Pumps von Stuart Weitzman) ging es anlässlich der Invictus Games zum offiziellen Empfang in das Opernhaus von Sydney. Und schon wieder dieser verräterische Farbton …

(c) APA/AFP/SAEED KHAN (SAEED KHAN)

Zur Eröffnung des ANZAC Memorials im Hyde Park von Sydney trägt die „Mother-to-be“ ein schwarzes Kleid von Emilia Wickstead. Das royale Haupt schmückt ein klassischer Pillbox-Hut von Philip Treacy. Eine Givenchy-Clutch und Pumps von Tabitha Simmons runden das Outfit ab.

(c) Getty Images (Ryan Pierse)

Für einen Schulbesuch in Sydney schlüpfte die werdende Mama in ein blaues Midi-Kleid von Roksanda. Ob der erneute Griff zu Blau etwas über das Geschlecht des Babys verrät? Im Frühjahr werden wir es wissen.

(c) APA/AFP/POOL/SAEED KHAN (SAEED KHAN)

Aloah Meghan: Für einen Ausflug an den Bondi Beach hüllte die schwangere Herzogin ihre royale Babykugel in ein gestreiftes Maxi-Kleid von Martin Grant um über 1200 Euro.

(c) REUTERS (POOL New)

Happy Melbourne: Die Zaungäste in der australischen Metropole konnten in diesem naviblauen Kleid mit Raffungen des australischen Designers Dion Lee bereits deutlich eine kleine Babykugel bestaunen.

(c) Getty Images (Darrian Traynor)

Noch brauchen die werdenden Eltern keine Sandburgen bauen - in diesen Outfit ohnehin keine gute Idee. Für einen Ausflug an den Strand von Melbourne schlüpfte Meghan in ein schwarzes Club Monaco "Miguelina" Kleid mit Knopfdetails am Rock und passende schwarze Ballerinas von Rothy - sehr umweltbewusst. Gegen die kühle Meeresbrise schützte ein beiger Trench Coat von Martin Grand.

(c) Getty Images (Scott Barbour)