Hochkarätig

Schmuckauswahl

Funkelnde Inspirationen aus dem "Schaufenster".

Innovativ. Absolut neuartig ist die unsichtbare Fassung von Edelsteinen, die ­Chopard mit seiner Haute Joaillerie präsentierte. Das „Magical Setting" wurde auf ­Betreiben von Caroline Scheufele entwickelt und bringt Edelsteine neu zur Geltung.

(c) Beigestellt

Prunkräume. Das Maison Boucheron eröffnete an der Place Vendôme sein völlig umgebautes und behutsam renoviertes Stammhaus, im obersten Stock befindet sich nun ein Appartement. Dieses wird ausschließlich an VIP-Kunden und nur auf Einladung vergeben. Der unterirdische Transport in den Spa-Bereich des Ritz ist ebenfalls sichergestellt.

(c) Oliver Helbert

Variabel. Gabrielle Chanels Lieblingsblume, die Kamelie, dominiert die neue Haute-Joaillerie-Kollektion des Hauses. Bei der Ausarbeitung legte man besonderen Wert auf vielseitige Tragbarkeit: Anhänger lassen sich abnehmen und als Broschen (auch an der Hüfte, wie von Coco gern) tragen, Ketten und Ohrgehänge verkürzen. Unter der Rosenquarzblüte dieses Rings verbirgt sich eine brillantbesetzte skelettierte Kamelie.

(c) Beigestellt

Massiv. Der Name ist Programm bei der „Grand"-Kollektion von Saskia Diez: Die Stücke in Silber und vergoldetem Silber, zum Teil als Unisex-Modelle gearbeitet, sind kaum zu übersehen. Zu haben auf saskia-diez.com

(c) Beigestellt

„Liebe ist". In den Sechzigerjahren schuf die neuseeländische Künstlerin Kim Casali die berühmten Cartoons dieses Titels, der im Original „Love is . . ." ­lautet. Nun legt die Schmuckmanufaktur Wellendorff mit dem Jahresring 2019 ihre Interpretation vor: Die drei drehbaren Ringe sollen bedeuten: „Liebe ist . . . immer in Bewegung".

(c) APL Design

Ohrenweide. Das Edel-Piercingstudio von Maria Tash in New York ist Kult. Der einzige Ableger in Europa ist bei Liberty in London zu finden, da gibt es auch ihren Schmuck zu kaufen, libertylondon.com

(c) Beigestellt

An höchster Stelle. Inhaltlich und – das ist den Beteiligten wohl noch wichtiger – ästhetisch harmonieren unsäglich kostbare Haute-Joaillerie-Kreationen von Chopard mit nicht minder edlen Haute-Couture-Kleidern von Giambattista Valli. Bei der Präsentation der Herbstcouture machte man gemeinsame Sache.

(c) Beigestellt

Wild geworden. An der Place Vendôme präsentierte auch der römische Edeljuwelier Bulgari seine Haute Joaillerie: Kreativdirektorin Lucia Silvestri ließ sich für „Wild Pop" von der Kunst Andy Warhols inspirieren, der seinerseits in den Achtzigern ein Fan von der Arbeit Nicola Bulgaris war.

(c) Beigestellt

Einlegearbeit. Die Koromandelküste im Südosten Indiens gab einst den kostbaren Lackarbeiten, die aus Ostasien mit diesem Zwischenstopp nach Europa gebracht wurden, ihren Namen. ­Gabrielle Chanel liebte diese Erzeugnisse, „Coromandel" ist auch der Name der aktuellen Haute-Joaillerie-Kollektion. Wunderschön ist etwa die veredelte Koromandel-Miniatur, gearbeitet als Brosche, namens „Bestiaire d’Asie".

(c) Beigestellt

Fingerfertig. Dass Blau und Grün, auch wenn der Volksmund es anders will, sehr wohl zueinander passen, zeigen diese neuen Entwürfe aus der „Cactus de Cartier“-Kollektion mit Lapislazuli und Chrysopras. Einverstanden ist bestimmt auch Mariacarla Boscono, italienisches Supermodel und Cactus-Werbegesicht.

