Highlight: Amanda Piña

Im Tanzquartier zeigt Amanda Piña, mit ihren Kollegen Lina Maria Venegas und Juan Carlos Palma, ihre Performance „The Jaguar and the Snake.

(c) Marc Domage

Von Mexiko über den Amazonas bis nach Chile reicht das Forschungsgebiet der Choreografin und Tänzerin Amanda Piña. Im Tanzquartier zeigt sie, mit ihren Kollegen Lina Maria Venegas und Juan Carlos Palma, ihre Performance „The Jaguar and the Snake“ über hybride Wesen, die der Bilderwelt der Ureinwohner Amerikas entstammen. Der Jaguar steht für Kraft, die Schlange für Schöpfer und Heiler. Wer diese Wesen an seiner Seite hat, kann auf mächtige Freunde zählen. Piña versucht, das Magische zu revitalisieren, die Kunst zu entkolonialisieren und die Bräuche der Indigenen meditativ wieder aufleben zu lassen. (26./27. 4. MQ Halle G).

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