Opernball

Hinter den Kulissen

Der 63. Wiener Opernball abseits der Bilder, die man aus dem Fernsehen kennt.

Der Opernball 2019 ist vorbei. Ein Blick auf Hintergründe und Highlights, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt.

Von Clemens Fabry (Fotos) und Erich Kocina (Text)

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Bevor die Gäste kommen, ist es noch ruhig - und alle sind mit Vorbereitungen beschäftigt: ORF-Moderator Alfons Haider bei der Konzentration.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Das Lebkuchenhaus, in dem Pirker-Lebkuchenherzen für den guten Zweck verkauft werden, ist noch nicht besetzt.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und im Ballsaal ist ohne das Gedränge noch so manches Detail zu finden, das zeigt, dass das Haus für den Ball doch ziemlich umgestellt wurde.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Der noch leere Saal wird genützt, um Erinnerungsfotos zu machen - von Gruppen, aber auch von sich selbst.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und falls man sich fragt, wie die Präsidentenloge ohne Gäste aussieht - nun, so.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wenn dann die Gäste vom Roten Teppich in die Oper kommen, steigt der Lärmpegel, füllen sich die Gänge und es wird zunehmend enger. Und auf der Haupttreppe posieren die Besucher - etwa Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Freundin Susanne Thier - für die Fotografen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wenn die Fanfare von Karl Rosner erklingt, beginnt der offizielle Teil des Balls - die Eröffnung mit dem Einmarsch der Debütanten, dem Ballett und der Gesangsvorführung.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Was man dabei sieht, hängt nicht unwesentlich vom Standort ab. Viele Gäste kommen so früh, dass sie einen Platz am Parkett bekommen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wer am Parkett keinen Platz bekommt, verfolgt die Eröffnung auf einem der zahllosen Fernseher, die in der ganzen Oper zu finden sind - unter anderem auf den Gängen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und, Achtung Metaebene, es kommt zu Szenen, dass Ballgäste mit dem Handy vom Fernseher das abfilmen, was live wenige Meter neben ihnen stattfindet.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und dann gibt es noch die Möglichkeit, sich den Ball von oben anzusehen - viele Gäste haben Tickets gekauft, die ihnen den Zutritt auf die Sitz- und Stehplatzgalerien ermöglichen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Während der Eröffnung ist es auch in der Kantine, die an sich für die Mitarbeiter des Hauses gedacht ist, noch eher beschaulich. Auch hier läuft der Fernseher.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Nach der Eröffnung ist das Haus weitgehend offen - und alle können aufs Parkett, um zu tanzen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

In den Gängen und Stiegenhäusern kommt es aber immer wieder zu Stau. Und auch Musiker wie die Schick Sisters müssen warten.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Die Galerie ist in vielerlei Hinsicht ein angenehmer Ort. Zum Beispiel lassen sich von hier hübsche Erinnerungsfotos mit dem Ballsaal im Hintergrund machen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Aber es ist auch eine gute Möglichkeit, abseits des Ballgedränges einfach ein paar Minuten auszuspannen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und der Blick auf die tanzenden Gäste am Parkett ist aus der Vogelperspektive noch einmal deutlich spannender - von hier aus kann man etwa beobachten, wie gut so mancher Gast den Linkswalzer wirklich beherrscht.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und wer keine Lust mehr auf Walzer hat, findet zahlreiche Möglichkeiten, sich anderweitig zu unterhalten. Etwa beim Heurigen, wo Schrammelmusik gespielt wird.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Oder in der Disco, wo Radio Wien für die musikalische Untermalung sorgt - à la "I will survive" von Gloria Gaynor, zum Beispiel.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und dann gibt es noch die exklusiveren Events, zu denen dann doch nicht jeder Ballbesucher darf - zu Mitternacht etwa versammeln sich die Künstler der Staatsoper in einem Proberaum im 4. Stock, essen, trinken und feiern gemeinsam.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Es gibt viele Möglichkeiten - und die Organisatoren haben es geschafft, das Gebäude mit Wegweisern so gut auszustatten, dass man auch alles findet.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)
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Der Opernball 2019 ist vorbei. Ein Blick auf Hintergründe und Highlights, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt.