(c) Beigestellt

Verschlungen. Mit der im Jahr 2000 lancierten Schmucklinie „By Kim“ erfüllte sich Kim-Eva Wempe selbst einen Wunsch: Die moderne, unpompöse Kollektion von Wempe entsprach nicht zuletzt ihrem eigenen Geschmack. Ein dominantes Thema in der aktuellen Saison ist die ins Unendliche weisende Spirale, abstrahiert aufgegriffen in diesem Roségold-Ring aus der „Golden Bridge“-Serie.

(c) Beigestellt

Hellhörig. Muar ist ein internationales Schmuck-Start-up mit Sitz in Wien: Man entwickelt mit Designern eigene ­Editionen, die man online ­vertreibt. Oben: vergoldeter Earcuff. muarjewelry.com

(c) Beigestellt

Baukultur. Insgesamt 147,36 ct Aquamarin wurden von der Schmuckwerkstatt Seitner zu diesem Ring und Armband verarbeitet. In 18-karätiges Weißgold gefasst, sollen die Steine besonders im Armband an die Konturen einer Häuserreihe erinnern: solide!

(c) Ernst Kainerstorfer

Farbenspiel. Ein Turmalin zu 8,66 ct bildet das Herzstück dieser Kreation der Juweliere A. E. Köchert. Umringt ist er von Amethysten, Rubinen, Saphiren und Brillanten. Übrigens könnte sich ein ähnlich buntes Ringelspiel auch allein aus der Turmalinfamilie zusammensetzen: Denn der Turmalin gilt als farbenreichster unter allen Edelsteinen. Er existiert in vielen Varianten von farblos über alle Regenbogenfarben bis hin zu Schwarz.

(c) Beigestellt

Individualisten. Vor 30 Jahren gründeten Susanna und Werner Pejrimovsky ihre Schmuckwerkstätte, zuletzt wurde das Jubiläum gefeiert. Seit 1988 legt man großen Wert auf die Fertigung individueller, möglichst unverkennbarer Schmuckstücke (hier: ein von Brillanten umringter Malaya-Granat auf einem Ring aus Grenadill-Holz). Die Nachfolge scheint gesichert: Auch die Tochter der Gründer, Anna-Elisa, hat sich nach ihrer Matura dem Handwerk ihrer Eltern zugewandt.

(c) Beigestellt

Star-Auftritt. Eine wichtige Rolle spielt eine Replik des legendären Jeanne-Toussaint-Diamantcolliers von Cartier im Film „Ocean’s 8“ (Filmstart: 21. Juni). Meisterdiebin Debbie Ocean (Sandra Bullock) will es auf der berühmten Met-Gala in New York mit einem rein weiblichen Langfingertrupp entwenden.

(c) Barry Wetcher © 2018 Warner Bros. Entertainment Inc.

Runde Sache. Verspielte Gemüter schätzen die „Possession“-Kollektion von Piaget wegen ihrer drehbaren Elemente – besonders, wenn diese mit Onyx, Karneol oder Malachit besetzt sind.

(c) Beigestellt

Bärenstark. Das Verwandtschaftsverhältnis der Schmuckkollektion „Balou“ von Juwelier Wagner mit dem Bären aus Disneys „Dschungelbuch“ (Balu in der deutschen Fassung) konnte nicht abschließend geklärt werden. Bestimmt würden diese farbenfrohen Preziosen aber auch auf einer Safari positiv auffallen. Wie dieser Ring in Weißgold mit einem 37-karätigen blauen Topas im pyramidenförmig anfacettierten Cabochonschliff.

(c) Beigestellt

Wandelbar: Als Tochter von Jude Law und Sadie Frost hat man einen gewissen Publicity-Startvorteil: Kein Wunder also, dass Iris Law als "Mix & Match"-Testimonial von Tiffany zeigen darf, wie sich etwa die "Hardwear"-Kollektion jung tragen lässt.

