Atelier: Collier „Tingel“ von Schullin

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So manches Detail wird auf dem Bildschirm riesengroß: Herbert und Lukas Schullin und die Mitarbeiter der Entwurfsabteilung feilen im Atelier bis in die letzte Winzigkeit an den Einzelstücken. Diese zeichnen sich durch eine ebenso ausgeklügelte wie überraschende Linienführung aus. Bevor ein Stück tatsächlich so weit ist, dass es in langer Arbeit an einem der Goldschmiede- Arbeitsplätze gefertigt werden kann, sind zahlreiche Schritte und Modelle notwendig. Und um an außergewöhnliche Steine heranzukommen, reisen die Schullins schon einmal in schwer zugängliche Abbau-Gebiete.

Teamwork. Potente Grafikprogramme spielen eine wichtige Rolle im Atelier am Wiener Kohlmarkt.

(c) Carolina Frank
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Geduldsspiel.

Allein jedes dieser Collier-Einzelteile erfordert zahlreiche händische Arbeitsschritte.

(c) Carolina Frank
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Adlerauge.

Ein Raum des Ateliers dient der Entwurfsarbeit, einer der Umsetzung.

(c) Carolina Frank
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Feinschliff.

An jedem Stück wird buchstäblich gefeilt, bis die Oberfläche des Goldes absolut perfekt ist.

(c) Carolina Frank
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Vielseitig.

Das Rotgold- Weißgold-Collier kann so oder so getragen werden – dank verschiedenfarbiger Seiten.

(c) Carolina Frank
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