Neue Methoden

Juwelierskunst: Tech-Schmuck

Haute Joaillerie und Hochtechnologie in harmonischem Einklang.

... der Haute-Joaillerie-Kollektion „Coloratura" den Aspekt von computerunterstütztem Design hervor.

(c) Beigestellt

Das Set „Matsuri" nahm dank...

Vincent de la Faille/Cartier

... des Einsatzes neuer Methoden Gestalt an.

(c) Beigestellt

Handschrift. Marie Boltenstern machte mit 3-D-gedruckten Edelmetallkreationen von sich reden. Der nächste Schritt sind nun personalisierbare Schmuckstücke: Per „Konfigurator"-Software wird aus Schriftzügen oder Zeichnungen ein Schmuckunikat.

(c) Beigestellt

Form und Funktion. Mode­futuristen wie das Schmucklabel Wisp arbeiten an der Schnittstelle zwischen Wearable Technology und Design: In Schmuckstücke ­integrierte Sensoren schaffen ­zusätzliche Erlebnisebenen. Zu ­sehen bis 22.  11. bei Alja & Friends.

(c) Kiva Huang

Aus dem Labor. Synthetische, im Labor gezüchtete Diamanten werden in der Industrie seit Jahrzehnten verwendet – zunehmend auch in der Schmuckbranche. Die Federal Trade Commission in den USA autorisierte dieses Jahr die Bezeichnung „Kulturdiamant".

(c) Beigestellt

Innovativ. Das 2018 gegründete Maison Courbet verarbeitet synthetische Diamanten und aus Hightech-Komponenten recyceltes Gold.

(c) Beigestellt

Laboredelsteine verarbeitet auch die ebenfalls dieses Jahr lancierte De-Beers-Tochtermarke Lightbox.

(c) Beigestellt

Unverwüstlich. Auf der Suche nach dem Einzigartigen hat der in Hongkong ansässige Schmuckdesigner Wallace Chan ein neues Verfahren zur Herstellung von besonders hartem Porzellan erfunden. Die Kollektion wird Ende November in New York präsentiert.

(c) Beigestellt

Hoher Anspruch. Erstmals hob das Maison Cartier in der Kommunikation...

(c) Lysandre Le Cléac‘h/Bernard Lagacé
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... der Haute-Joaillerie-Kollektion „Coloratura" den Aspekt von computerunterstütztem Design hervor.

(c) Beigestellt

Das Set „Matsuri" nahm dank...

Vincent de la Faille/Cartier

... des Einsatzes neuer Methoden Gestalt an.

(c) Beigestellt

Handschrift. Marie Boltenstern machte mit 3-D-gedruckten Edelmetallkreationen von sich reden. Der nächste Schritt sind nun personalisierbare Schmuckstücke: Per „Konfigurator"-Software wird aus Schriftzügen oder Zeichnungen ein Schmuckunikat.

(c) Beigestellt

Form und Funktion. Mode­futuristen wie das Schmucklabel Wisp arbeiten an der Schnittstelle zwischen Wearable Technology und Design: In Schmuckstücke ­integrierte Sensoren schaffen ­zusätzliche Erlebnisebenen. Zu ­sehen bis 22.  11. bei Alja & Friends.

(c) Kiva Huang

Aus dem Labor. Synthetische, im Labor gezüchtete Diamanten werden in der Industrie seit Jahrzehnten verwendet – zunehmend auch in der Schmuckbranche. Die Federal Trade Commission in den USA autorisierte dieses Jahr die Bezeichnung „Kulturdiamant".

(c) Beigestellt

Innovativ. Das 2018 gegründete Maison Courbet verarbeitet synthetische Diamanten und aus Hightech-Komponenten recyceltes Gold.

(c) Beigestellt

Laboredelsteine verarbeitet auch die ebenfalls dieses Jahr lancierte De-Beers-Tochtermarke Lightbox.

(c) Beigestellt

Unverwüstlich. Auf der Suche nach dem Einzigartigen hat der in Hongkong ansässige Schmuckdesigner Wallace Chan ein neues Verfahren zur Herstellung von besonders hartem Porzellan erfunden. Die Kollektion wird Ende November in New York präsentiert.

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Hoher Anspruch. Erstmals hob das Maison Cartier in der Kommunikation...

(c) Lysandre Le Cléac‘h/Bernard Lagacé
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