Beigestellt

Dieses Armband gehört auch dazu und ist die moderne Interpretation eines Archivdesigns aus dem Jahr 1971.

Beigestellt

Für die Kollektion "Wachgeküsst" kooperierte die Münze Österreich mit Dorotheum Juwelier. Das Sonnenmotiv dieser Ohrgehänge beruht auf einem alten Stempel.

Beigestellt

Hart und herzlich. Hart sind sie, aber nur, weil der härteste aller Edelsteine hier verarbeitet ist. Die Herzlichkeit hingegen sieht man ihnen an: Die "Mein Herz"-Ringe sind Teil einer Kollektion, mit der Wellendorff sein 125-jähriges Bestehen feiert. Während die drehbaren Ringe charakteristisch für die Marke sind, handelt es sich hier nach eigenen Angaben um den schmalsten drehbaren Ring der Welt und somit um eine Meisterleistung.

Beigestellt

Neues Gesicht: Um die Erweiterung der von Zaha Hadid entworfenen „B.zero1“­-­ Kollektion gebührlich zu feiern (es gibt nun etwa eine Weißgoldversion mit Pavé-­Diamanten), verpflichtete Bulgari Bella Hadid als Testimonial: nomen est omen!

(c) Beigestellt

Von A bis Z. Wer einen langen Namen hat, kann sich mit den Bracelets von Louis Vuitton bis zum Ellbogen vollschreiben. Ergänzend gibt es Zahlen und, natürlich, einen Hasthag.

(c) Beigestellt

Wie Tag und nacht. Die „Nudo“-Kollektion von Pomellato gibt es seit 2001, und sie erfreut sich wegen ihrer farbenfrohen Anmutung großer Beliebtheit. Die rezenteste Erweiterung des Sortiments gibt sich verhaltener  – und soll, so möchte es der Hersteller, geheimnisvoll wirken. Interessant sind die Varianten mit weißem und schwarzem Mondstein, kombiniert mit Titan und Roségold bzw. Pavé-Diamanten und Weißgold, allemal.

(c) Beigestellt
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Innovativ. Absolut neuartig ist die unsichtbare Fassung von Edelsteinen, die ­Chopard mit seiner Haute Joaillerie präsentierte. Das „Magical Setting" wurde auf ­Betreiben von Caroline Scheufele entwickelt und bringt Edelsteine neu zur Geltung.

(c) Beigestellt

Prunkräume. Das Maison Boucheron eröffnete an der Place Vendôme sein völlig umgebautes und behutsam renoviertes Stammhaus, im obersten Stock befindet sich nun ein Appartement. Dieses wird ausschließlich an VIP-Kunden und nur auf Einladung vergeben. Der unterirdische Transport in den Spa-Bereich des Ritz ist ebenfalls sichergestellt.

(c) Oliver Helbert

Variabel. Gabrielle Chanels Lieblingsblume, die Kamelie, dominiert die neue Haute-Joaillerie-Kollektion des Hauses. Bei der Ausarbeitung legte man besonderen Wert auf vielseitige Tragbarkeit: Anhänger lassen sich abnehmen und als Broschen (auch an der Hüfte, wie von Coco gern) tragen, Ketten und Ohrgehänge verkürzen. Unter der Rosenquarzblüte dieses Rings verbirgt sich eine brillantbesetzte skelettierte Kamelie.

(c) Beigestellt

Massiv. Der Name ist Programm bei der „Grand"-Kollektion von Saskia Diez: Die Stücke in Silber und vergoldetem Silber, zum Teil als Unisex-Modelle gearbeitet, sind kaum zu übersehen. Zu haben auf saskia-diez.com

(c) Beigestellt

„Liebe ist". In den Sechzigerjahren schuf die neuseeländische Künstlerin Kim Casali die berühmten Cartoons dieses Titels, der im Original „Love is . . ." ­lautet. Nun legt die Schmuckmanufaktur Wellendorff mit dem Jahresring 2019 ihre Interpretation vor: Die drei drehbaren Ringe sollen bedeuten: „Liebe ist . . . immer in Bewegung".

