Hochkarätig: Schmuckauswahl

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Baukultur. Insgesamt 147,36 ct Aquamarin wurden von der Schmuckwerkstatt Seitner zu diesem Ring und Armband verarbeitet. In 18-karätiges Weißgold gefasst, sollen die Steine besonders im Armband an die Konturen einer Häuserreihe erinnern: solide!

(c) Ernst Kainerstorfer
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Farbenspiel. Ein Turmalin zu 8,66 ct bildet das Herzstück dieser Kreation der Juweliere A. E. Köchert. Umringt ist er von Amethysten, Rubinen, Saphiren und Brillanten. Übrigens könnte sich ein ähnlich buntes Ringelspiel auch allein aus der Turmalinfamilie zusammensetzen: Denn der Turmalin gilt als farbenreichster unter allen Edelsteinen. Er existiert in vielen Varianten von farblos über alle Regenbogenfarben bis hin zu Schwarz.

(c) Beigestellt
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Individualisten. Vor 30 Jahren gründeten Susanna und Werner Pejrimovsky ihre Schmuckwerkstätte, zuletzt wurde das Jubiläum gefeiert. Seit 1988 legt man großen Wert auf die Fertigung individueller, möglichst unverkennbarer Schmuckstücke (hier: ein von Brillanten umringter Malaya-Granat auf einem Ring aus Grenadill-Holz). Die Nachfolge scheint gesichert: Auch die Tochter der Gründer, Anna-Elisa, hat sich nach ihrer Matura dem Handwerk ihrer Eltern zugewandt.

(c) Beigestellt
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Star-Auftritt. Eine wichtige Rolle spielt eine Replik des legendären Jeanne-Toussaint-Diamantcolliers von Cartier im Film „Ocean’s 8“ (Filmstart: 21. Juni). Meisterdiebin Debbie Ocean (Sandra Bullock) will es auf der berühmten Met-Gala in New York mit einem rein weiblichen Langfingertrupp entwenden.

(c) Barry Wetcher © 2018 Warner Bros. Entertainment Inc.
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Runde Sache. Verspielte Gemüter schätzen die „Possession“-Kollektion von Piaget wegen ihrer drehbaren Elemente – besonders, wenn diese mit Onyx, Karneol oder Malachit besetzt sind.

(c) Beigestellt
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Bärenstark. Das Verwandtschaftsverhältnis der Schmuckkollektion „Balou“ von Juwelier Wagner mit dem Bären aus Disneys „Dschungelbuch“ (Balu in der deutschen Fassung) konnte nicht abschließend geklärt werden. Bestimmt würden diese farbenfrohen Preziosen aber auch auf einer Safari positiv auffallen. Wie dieser Ring in Weißgold mit einem 37-karätigen blauen Topas im pyramidenförmig anfacettierten Cabochonschliff.

(c) Beigestellt
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Wandelbar: Als Tochter von Jude Law und Sadie Frost hat man einen gewissen Publicity-Startvorteil: Kein Wunder also, dass Iris Law als "Mix & Match"-Testimonial von Tiffany zeigen darf, wie sich etwa die "Hardwear"-Kollektion jung tragen lässt.

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Dieses Armband gehört auch dazu und ist die moderne Interpretation eines Archivdesigns aus dem Jahr 1971.

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Für die Kollektion "Wachgeküsst" kooperierte die Münze Österreich mit Dorotheum Juwelier. Das Sonnenmotiv dieser Ohrgehänge beruht auf einem alten Stempel.

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Hart und herzlich. Hart sind sie, aber nur, weil der härteste aller Edelsteine hier verarbeitet ist. Die Herzlichkeit hingegen sieht man ihnen an: Die "Mein Herz"-Ringe sind Teil einer Kollektion, mit der Wellendorff sein 125-jähriges Bestehen feiert. Während die drehbaren Ringe charakteristisch für die Marke sind, handelt es sich hier nach eigenen Angaben um den schmalsten drehbaren Ring der Welt und somit um eine Meisterleistung.

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Neues Gesicht: Um die Erweiterung der von Zaha Hadid entworfenen „B.zero1“­-­ Kollektion gebührlich zu feiern (es gibt nun etwa eine Weißgoldversion mit Pavé-­Diamanten), verpflichtete Bulgari Bella Hadid als Testimonial: nomen est omen!

(c) Beigestellt
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Von A bis Z. Wer einen langen Namen hat, kann sich mit den Bracelets von Louis Vuitton bis zum Ellbogen vollschreiben. Ergänzend gibt es Zahlen und, natürlich, einen Hasthag.

(c) Beigestellt
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Wie Tag und nacht. Die „Nudo“-Kollektion von Pomellato gibt es seit 2001, und sie erfreut sich wegen ihrer farbenfrohen Anmutung großer Beliebtheit. Die rezenteste Erweiterung des Sortiments gibt sich verhaltener  – und soll, so möchte es der Hersteller, geheimnisvoll wirken. Interessant sind die Varianten mit weißem und schwarzem Mondstein, kombiniert mit Titan und Roségold bzw. Pavé-Diamanten und Weißgold, allemal.

(c) Beigestellt
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