Von Clemens Fabry (Fotos) und Erich Kocina (Text)

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Bevor die Gäste kommen, ist es noch ruhig - und alle sind mit Vorbereitungen beschäftigt: ORF-Moderator Alfons Haider bei der Konzentration.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Das Lebkuchenhaus, in dem Pirker-Lebkuchenherzen für den guten Zweck verkauft werden, ist noch nicht besetzt.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und im Ballsaal ist ohne das Gedränge noch so manches Detail zu finden, das zeigt, dass das Haus für den Ball doch ziemlich umgestellt wurde.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Der noch leere Saal wird genützt, um Erinnerungsfotos zu machen - von Gruppen, aber auch von sich selbst.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und falls man sich fragt, wie die Präsidentenloge ohne Gäste aussieht - nun, so.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wenn dann die Gäste vom Roten Teppich in die Oper kommen, steigt der Lärmpegel, füllen sich die Gänge und es wird zunehmend enger. Und auf der Haupttreppe posieren die Besucher - etwa Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Freundin Susanne Thier - für die Fotografen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wenn die Fanfare von Karl Rosner erklingt, beginnt der offizielle Teil des Balls - die Eröffnung mit dem Einmarsch der Debütanten, dem Ballett und der Gesangsvorführung.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Was man dabei sieht, hängt nicht unwesentlich vom Standort ab. Viele Gäste kommen so früh, dass sie einen Platz am Parkett bekommen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wer am Parkett keinen Platz bekommt, verfolgt die Eröffnung auf einem der zahllosen Fernseher, die in der ganzen Oper zu finden sind - unter anderem auf den Gängen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und, Achtung Metaebene, es kommt zu Szenen, dass Ballgäste mit dem Handy vom Fernseher das abfilmen, was live wenige Meter neben ihnen stattfindet.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und dann gibt es noch die Möglichkeit, sich den Ball von oben anzusehen - viele Gäste haben Tickets gekauft, die ihnen den Zutritt auf die Sitz- und Stehplatzgalerien ermöglichen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Während der Eröffnung ist es auch in der Kantine, die an sich für die Mitarbeiter des Hauses gedacht ist, noch eher beschaulich. Auch hier läuft der Fernseher.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Nach der Eröffnung ist das Haus weitgehend offen - und alle können aufs Parkett, um zu tanzen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

In den Gängen und Stiegenhäusern kommt es aber immer wieder zu Stau. Und auch Musiker wie die Schick Sisters müssen warten.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Die Galerie ist in vielerlei Hinsicht ein angenehmer Ort. Zum Beispiel lassen sich von hier hübsche Erinnerungsfotos mit dem Ballsaal im Hintergrund machen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Aber es ist auch eine gute Möglichkeit, abseits des Ballgedränges einfach ein paar Minuten auszuspannen.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und der Blick auf die tanzenden Gäste am Parkett ist aus der Vogelperspektive noch einmal deutlich spannender - von hier aus kann man etwa beobachten, wie gut so mancher Gast den Linkswalzer wirklich beherrscht.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und wer keine Lust mehr auf Walzer hat, findet zahlreiche Möglichkeiten, sich anderweitig zu unterhalten. Etwa beim Heurigen, wo Schrammelmusik gespielt wird.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Oder in der Disco, wo Radio Wien für die musikalische Untermalung sorgt - à la "I will survive" von Gloria Gaynor, zum Beispiel.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Und dann gibt es noch die exklusiveren Events, zu denen dann doch nicht jeder Ballbesucher darf - zu Mitternacht etwa versammeln sich die Künstler der Staatsoper in einem Proberaum im 4. Stock, essen, trinken und feiern gemeinsam.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Es gibt viele Möglichkeiten - und die Organisatoren haben es geschafft, das Gebäude mit Wegweisern so gut auszustatten, dass man auch alles findet.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)
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