(c) APL Design

Ohrenweide. Das Edel-Piercingstudio von Maria Tash in New York ist Kult. Der einzige Ableger in Europa ist bei Liberty in London zu finden, da gibt es auch ihren Schmuck zu kaufen, libertylondon.com

(c) Beigestellt

An höchster Stelle. Inhaltlich und – das ist den Beteiligten wohl noch wichtiger – ästhetisch harmonieren unsäglich kostbare Haute-Joaillerie-Kreationen von Chopard mit nicht minder edlen Haute-Couture-Kleidern von Giambattista Valli. Bei der Präsentation der Herbstcouture machte man gemeinsame Sache.

(c) Beigestellt

Wild geworden. An der Place Vendôme präsentierte auch der römische Edeljuwelier Bulgari seine Haute Joaillerie: Kreativdirektorin Lucia Silvestri ließ sich für „Wild Pop" von der Kunst Andy Warhols inspirieren, der seinerseits in den Achtzigern ein Fan von der Arbeit Nicola Bulgaris war.

(c) Beigestellt

Einlegearbeit. Die Koromandelküste im Südosten Indiens gab einst den kostbaren Lackarbeiten, die aus Ostasien mit diesem Zwischenstopp nach Europa gebracht wurden, ihren Namen. ­Gabrielle Chanel liebte diese Erzeugnisse, „Coromandel" ist auch der Name der aktuellen Haute-Joaillerie-Kollektion. Wunderschön ist etwa die veredelte Koromandel-Miniatur, gearbeitet als Brosche, namens „Bestiaire d’Asie".

(c) Beigestellt

Fingerfertig. Dass Blau und Grün, auch wenn der Volksmund es anders will, sehr wohl zueinander passen, zeigen diese neuen Entwürfe aus der „Cactus de Cartier“-Kollektion mit Lapislazuli und Chrysopras. Einverstanden ist bestimmt auch Mariacarla Boscono, italienisches Supermodel und Cactus-Werbegesicht.

(c) Beigestellt

Verschlungen. Mit der im Jahr 2000 lancierten Schmucklinie „By Kim“ erfüllte sich Kim-Eva Wempe selbst einen Wunsch: Die moderne, unpompöse Kollektion von Wempe entsprach nicht zuletzt ihrem eigenen Geschmack. Ein dominantes Thema in der aktuellen Saison ist die ins Unendliche weisende Spirale, abstrahiert aufgegriffen in diesem Roségold-Ring aus der „Golden Bridge“-Serie.

(c) Beigestellt

Hellhörig. Muar ist ein internationales Schmuck-Start-up mit Sitz in Wien: Man entwickelt mit Designern eigene ­Editionen, die man online ­vertreibt. Oben: vergoldeter Earcuff. muarjewelry.com

(c) Beigestellt

Baukultur. Insgesamt 147,36 ct Aquamarin wurden von der Schmuckwerkstatt Seitner zu diesem Ring und Armband verarbeitet. In 18-karätiges Weißgold gefasst, sollen die Steine besonders im Armband an die Konturen einer Häuserreihe erinnern: solide!

(c) Ernst Kainerstorfer

Farbenspiel. Ein Turmalin zu 8,66 ct bildet das Herzstück dieser Kreation der Juweliere A. E. Köchert. Umringt ist er von Amethysten, Rubinen, Saphiren und Brillanten. Übrigens könnte sich ein ähnlich buntes Ringelspiel auch allein aus der Turmalinfamilie zusammensetzen: Denn der Turmalin gilt als farbenreichster unter allen Edelsteinen. Er existiert in vielen Varianten von farblos über alle Regenbogenfarben bis hin zu Schwarz.

(c) Beigestellt

Individualisten. Vor 30 Jahren gründeten Susanna und Werner Pejrimovsky ihre Schmuckwerkstätte, zuletzt wurde das Jubiläum gefeiert. Seit 1988 legt man großen Wert auf die Fertigung individueller, möglichst unverkennbarer Schmuckstücke (hier: ein von Brillanten umringter Malaya-Granat auf einem Ring aus Grenadill-Holz). Die Nachfolge scheint gesichert: Auch die Tochter der Gründer, Anna-Elisa, hat sich nach ihrer Matura dem Handwerk ihrer Eltern zugewandt.

(c) Beigestellt

Star-Auftritt. Eine wichtige Rolle spielt eine Replik des legendären Jeanne-Toussaint-Diamantcolliers von Cartier im Film „Ocean’s 8“ (Filmstart: 21. Juni). Meisterdiebin Debbie Ocean (Sandra Bullock) will es auf der berühmten Met-Gala in New York mit einem rein weiblichen Langfingertrupp entwenden.

(c) Barry Wetcher © 2018 Warner Bros. Entertainment Inc.

Runde Sache. Verspielte Gemüter schätzen die „Possession“-Kollektion von Piaget wegen ihrer drehbaren Elemente – besonders, wenn diese mit Onyx, Karneol oder Malachit besetzt sind.

(c) Beigestellt

Bärenstark. Das Verwandtschaftsverhältnis der Schmuckkollektion „Balou“ von Juwelier Wagner mit dem Bären aus Disneys „Dschungelbuch“ (Balu in der deutschen Fassung) konnte nicht abschließend geklärt werden. Bestimmt würden diese farbenfrohen Preziosen aber auch auf einer Safari positiv auffallen. Wie dieser Ring in Weißgold mit einem 37-karätigen blauen Topas im pyramidenförmig anfacettierten Cabochonschliff.

(c) Beigestellt

Wandelbar: Als Tochter von Jude Law und Sadie Frost hat man einen gewissen Publicity-Startvorteil: Kein Wunder also, dass Iris Law als "Mix & Match"-Testimonial von Tiffany zeigen darf, wie sich etwa die "Hardwear"-Kollektion jung tragen lässt.

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Dieses Armband gehört auch dazu und ist die moderne Interpretation eines Archivdesigns aus dem Jahr 1971.

Beigestellt

Für die Kollektion "Wachgeküsst" kooperierte die Münze Österreich mit Dorotheum Juwelier. Das Sonnenmotiv dieser Ohrgehänge beruht auf einem alten Stempel.

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Hart und herzlich. Hart sind sie, aber nur, weil der härteste aller Edelsteine hier verarbeitet ist. Die Herzlichkeit hingegen sieht man ihnen an: Die "Mein Herz"-Ringe sind Teil einer Kollektion, mit der Wellendorff sein 125-jähriges Bestehen feiert. Während die drehbaren Ringe charakteristisch für die Marke sind, handelt es sich hier nach eigenen Angaben um den schmalsten drehbaren Ring der Welt und somit um eine Meisterleistung.

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Neues Gesicht: Um die Erweiterung der von Zaha Hadid entworfenen „B.zero1“­-­ Kollektion gebührlich zu feiern (es gibt nun etwa eine Weißgoldversion mit Pavé-­Diamanten), verpflichtete Bulgari Bella Hadid als Testimonial: nomen est omen!

(c) Beigestellt

Von A bis Z. Wer einen langen Namen hat, kann sich mit den Bracelets von Louis Vuitton bis zum Ellbogen vollschreiben. Ergänzend gibt es Zahlen und, natürlich, einen Hasthag.

(c) Beigestellt

Wie Tag und nacht. Die „Nudo“-Kollektion von Pomellato gibt es seit 2001, und sie erfreut sich wegen ihrer farbenfrohen Anmutung großer Beliebtheit. Die rezenteste Erweiterung des Sortiments gibt sich verhaltener  – und soll, so möchte es der Hersteller, geheimnisvoll wirken. Interessant sind die Varianten mit weißem und schwarzem Mondstein, kombiniert mit Titan und Roségold bzw. Pavé-Diamanten und Weißgold, allemal.

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